Veröffentlichungen

Das DZHW veröffentlicht seine Forschungsergebnisse in renommierten wissenschaftlichen Fachzeitschriften, auf nationalen wie internationalen Konferenzen und in eigenen Publikationsformaten. Nachfolgend finden Sie eine Übersicht der von den Mitarbeiter*innen des DZHW erstellten Publikationen und Vorträgen. Über das Menü in der linken Spalte können Sie einzelne Publikationsformate separat aufrufen.

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Wissenschaftsdiplomatie in der Europäischen Union: Praktiken und Perspektiven.

Flink, T. (2020).
Wissenschaftsdiplomatie in der Europäischen Union: Praktiken und Perspektiven. Forschung, Politik - Strategie - Management, 1+2/2019, 5-11, Bielefeld: UVW UniversitätsVerlagWebler.

Governance und Performanz von Forschung.

Möller, T. (2019).
Governance und Performanz von Forschung. Wissenschaftssysteme und ihre Organisationen im internationalen Vergleich. Schlussbericht. Berlin: DZHW.

Universitätsinterne Ziel- und Leistungsvereinbarungen aus Sicht der Fakultätsleitungen deutscher Universitäten.

Niggemann, F. (2019).
Universitätsinterne Ziel- und Leistungsvereinbarungen aus Sicht der Fakultätsleitungen deutscher Universitäten. In M. Fuhrmann, J. Güdler, P. Pohlenz & U. Schmidt (Hrsg.), Handbuch Qualität in Studium, Lehre und Forschung. Berlin: DUZ Verlags- und Medienhaus, Ausgabe 72, C 3.23.
Abstract

Das Verhältnis zwischen Universitäts- und Fakultätsleitungen wurde im Verlauf der "New Public Management"-Reformen neu justiert und zeichnet sich nun u.a. durch hierarchische Elemente aus. Zeitgleich wurde mit den Ziel- und Leistungsvereinbarungen (ZLV) ein neues Steuerungsinstrument in das Hochschulsystem eingeführt, welches durch einen partizipativen Ansatz gekennzeichnet ist. Dieser Beitrag untersucht das Verhältnis zwischen Universitäts- und Fakultätsleitung am Beispiel universitätsinterner ZLV aus Perspektive der Dekan/innen deutscher Universitäten

Die Vereinbarkeit von Wissenschaft und Familie aus Sicht von Hochschulen und Nachwuchsforschenden in Deutschland - Was kann noch getan werden?

Krempkow, R., & Sembritzki, T. (2019).
Die Vereinbarkeit von Wissenschaft und Familie aus Sicht von Hochschulen und Nachwuchsforschenden in Deutschland - Was kann noch getan werden? In M. Fuhrmann, J. Güdler, J. Kohler, P. Pohlenz & U. Schmidt (Hrsg.), Handbuch Qualität in Studium, Lehre und Forschung (Heft 70), 1-22.
Abstract

Möglichkeiten zur Vereinbarkeit von Wissenschaft und Familie erfahren für Hochschulen als Arbeitgeber aufgrund eines verstärkten Wettbewerbs um die besten Nachwuchsforschenden – auch mit der Privatwirtschaft – eine zunehmende Relevanz. Schwierigkeiten bei der Vereinbarkeit spielen bei Nachwuchsforschenden eine deutlich stärkere Rolle als Grund für einen angestrebten Wechsel in die Wirtschaft als noch vor einigen Jahren. In der Privatwirtschaft bilden Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf bereits eine der wichtigsten und erfolgreichsten Rekrutierungsstrategien. Basierend auf einer bundesweiten Bestandsaufnahme zu Maßnahmen und Angeboten für Nachwuchsforschende werden Handlungsempfehlungen für Hochschulen abgeleitet.

Belonging as a Resource of Resilience: Psychological Wellbeing of International and Refugee Students in Study Preparation at German Higher Education Institutions.

Grüttner, M. (2019).
Belonging as a Resource of Resilience: Psychological Wellbeing of International and Refugee Students in Study Preparation at German Higher Education Institutions. Student Success, 10(3), 36-44. https://doi.org/10.5204/ssj.v10i3.1275

Editorial „Studienabbruch“.

Neugebauer, M., Heublein, U., & Hannover, B. (2019).
Editorial „Studienabbruch“. Zeitschrift für Erziehungswissenschaft, 22(5), 1019-1023.

Sind herkunftsbedingte Ungleichheiten beim Promotionszugang das Resultat kultureller Reproduktion, bildungsbiographischer Rahmenbedingungen oder individueller Entscheidung?

Lörz, M.; & Seipelt, B. (2019).
Sind herkunftsbedingte Ungleichheiten beim Promotionszugang das Resultat kultureller Reproduktion, bildungsbiographischer Rahmenbedingungen oder individueller Entscheidung? Soziale Welt, 70(2), 173-200.

Bildungsintentionen und Informationsverhalten von Studienberechtigten des Abschlussjahrgangs 2018.

