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Veröffentlichungen

Das DZHW veröffentlicht seine Forschungsergebnisse in renommierten wissenschaftlichen Fachzeitschriften, auf nationalen wie internationalen Konferenzen und in eigenen Publikationsformaten. Nachfolgend finden Sie eine Übersicht der von den Mitarbeiter*innen des DZHW erstellten Publikationen und Vorträgen. Über das Menü in der linken Spalte können Sie einzelne Publikationsformate separat aufrufen.

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Ten reasons why research collaborations succeed—a random forest approach.

Hückstädt, M. (2023).
Ten reasons why research collaborations succeed—a random forest approach. Scientometrics (online first). https://doi.org/10.1007/s11192-022-04629-7

Studierende mit Beeinträchtigung: Abbruchrisiko steigt.

Rußmann, M., Lörz, M., & Netz, N. (2023).
Studierende mit Beeinträchtigung: Abbruchrisiko steigt. Forschung & Lehre, 1, 34-35.
Abstract

Studierende mit Beeinträchtigung stehen im Studium oft vor besonderen Herausforderungen. Im Zuge der Corona-Pandemie haben sich ihre Studienbedingungen nochmals erschwert. Welche Auswirkungen hatte das auf das Abbruchrisiko dieser Studierendengruppe?

The German National Academics Panel Study (Nacaps): A new longitudinal survey on early researchers' careers and life courses.

Briedis, K., Hoffstätter, U., & Schwabe, U. (2022).
The German National Academics Panel Study (Nacaps): A new longitudinal survey on early researchers' careers and life courses. Soziale Welt, 73(4), 740-763. https://doi.org/10.5771/0038-6073-2022-4

Promotionen an Hochschulen für angewandte Wissenschaften – Impulse für das Monitoring und die Qualitätssicherung.

Wegner, A. (2022).
Promotionen an Hochschulen für angewandte Wissenschaften – Impulse für das Monitoring und die Qualitätssicherung. Qualität in der Wissenschaft (QiW), 2022 (3+4), 67-72.

From Research Evaluation to Research Analytics. The digitization of academic performance measurement.

Krüger, A. K., & Petersohn, S. (2022).
From Research Evaluation to Research Analytics. The digitization of academic performance measurement. Valuation Studies, 9 (1), 11-46. https://doi.org/10.3384/VS.2001-5992.2022.9.1.11-46
Abstract

Since the 2000s, the digitization of bibliometric infrastructure has accelerated at a rapid pace. In this article, we analyse how these developments in evaluative bibliometrics have contributed to an extension of indicator-based research evaluation towards data-driven research analytics. Drawing on empirical material from blogs and websites as well as from research and policy papers, we discuss how interoperability, scalability, and flexibility as material specificities of digital infrastructures generate new ways of data production and their assessment, which affect the possibilities of how academic performance can be understood and (e)valuated.

Wissenstransfer durch international mobile Forschende – Befunde bibliometrischer Analysen.

Aman, V. (2022).
Wissenstransfer durch international mobile Forschende – Befunde bibliometrischer Analysen. DAAD Forschung kompakt, 1-8. https://doi.org/10.46685/DAADStudien.2022.12

Eurostudent VII. Micro Data. Data and methods report SUF version 2.0.

Cuppen, J., Muja, A., Hauschildt, K., Buck, D., & Daniel, A. (2022).
Eurostudent VII. Micro Data. Data and methods report SUF version 2.0. Hannover: DZHW.
Abstract

Das EUROSTUDENT-Projekt sammelt und analysiert vergleichbare Daten über die soziale Dimension der europäischen Hochschulbildung. Es wird eine breite Palette von Themen im Zusammenhang mit den sozialen und wirtschaftlichen Bedingungen der Studierenden abgedeckt. Das Projekt ist bestrebt, zuverlässige und aufschlussreiche länderübergreifende Vergleiche zu liefern. Dies geschieht durch die Verbindung eines zentralen Koordinationsansatzes mit einem starken Netzwerk von nationalen Partnern in jedem teilnehmenden Land. Auf diese Weise kann eine Bewertung der Stärken und Schwächen der jeweiligen nationalen Rahmenbedingungen im internationalen Vergleich vorgenommen werden. [...] Vollständiger Abstract: https://doi.org/10.21249/DZHW:es7:2.0.0

Stability or change? Social inequality at the transition from bachelor’s to master’s degree programmes in Germany. Empirical evidence from four graduate cohorts.

Reimer, D., & Schwabe (2022).
Stability or change? Social inequality at the transition from bachelor’s to master’s degree programmes in Germany. Empirical evidence from four graduate cohorts. European Educational Research Journal, 22(2), 170-197. https://doi.org/10.1177/14749041221101293

Early Child Care and Labor Supply of Lower-SES Mothers: A Randomized Controlled Trial.

Hermes, H., Krauß, M., Lergetporer, P., Peter, F., & Wiederhold, S. (2022).
Early Child Care and Labor Supply of Lower-SES Mothers: A Randomized Controlled Trial. IZA Discussion Paper Series No. 15814. Bonn: IZA.

