
Judith Hartstein
Abteilung Forschungssystem und Wissenschaftsdynamik
wissenschaftliche Mitarbeiterin
- 030 2064177-41
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Mehr Evidenz statt Einbildung zu Künstlicher Intelligenz in Hochschule und Wissenschaft. Zehn Thesen zu künftigen Beiträgen der Hochschulforschung.Steinhardt, I., Henke, J., Watanabe, A., Wieczorek, O., Biere, L., ... & Schneijderberg, C. (2026).Mehr Evidenz statt Einbildung zu Künstlicher Intelligenz in Hochschule und Wissenschaft. Zehn Thesen zu künftigen Beiträgen der Hochschulforschung. die hochschule, 2026(1-2). Abstract
Künstliche Intelligenz hält rasant Einzug in Hochschulen und Wissenschaft – begleitet von großen Versprechen, aber oft geringer Evidenz. Der vorliegende Artikel zeigt, warum es jetzt eine nüchterne, empirisch fundierte Auseinandersetzung braucht, um technologische Heilsnarrative von realen Potenzialen und Risiken zu unterscheiden. Die Autor*innengruppe entwickelt zehn Thesen zu den zukünftigen Aufgaben der Hochschulforschung: von Fragen der Agency über Veränderungen in Forschung, Lehre und Governance bis hin zu infrastrukturellen Herausforderungen. Im Zentrum steht die Rolle der Hochschulen als Orte kritischer Reflexion. Der Artikel bietet Orientierungswissen, das hilft, KI verantwortungsvoll und wissenschaftsbasiert zu gestalten. |
Trendumfrage Forschungsdateninfrastrukturen 2024 - Daten- und Methodenbericht.Hartstein, J., Blümel, C., & Klein, D. (2025).Trendumfrage Forschungsdateninfrastrukturen 2024 - Daten- und Methodenbericht. Hannover: DZHW. https://doi.org/10.21249/dzhw:base4nfdi-dmr:2.0.0 Abstract
Die Trendumfrage Forschungsdateninfrastrukturen 2024 (Umfrage FDI 2024) ist Teil der Begleitforschung zu den Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI)-Basisdiensten (Base4NFDI). Die Umfrage FDI 2024 erfasst die Wahrnehmung, Nutzung und Bewertung bestehender und neuer Dateninfrastrukturen und Dienste in der deutschen Forschungslandschaft. Der Fokus liegt auf der Perspektive der (potenziellen) Nutzenden. |
Research practices in a digitalized world: Research software, mundane software and programming languages in research.Hartstein, J. (2025).Research practices in a digitalized world: Research software, mundane software and programming languages in research. Zenodo: Zenodo. https://doi.org/10.5281/zenodo.15852934 |
Trendumfrage Forschungsdateninfrastrukturen 2024.Hartstein, J., Blümel, C., & Klein, D. (2025).Trendumfrage Forschungsdateninfrastrukturen 2024. Daten- und Methodenbericht. Hannover: DZHW. Abstract
Die Trendumfrage Forschungsdateninfrastrukturen 2024 (Umfrage FDI 2024) ist Teil der Begleitforschung zu den Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI)-Basisdiensten (Base4NFDI). Die Umfrage FDI 2024 erfasst die Wahrnehmung, Nutzung und Bewertung bestehender und neuer Dateninfrastrukturen und Dienste in der deutschen Forschungslandschaft. Der Fokus liegt auf der Perspektive der (potenziellen) Nutzenden. |
Using software for Research: The Role of Transparency, Reputation and Compliance in Practicing Trust.Hartstein, J., Schniedermann, A., & Schwichtenberg, N. (2024).Using software for Research: The Role of Transparency, Reputation and Compliance in Practicing Trust. In Getzinger, G. et al. (Hrsg.), Conference Proceedings of the 22nd STS Conference Graz 2024 (S. 7-29). Graz: Verlag der Technischen Universität Graz. http://dx.doi.org/10.3217/978-3-99161-033-5 |
Ergebnisse der Trendumfrage Forschungsdateninfrastrukturen 2024.Hartstein, J., & Blümel, C. (2024).Ergebnisse der Trendumfrage Forschungsdateninfrastrukturen 2024. Hannover: Zenodo. https://doi.org/10.5281/zenodo.14093010 Abstract
Die Trendumfrage FDI 2024 ist Teil der Begleitforschung zu den NFDI-Basisdiensten (Base4NFDI). Wir betrachten in der vorliegenden Umfrage Wahrnehmung, Nutzung und Bewertung bestehender und neuer Dateninfrastukturen und Dienste in der deutschen Forschungslandschaft. Die Trendumfrage adressiert die Perspektive der (potentiellen) Nutzenden. |
Qualitätsmessung als Prisma.Biesenbender, S., & Hartstein, J. (Hrsg.) (2024).Qualitätsmessung als Prisma.Forschungsevaluation in der Medizin. Wiesbaden: Springer VS. https://doi.org/10.1007/978-3-658-43683-4 Abstract
In diesem Open-Access-Sammelband werden verschiedene Leistungsdimensionen und Datenzugänge für die Abbildung medizinischer Forschung empirisch dargestellt und diskutiert. Leitfragen sind dabei: Wie identifizieren wir Qualität in der medizinischen Forschung? Unter welchen Bedingungen lassen sich medizinische Themen bestmöglich beforschen, um das Patientenwohl und die öffentliche Gesundheit zu fördern sowie Wissenschaft und Gesellschaft voranzubringen? |
Input-Output-Relationen – Zu den Voraussetzungen einer Effizienzmessung medizinischer Fakultäten anhand von Drittmitteln.Hartstein, J. (2024).Input-Output-Relationen – Zu den Voraussetzungen einer Effizienzmessung medizinischer Fakultäten anhand von Drittmitteln. In S. Biesenbender & J. Hartstein (Hrsg.), Qualitätsmessung als Prisma (S. 109-127). Wiesbaden: Springer VS. https://doi.org/10.1007/978-3-658-43683-4_7 Abstract
