Wissenschaft weltoffen 2025. Facts and figures on the internationalisation of studies and research in Germany and worldwide.
Netz, N., Kercher, J., Knüttgen, N., & Fuge, I. (2026). Wissenschaft weltoffen 2025. Facts and figures on the internationalisation of studies and research in Germany and worldwide. Bielefeld: wbv.
Abstract
Wissenschaft weltoffen liefert seit 25 Jahren eine valide Basis für das Monitoring der Internationalisierung von Studium und Forschung in Deutschland und weltweit. Alljährlich werden Entwicklungen in Bezug auf internationale Studierende und Forschende in Deutschland, das Mobilitätsverhalten von Studierenden und Forschenden aus Deutschland im Ausland sowie weltweite akademische Mobilitätsmuster untersucht. Seit 2024 werden auch strukturelle Aspekte der Internationalisierung analysiert, wie das hochschulische Verwaltungspersonal, das Angebot englischsprachiger Studiengänge, internationale Hochschulkooperationen und Drittmittel sowie transnationale Bildungsangebote.
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Mobility and career plans of international doctoral students in Germany.
Schiffer-Fiedler, I., & Muschik, M. L. (2026). Mobility and career plans of international doctoral students in Germany. In N. Netz, J. Kercher, N. Knüttgen, & I. Fuge (Hrsg.), Wissenschaft weltoffen 2025. Facts and Figures on the Internationalisation of Studies and Research in Germany and Worldwide (S. 76-79). Bielefeld: wbv.
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Soziale und akademische Integration von Geflüchteten im Hochschulstudium.
Grüttner, M. (2026). Soziale und akademische Integration von Geflüchteten im Hochschulstudium. Strukturelle Herausforderungen gefährden den Studienerfolg. (DZHW Brief 02|2026). Hannover: DZHW. https://doi.org/10.34878/2026.02.dzhw_brief
Abstract
10 Jahre nachdem 2015 viele Geflüchtete nach Deutschland neu zugewandert sind, haben einige den Weg ins Studium geschafft. Dies gelang auch mit Hilfe von Förderprogrammen von Bund und Ländern. Zwei wichtige Faktoren für den Studienerfolg sind die soziale und akademische Integration an der Hochschule. Geflüchtete mit ausländischer und inländischer Hochschulzugangsberechtigung sind hierbei deutlich benachteiligt gegenüber anderen
Studierendengruppen.
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Berufsbegleitend Studieren.
Ordemann, J. (2026). Berufsbegleitend Studieren. der gemeinderat, 26(02), 42-44.
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Chancen schaffen, Vielfalt fördern: Studierende mit Beeinträchtigung im Blick. Impulse für eine inklusive Hochschullehre.
Bröder, C., Schwabe, U., Burkhard, J., Gröschl, B., & Hoche, R. (2026). Chancen schaffen, Vielfalt fördern: Studierende mit Beeinträchtigung im Blick. Impulse für eine inklusive Hochschullehre. Hannover: DZHW.
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Research conditions and nothing else matters? – A typology of international researchers’ rationales for choosing host institutions.
Wegner, A. (2026). Research conditions and nothing else matters? – A typology of international researchers’ rationales for choosing host institutions. Ohne Ort: SocArXiv. https://doi.org/10.31235/osf.io/meyk2_v1
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Ausstattungs‐, Kosten‐ und Leistungsvergleich Universitäten 2024. Grunddaten und Kennzahlen Universität zu Lübeck.
Winkelmann, G. (2026). Ausstattungs‐, Kosten‐ und Leistungsvergleich Universitäten 2024. Grunddaten und Kennzahlen Universität zu Lübeck. Hannover: DZHW (nicht zur Veröffentlichung vorgesehen).
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Hochschulfinanzen: Knappe Mittel erfordern Gestaltung.
In der Smitten, S., & Gwosć, C. (2026). Hochschulfinanzen: Knappe Mittel erfordern Gestaltung. Kommentar. Wirtschaftsdienst. Zeitschrift für Wirtschaftspolitik 106 (2). Hamburg: ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft.
Abstract
Ein kurzer Kommentar zur Situation der Hochschulfinanzierung zu Beginn des Jahres 2026
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Bildung und Qualifikation als Grundlage der technologischen Leistungsfähigkeit Deutschlands 2026.
Grützmacher, J., & Meier, D. H. (2026). Bildung und Qualifikation als Grundlage der technologischen Leistungsfähigkeit Deutschlands 2026. Studie zum deutschen Innovationssystem | Nr. 1-2026. Berlin: Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI).
Abstract
Die Studie zeigt langfristige Entwicklungen im deutschen Bildungs- und Qualifikationssystem im internationalen Vergleich. Bestätigt wird ein starker mittlerer Qualifikationsbereich mit Trend zur Höherqualifizierung, wachsender Bedeutung tertiärer Abschlüsse und einem größeren geringqualifizierten Segment. Die Hochschulbildung stabilisiert sich, reagiert jedoch sensibel auf demografische und strukturelle Veränderungen; internationale Studierende – besonders in MINT – prägen das System zunehmend. Die Weiterbildungsbeteiligung steigt wieder, bleibt aber ungleich verteilt. Betriebliche Weiterbildung erholt sich nur teilweise. Insgesamt bleibt das System dynamisch, geprägt von Höherqualifizierung, Bildungsmigration und lebenslangem Lernen.