Die Studierendenbefragung in Deutschland: Fokusanalysen zu Diskriminierungserfahrungen an Hochschulen.

Meyer, J., Strauß, S., & Hinz, T. (2022).
Die Studierendenbefragung in Deutschland: Fokusanalysen zu Diskriminierungserfahrungen an Hochschulen. (DZHW Brief 08|2022). Hannover: DZHW. https://doi.org/10.34878/2022.08.dzhw_brief
Abstract

Etwa ein Viertel der Studierenden (26 %) hat im Rahmen des Studiums schon einmal selbst Diskriminierung erfahren, fast die Hälfte (46 %) hat Diskriminierung anderer beobachtet. Am häufigsten geben Studierende an, dass sie aufgrund ihres Geschlechts (14 %) diskriminiert wurden, bei anderen wird am häufigsten Diskriminierung aufgrund eines Migrationshintergrunds beobachtet (27 %). 19 % der Studierenden haben im Rahmen ihres Studiums schon einmal die Erfahrung gemacht, dass von ihnen erbrachte Leistungen herabgesetzt wurden. Fasst man verschiedene Formen der Herabsetzung zusammen, haben fast zwei Drittel der Studierenden (60 %) mindestens eine solche Erfahrung im Studium selbst gemacht. Frauen sind von fast allen herabsetzenden Erfahrungen ...

Neuigkeiten rund um den KDSF: Version 1.3. veröffentlicht.

Petersohn, S. (19. Dezember 2022).
Neuigkeiten rund um den KDSF: Version 1.3. veröffentlicht [Blogbeitrag]. Abgerufen von https://blogs.tib.eu/wp/dini-ag-blog/2022/12/19/kdsf-version-1-3-veroeffentlicht/

Die strukturelle Verankerung von Berufungsbeauftragten an deutschen Universitäten.

Walther, L., & Schwartz, E. (2022).
Die strukturelle Verankerung von Berufungsbeauftragten an deutschen Universitäten. Beiträge zur Hochschulforschung, 44(4), 58-79.

DZHW-Studienberechtigtenpanel 2018 - Daten- und Methodenbericht zum DZHW-Studienberechtigtenpanel 2018 (1. Befragungswelle).

Woisch, A., Franke, B., Quast, H., Föste-Eggers, D., Mentges, H., ... & Weber, A. (2022).
DZHW-Studienberechtigtenpanel 2018 - Daten- und Methodenbericht zum DZHW-Studienberechtigtenpanel 2018 (1. Befragungswelle). 2022. Hannover: FDZ-DZHW.
Abstract

Das DZHW-Studienberechtigtenpanel 2018 ist Teil der DZHW-Studienberechtigtenbefragungsreihe, in der anhand von standardisierten Mehrfachbefragungen Informationen zu den nachschulischen Werdegängen von Schulabgänger*innen mit (schulischer) Hochschulzugangsberechtigung erfasst werden. In der Regel werden für jeden Studienberechtigtenjahrgang mehrere Befragungswellen zu unterschiedlichen Zeitpunkten vor und nach Erwerb der Hochschulzugangsberechtigung durchgeführt. Demnach handelt es sich um ein kombiniertes Kohorten-Panel-Design. Beim Studienberechtigtenpanel 2018 handelt es sich um die 21. Kohorte der Befragungsreihe, [...] Vollständiger Abstract: https://doi.org/10.21249/DZHW:gsl2018:1.0.0

Gibt es eine Unwucht bei der Finanzierung von Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen?

Speiser, G. (2022).
Gibt es eine Unwucht bei der Finanzierung von Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen? die hochschule, 2022 (1–2), 152-166.

Besonders belastet und kurz vor dem Abbruch? Nicht-traditionelle Studierende zu Beginn der COVID-19-Pandemie.

Becker, K., & Brändle, T. (2022).
Besonders belastet und kurz vor dem Abbruch? Nicht-traditionelle Studierende zu Beginn der COVID-19-Pandemie. Zeitschrift für Hochschulentwicklung, , 17(4), 155-173 (online first). http://dx.doi.org/10.3217/zfhe-17-04/8
Abstract

Die Corona-Pandemie führte zu tiefgreifenden Veränderungen in der Studien- und Lebenssituation sowie bezüglich der finanziellen und psychischen Belastungen, von der insbesondere nicht-traditionelle Studierende betroffen sein könnten. Vor diesem Hintergrund analysieren wir, inwiefern sich zwischen nicht-traditionellen Studierenden, traditionellen Studierenden sowie Studierenden mit fachgebundener oder Fachhochschulreife Unterschiede im Belastungsempfinden und der Studienabbruchintention zeigen. Unsere Ergebnisse verdeutlichen, dass die Auswirkungen der Corona-Pandemie sich hinsichtlich der drei hier fokussierten Gruppen nicht wesentlich unterscheiden.

Kontakt

Anja Gottburgsen
Dr. Anja Gottburgsen 0511 450670-912