Woisch, A., Mentges, H., & Schoger, L. (2019).
Bildungsintentionen und Informationsverhalten von Studienberechtigten des Abschlussjahrgangs 2018. (DZHW Brief 5|2019). Hannover: DZHW. https://doi.org/10.34878/2019.05.dzhw_brief
Abstract

Die erste Befragung der Studienberechtigten des Abschlussjahrgangs 2018 fand ein halbes Jahr vor Schulabgang statt und untersucht u. a. die Bildungsintentionen sowie das Informationsverhalten der angehenden Studienberechtigten. Der Großteil der Schüler*innen (93 %) hat zum Befragungszeitpunkt bereits begonnen, sich über in Frage kommende Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten zu informieren. Dennoch fühlen sich nur 41 % der Schüler*innen umfassend informiert. Der sich in den vorangegangenen Kohorten zeigende Trend einer steigenden Studierneigung setzt sich mit dem aktuellen Studienberechtigtenjahrgang nicht fort, die Studierneigung verbleibt aber weiterhin auf einem hohen Niveau. 63 % der Studienberechtigten möchten nach der Schule ...

Die Finanzsituation von Studierenden unter verschiedenen Institutionen der Studienfinanzierung - ein internationaler Vergleich.

Gwosć, C. (2019).
Die Finanzsituation von Studierenden unter verschiedenen Institutionen der Studienfinanzierung - ein internationaler Vergleich. Zeitschrift für Wirtschaftspolitik. 68 (3), 278-308. https://doi.org/10.1515/zfwp-2019-2012
Abstract

Market, state, and the family of students are important sources of student funding. An empirical analysis for 25 countries in the European Higher Education Area reveals that in 80 % of countries, there is a pattern according to which students who depend on self-financing through the market reach the highest level of total monthly income. Their fellow students, who financially depend on their families, have a median income level and students who are mainly funded by the state have the lowest revenue. The significant differences in revenue between the three groups of students also involve financial problems of varying degrees.

Welche Rolle spielt der Promotionskontext für die Auslandsmobilität von Promovierenden?

Netz, N., & Hampel, S. (2019).
Welche Rolle spielt der Promotionskontext für die Auslandsmobilität von Promovierenden? Beiträge zur Hochschulforschung, 41 (4), 136-153.
Abstract

Die Studie untersucht auf Basis des Promoviertenpanels des Deutschen Zentrums für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW), inwiefern sich die Wahrscheinlichkeit von Auslandsaufenthalten nach Promotionskontexten unterscheidet. Promovierende in strukturierten Programmen (33%) und Stipendienprogrammen (30%) gehen deutlich häufiger ins Ausland als Promovierende auf Haushalts- (18%) und Drittmittelstellen (14%) sowie frei Promovierende (6%). Logistischen Regressionen zufolge erklärt sich dies teils durch individuelle Selektion in Promotionskontexte, insbesondere in Abhängigkeit der studienbezogenen Auslandserfahrung und des Promotionsfachs.

Entwicklung und Anwendung eines Sensibilisierungskonzeptes für qualitative Interviews mit Geflüchteten – Erfahrungen im Projekt WeGe.

Berg, J., Grüttner, M., & Schröder, S. (2019).
Entwicklung und Anwendung eines Sensibilisierungskonzeptes für qualitative Interviews mit Geflüchteten – Erfahrungen im Projekt WeGe. In B. Behrensen & M. Westphal (Hrsg.) Fluchtmigrationsforschung im Aufbruch. Methodologische und methodische Reflexionen (S. 275-300). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. https://doi.org/10.1007/978-3-658-26775-9
Abstract

Grundsätzlich wird ein offener Ansatz, der sich an den Gegebenheiten und Bedürfnissen des Feldes orientiert, seit langem als zentrales Element qualitativer Forschung diskutiert. Mit Bezug auf Forschung mit Geflüchteten werden darüber hinaus weitaus spezifischere Ansätze der Sensibilisierung für die Zielgruppe und die entsprechende Gestaltung der Erhebungssituation diskutiert. Dies wird mit dem ungleichen Machtverhältnis zwischen den potenziell der hegemonialen Gesellschaft angehörenden Forschenden und den Befragten mit Fluchterfahrung oder mit einer zugeschriebenen Vulnerabilität begründet.

Open Data in Biomedical Research: an exploratory study of perceptions and practices towards Open Data within a biomedical research facility: Berlin: DZHW.

Blümel, C. (2019).
Open Data in Biomedical Research: an exploratory study of perceptions and practices towards Open Data within a biomedical research facility: Berlin: DZHW.

Text and Data Quality Mining in CRIS.

Azeroual, O. (2019).
Text and Data Quality Mining in CRIS. Information, volume 10, 12, 737. https://doi.org/10.3390/info10120374

The multiple meanings of translational research in (bio)medical research.

Krüger, A., Hendriks, B, & Gauch, S. (2019).
The multiple meanings of translational research in (bio)medical research. History and Philosophy of the Life Sciences, 41/4, 2-24, Springer International Publishing. https://doi.org/10.1007/s40656-019-0293-7

Bildungsverläufe im Hochschulbereich.

Leuze, K., & Lörz, M. (2019).
Bildungsverläufe im Hochschulbereich. In O. Köller, M. Hasselhorn, F. Hesse, K. Maaz, J. Schrader, H. Solga, C.K. Spieß, K. Zimmer (Hrsg.), Das Bildungswesen in Deutschland. Bestand und Potenziale (S. 629-662). Stuttgart: utb.

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Anja Gottburgsen
Dr. Anja Gottburgsen 0511 450670-912