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Ausstattungs-, Kosten- und Leistungsvergleich Fachhochschulen 2023.
Oberschelp, A., Dölle, F., Jenkner, P., Sanders, S., & Winkelmann, G. (2026). Ausstattungs-, Kosten- und Leistungsvergleich Fachhochschulen 2023. Kennzahlenergebnisse für die Länder Berlin, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein auf Basis des Jahres 2023. Hannover: DZHW.
Abstract
Das DZHW legt den Ausstattungs-, Kosten- und Leistungsvergleich (AKL) für Fachhochschulen bereits zum 13. Mal vor. An der Erhebung für das Auswertungsjahr 2023 nahmen die 18 Fachhochschulen der Länder Berlin, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein teil. Ziel der seit Mitte der 1990er Jahre vom DZHW durchgeführten AKL-Vergleiche ist es, eine valide und hochschul- sowie länderübergreifend vergleichbare Datenbasis zu den Leistungen und Kostenstrukturen der einbezogenen Hochschulen unter Abbildung individueller Hochschulstrukturen bereitzustellen. Das DZHW arbeitet hierzu eng mit den Wissenschaftsministerien der beteiligten Länder und den Hochschulen zusammen.
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Ausstattungs‐, Kosten‐ und Leistungsvergleich Universitäten 2024. Grunddaten und Kennzahlen Universität Bielefeld.
Winkelmann, G. (2026). Ausstattungs‐, Kosten‐ und Leistungsvergleich Universitäten 2024. Grunddaten und Kennzahlen Universität Bielefeld. Hannover: DZHW (nicht zur Veröffentlichung vorgesehen).
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Ausstattungs-, Kosten- und Leistungsvergleich Universitäten 2022.
Oberschelp, A., Dölle, F., Jenkner, P., Sanders, S., Soares, J., & Winkelmann, G. (2026). Ausstattungs-, Kosten- und Leistungsvergleich Universitäten 2022. Kennzahlenergebnisse für die Länder Berlin, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein sowie die Universität Bielefeld auf Basis des Jahres 2022. Hannover: DZHW.
Abstract
Das DZHW legt den Ausstattungs-, Kosten- und Leistungsvergleich (AKL) für Universitäten bereits zum 13. Mal vor. An der Erhebung für das Auswertungsjahr 2022 nahmen die 14 Universitäten der Länder Berlin, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein sowie die Universität Bielefeld teil. Ziel der seit Mitte der 1990er Jahre vom DZHW durchgeführten AKL-Vergleiche ist es, eine valide und hochschul- sowie länderübergreifend vergleichbare Datenbasis zu den Leistungen und Kostenstrukturen der einbezogenen Hochschulen unter Abbildung individueller Hochschulstrukturen bereitzustellen. Das DZHW arbeitet hierzu eng mit den Wissenschaftsministerien der beteiligten Länder und den Hochschulen zusammen.
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Ausstattungs‐, Kosten‐ und Leistungsvergleich Universitäten 2024. Grunddaten und Kennzahlen Universität Rostock.
Winkelmann, G. (2026). Ausstattungs‐, Kosten‐ und Leistungsvergleich Universitäten 2024. Grunddaten und Kennzahlen Universität Rostock. Hannover: DZHW (nicht zur Veröffentlichung vorgesehen).
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Studieren, um zu bleiben? Erwerbsabsichten internationaler Studierender in Deutschland.
Völk, D., Steinkühler, J., & Ordemann, J. (2026). Studieren, um zu bleiben? Erwerbsabsichten internationaler Studierender in Deutschland. (DZHW Brief 01|2026). Hannover: DZHW. https://doi.org/10.34878/2026.01.dzhw_brief
Abstract
Im Wintersemester 2024/25 studierten etwa 400.000 internationale Studierende in Deutschland. Etwa 90 % dieser Studierenden streben einen Studienabschluss in Deutschland an.
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Zur Funktion und Produktion von (Berufungs‑)Akten: Eine qualitative Untersuchung.
Gerchen, A. (2026). Zur Funktion und Produktion von (Berufungs‑)Akten: Eine qualitative Untersuchung. Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie (KZfSS) (online first). https://doi.org/10.1007/s11577-025-01039-4
Abstract
Der Zugang zu Akten erfolgt oftmals positivistisch, indem Akten als Beleg für die in ihnen festgehaltenen Informationen gelesen werden; dies gilt sowohl in einem alltagsweltlichen Kontext als auch bei einem wissenschaftlichen Zugang zu Akten als Datenmaterial. Die vorliegende qualitative Interviewstudie
leistet einen Beitrag zur epistemologischen Reflexion von Akten. Vor dem Hintergrund des analytischen Zugangs zu Akten als Artefakten werden diese in ihrem Gewordensein begriffen. Am Beispiel von Berufungsakten geht die Studie auf der Basis von teilnarrativen Expert:inneninterviews der Frage nach, welche Funktionen Berufungsakten erfüllen und wie sie verfertigt werden.
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