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Veröffentlichungen

Das DZHW veröffentlicht seine Forschungsergebnisse in renommierten wissenschaftlichen Fachzeitschriften, auf nationalen wie internationalen Konferenzen und in eigenen Publikationsformaten. Nachfolgend finden Sie eine Übersicht der von den Mitarbeiter*innen des DZHW erstellten Publikationen und Vorträgen. Über das Menü in der linken Spalte können Sie einzelne Publikationsformate separat aufrufen.

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Two Longitudinal Papers Concerning Gender Disparities in Science Careers.

Sandström, U., Sandström, E., Mom, C., van den Besselaar, P., & Möller, T. (2022).
Two Longitudinal Papers Concerning Gender Disparities in Science Careers. Stockholm, Amsterdam, Berlin: Forskningspolitik Sverige AB, TMC BV, DZHW (nicht zur Veröffentlichung vorgesehen).

Offene Rechtswissenschaft – Chancen einer Open-Science-Transformation.

Eisentraut, N., Ebert, S., Goldberg, K., Nachtigall, R., Petras, M., Ramson, L., & Wasnick, L. (2022).
Offene Rechtswissenschaft – Chancen einer Open-Science-Transformation. Recht und Zugang (RuZ), 2022(1), 50-76. https://doi.org/10.5771/2699-1284-2022-1-50
Abstract

Rechtswissenschaft als Open Science verspricht einen besseren Zugang zu vielfältigerer wissenschaftlicher Literatur und Lehr- oder Lernmaterialien, transparente Schreib- und Zitierstile sowie eine vielfältigere Autor*innen-, Herausgeber*innen- und Leser*innenschaft. Diese Potentiale müssen sich am real existierenden Buchmarkt der Rechtswissenschaft messen lassen. Bisher verhindern die Orientierung an der gedruckten Monographie und die damit einhergehenden "Open-Access-Gebühren" und etablierte Re­putationslogiken viele Möglichkeiten. Dabei böte eine Open-Science-Transformation die Chance, die Versprechen der Digitalisierung weitergehender als bisher einzulösen.

Ausstattungs‐, Kosten‐ und Leistungsvergleich Universitäten 2020. Grunddaten und Kennzahlen Universität Hamburg.

Jenkner, P. (2022).
Ausstattungs‐, Kosten‐ und Leistungsvergleich Universitäten 2020. Grunddaten und Kennzahlen Universität Hamburg. Hannover: DZHW (nicht zur Veröffentlichung vorgesehen).

Topic maps as a tool for facilitating collaborative work pedagogy in knowledge management systems.

Obionwu, V., Broneske, D., & Saake, G. (2022).
Topic maps as a tool for facilitating collaborative work pedagogy in knowledge management systems. In ICICM (Hrsg.), Proceedings of the 12th International Conference on Information Communication and Management (ICICM 2022) (S. 50-60). New York, NY, United States: Association for Computing Machinery ACM. https://doi.org/10.1145/3551690.3551699

Die externe Begutachtung als Mittel zum Zweck – über die Herstellung von Legitimation in Berufungsverfahren an deutschen Universitäten.

Walther, L. (2022).
Die externe Begutachtung als Mittel zum Zweck – über die Herstellung von Legitimation in Berufungsverfahren an deutschen Universitäten. Zeitschrift für Soziologie, 51(3), 244-262. https://doi.org/10.1515/zfsoz-2022-0015

Survey-Methoden in der Hochschulforschung.

Brandt, G., & de Vogel, S. (Hrsg.) (2022).
Survey-Methoden in der Hochschulforschung. Wiesbaden: Springer VS. https://doi.org/10.1007/978-3-658-36921-7
Abstract

Viele (Erhebungs-)Projekte in der Hochschulforschung bringen neue Erkenntnisse aus dem Bereich der Survey Methodology hervor. Damit Forschende von dieser Expertise profitieren und sie für die Optimierung ihrer Befragungspraxis nutzen können, werden die Ergebnisse in diesem Sammelband zusammengebracht. Vorgestellt werden Beiträge zum Thema Rekrutierung und Incentivierung, Survey Design und Mixed Devices, Instrumentenentwicklung, Panel Attrition und Non-Response sowie internationale Befragungen. Der Fokus liegt dabei auf den besonderen Herausforderungen, die die Erforschung Hochqualifizierter für die Durchführung quantitativer Studien mit sich bringt.

Methodenforschung in der Hochschulforschung.

Brandt, G., de Vogel, S., & Briedis, K. (2022).
Methodenforschung in der Hochschulforschung. In G. Brandt & S. de Vogel (Hrsg.), Survey-Methoden in der Hochschulforschung (S. 3-12). Wiesbaden: Springer VS. https://doi.org/10.1007/978-3-658-36921-7_1

Früher Abbruch oder auf schnellem Weg zum guten Abschluss? Der Studienerfolg nicht-traditioneller Studierender.

Dahm, G. (2022).
Früher Abbruch oder auf schnellem Weg zum guten Abschluss? Der Studienerfolg nicht-traditioneller Studierender. In C. Kerst & A. Wolter (Hrsg.), Studierfähigkeit beruflich Qualifizierter ohne schulische Studienberechtigung. Studienvoraussetzungen, Studienverläufe und Studienerfolg (S. 201-243). Wiesbaden: Springer VS (online first). https://doi.org/10.1007/978-3-658-35429-9_9
Abstract

Vor dem Hintergrund der weiteren Liberalisierung des Hochschulzugangs für nicht-traditionelle Studienbewerber*innen widmet sich der Beitrag der Frage, mit welchem Erfolg Studierende ohne Abitur oder Fachhochschulreife ihr Studium absolvieren. Dazu werden nicht-traditionelle Studierende verschiedenen Gruppen traditioneller Studierender gegenübergestellt. Die verwendete Datenbasis – die amtliche Hochschulstatistik und das Nationale Bildungspanel – macht eine Analyse anhand objektiver Merkmale des Studienerfolgs möglich. Gleichzeitig erlaubt sie in einem Forschungsfeld, das von einer strukturell schwierigen Datenlage geprägt ist, bundesweit verallgemeinerbare Aussagen zur faktischen Studierfähigkeit nicht-traditioneller Studierender.

Übergänge von nicht-traditionellen Studierenden nach dem Bachelorabschluss – Ergebnisse zu einem bislang vernachlässigten Forschungsthema.

Dahm, G., & Kamm, C. (2022).
Übergänge von nicht-traditionellen Studierenden nach dem Bachelorabschluss – Ergebnisse zu einem bislang vernachlässigten Forschungsthema. In C. Kerst & A. Wolter (Hrsg.), Studierfähigkeit beruflich Qualifizierter ohne schulische Studienberechtigung. Studienvoraussetzungen, Studienverläufe und Studienerfolg (S. 245-288). Wiesbaden: Springer VS (online first). https://doi.org/10.1007/978-3-658-35429-9_10
Abstract

Der Beitrag beleuchtet aus einer quantitativen und einer qualitativen Forschungsperspektive die Frage des Übergangs von nicht-traditionellen Studierenden in den Arbeitsmarkt oder ein Masterstudium nach dem Bachelorabschluss. Die Auswertungen stützen sich auf Daten der Studierendenkohorte des Nationalen Bildungspanels (NEPS) sowie qualitative Interviews.

Determinanten und Gründe für die Nichtteilnahme im DZHW-Promoviertenpanel – Ergebnisse einer Nonresponse-Studie.

de Vogel, S., & Brandt, G. (2022).
Determinanten und Gründe für die Nichtteilnahme im DZHW-Promoviertenpanel – Ergebnisse einer Nonresponse-Studie. In G. Brandt & S. de Vogel (Hrsg.), Survey-Methoden in der Hochschulforschung (S. 361-397). Wiesbaden: Springer VS. https://doi.org/10.1007/978-3-658-36921-7_13

Validierung der Survey Attitude Scale zur Messung generalisierter Umfrageeinstellungen: Ergebnisse eines Survey-Experiments bei Hochschulabsolvent*innen.

Euler, T., Schwabe, U., Fiedler, I., Sudheimer, S., & Kastirke, N. (2022).
Validierung der Survey Attitude Scale zur Messung generalisierter Umfrageeinstellungen: Ergebnisse eines Survey-Experiments bei Hochschulabsolvent*innen. In G. Brandt & S. de Vogel (Hrsg.), Survey-Methoden in der Hochschulforschung (S. 269-299). Wiesbaden: Springer VS (online first). https://doi.org/10.1007/978-3-658-36921-7_10

A Total Survey Error perspective on cross-national student surveys.

Gewinner, I. V., Hauschildt, K., Keute, A.-L., Lagerstrøm, B. O., & Mandl, S. (2022).
A Total Survey Error perspective on cross-national student surveys. In G. Brandt & S. de Vogel (Hrsg.), Survey-Methoden in der Hochschulforschung (S. 453-475). Wiesbaden: Springer VS. https://doi.org/10.1007/978-3-658-36921-7_16
Abstract

This article provides an overview of the steps required to implement a cross-national survey of higher education students. Discussing the challenges and potential errors involved when drawing upon a total survey error framework, it provides examples based on insights into the EUROSTUDENT project. The article thus highlights aspects to be considered for comparative, cross-cultural student surveys and offers practical recommendations that can help mitigate survey errors and promote the effective implementation of comparative student surveys.

Nicht-traditionelle Studierende zwischen Risikogruppe und akademischer Normalität: Zielsetzung und methodische Zugänge der Untersuchung.

Kerst, C. (Hrsg.) (2022).
Nicht-traditionelle Studierende zwischen Risikogruppe und akademischer Normalität: Zielsetzung und methodische Zugänge der Untersuchung. Wiesbaden: Springer Fachmedien. https://doi.org/10.1007/978-3-658-35429-9_2
Abstract

Der Beitrag beschreibt das Design und die Fragestellungen des Forschungsprojekts, das den meisten der Beiträge des Bandes zugrunde liegt, sowie die in dem Vorhaben erhobenen und verwendeten Daten: die Hochschulstatistik, die Studierendenkohorte des Nationalen Bildungspanels (NEPS) sowie eine eigene qualitative Erhebung, die als Panelstudie vom Studienbeginn bis zum Studienende angelegt ist.

Studierfähigkeit beruflich Qualifizierter ohne schulische Studienberechtigung.

Kerst, C., & Wolter, A. (Hrsg.) (2022).
Studierfähigkeit beruflich Qualifizierter ohne schulische Studienberechtigung.Studienvoraussetzungen, Studienverläufe und Studienerfolg. Wiesbaden: Springer Fachmedien. https://doi.org/10.1007/978-3-658-35429-9
Abstract

Der Band berichtet über empirische Forschungsergebnisse aus einer Längsschnittuntersuchung zu den Studienvoraussetzungen, zum Studienverlauf und Studienerfolg von beruflich Qualifizierten. Im Zentrum stehen solche Personen, die nicht über eine schulisch erworbene Studienberechtigung in die Hochschule gekommen sind. Das Kernergebnis besteht darin, dass diese Studierendengruppe ähnlich erfolgreich studiert wie andere Studierendengruppen auch.

Statistisch marginal trotz bildungspolitischer Öffnung? Die Studiennachfrage nicht-traditioneller Studierender.

Kerst, C., & Wolter, A. (Hrsg.) (2022).
Statistisch marginal trotz bildungspolitischer Öffnung? Die Studiennachfrage nicht-traditioneller Studierender. Wiesbaden: Springer Fachmedien. https://doi.org/10.1007/978-3-658-35429-9_5
Abstract

Der Beitrag erläutert, wie nicht-traditionelle Studierende mit der Hochschulstatistik des Statistischen Bundesamts untersucht werden können. Mit Daten der Hochschulstatistik wird dann die Entwicklung der Studiennachfrage nicht-traditioneller Studierender nach Art der Hochschule, Fächergruppen, Ländern und Art des Studiums beschrieben. Nicht-traditionelle Studierende stellen trotz der Öffnung des Hochschulzugangs weiterhin eine nur kleine Gruppe dar.

Kontakt

Anja Gottburgsen
Dr. Anja Gottburgsen 0511 450670-912