Medizinische Fakultäten in Deutschland müssen ihre strategischen Kalkulationen auf mehrere Wettbewerbe beziehen. Der vorliegende Beitrag greift die intra-fakultäre Perspektive heraus und versteht die Sicherstellung von Effizienz als zentrale Aufgabe des Controllings durch Dekanate. Empirisch wird untersucht, ob an die an den Fakultäten gehaltenen Daten für die Betrachtung von Effizienz geeignet sind. Die Voraussetzungen der Effizienzmessung werden dafür als Modellannahmen für die lineare Regression verstanden und exemplarisch diskutiert. Neben den etablierten Variablen wissenschaftliche Beschäftigte (Input) und Publikationen (Output), werden jüngst auch Drittmittel sowohl als Input- als auch als Outputvariablen vorgeschlagen. |
Creating Interpretative Spaces in and with Digital Infrastructures: How Editors Select Reviewers at a Biomedical Publisher.Hesselmann, F., & Hartstein, J. (2024).Creating Interpretative Spaces in and with Digital Infrastructures: How Editors Select Reviewers at a Biomedical Publisher. Science, Technology, & Human Values. Online Version, https://doi.org/10.1177/01622439241257720 (Abgerufen am: 05.06.2024) (online first). https://doi.org/10.1177/01622439241257720 |
Methodenbericht zur Befragung von wissenschaftlichen und administrativen Beschäftigten an medizinischen Fakultäten im Projekt QuaMedFo (Qualitätsmaße zur Evaluierung medizinischer Forschung).Biesenbender, S., Hartstein, J., Herrmann-Lingen, C., Kratzenberg, A., & Traylor, C. (2022).Methodenbericht zur Befragung von wissenschaftlichen und administrativen Beschäftigten an medizinischen Fakultäten im Projekt QuaMedFo (Qualitätsmaße zur Evaluierung medizinischer Forschung). Hannover: DZHW. https://doi.org/10.21249/DZHW:qmf2021-dmr:1.0.0 Abstract
Die Befragung wissenschaftlicher und administrativer Beschäftigter an medizinischen Fakultäten in Deutschland war Teil des Moduls 7 „Praktikabilität, Akzeptanz und Verhaltenswirksamkeit“ im Verbundprojekt „Qualitätsmaße zur Evaluierung medizinischer Forschung“ (QuaMedFo). Sie wurde in enger Zusammenarbeit des Deutschen Zentrums für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) und der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) im ersten Halbjahr 2021 geplant und durchgeführt. Die Datenaufbereitung wurde im zweiten Halbjahr 2021 abgeschlossen. Von den über verschiedene Verteiler erreichten 1.591 TeilnehmerInnen wurden schließlich 516 Rückmeldungen im Analysedatensatz berücksichtigt. https://doi.org/10.21249/DZHW:qmf2021:1.0. |
Editors between support and control by the digital infrastructure — Tracing the peer review process with data from an editorial management system.Hartstein, J., & Blümel, C. (2021).Editors between support and control by the digital infrastructure — Tracing the peer review process with data from an editorial management system. Frontiers in Research Metrics and Analytics (6).(Abgerufen am: 20.10.2021) (online first). https://doi.org/10.3389/frma.2021.747562 Abstract
Many journals now rely on editorial management systems, which are supposed to support the administration and decision making of editors, while aiming at making the process of communication faster and more transparent to both reviewers and authors. Yet, little is known about how these infrastructures support, stabilize, transform or change existing editorial practices. By exploring process generated data from a publisher’s editorial management system, we investigate the ways by which the digital infrastructure is used and how it represents the different realms of the process of peer review. How does the infrastructure support, strengthen or restrain editorial agency for administrating the process? |
Analysing Sentiments in Peer Review Reports: Evidence from Two Science Funding Agencies.Luo, J., Feliciani, T., Reinhart, M., Hartstein, J., Das, V., Alabi, O., & Shankar, K. (2021).Analysing Sentiments in Peer Review Reports: Evidence from Two Science Funding Agencies. Quantitative Science Studies. https://doi.org/10.1162/qss_a_00156 |
Bewertung in und durch digitale Infrastrukturen.Krüger, A. K., Heßelmann, F., & Hartstein, J. (2021).Bewertung in und durch digitale Infrastrukturen. In F. Meier & T. Peetz (Hrsg.), Organisation und Bewertung (S. 97-124). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. https://doi.org/10.1007/978-3-658-31549-8_5 Abstract
In diesem Beitrag fragen wir danach, welche Rolle digitale Infrastrukturen für die Soziologie des Wertens und Bewertens spielen. Dazu diskutieren wir erstens, welche Formen von Bewertung durch welche Formen von digitaler Infrastruktur ermöglicht werden, indem wir eine Typologie von mittelbarer und unmittelbarer Bewertung in und durch digitale Infrastrukturen entwickeln. Die Typologie stellt einen Vorschlag für eine Heuristik dar, die es ermöglicht, die unterschiedlichen Bewertungsmomente in diesen Infrastrukturen in den Blick zu nehmen. Daran anschließend gehen wir zweitens darauf ein, dass Bewertungen nicht nur durch digitale Infrastrukturen vorgenommen werden, sondern bereits in sie selbst eingeschrieben sind. Anhand von fünf Analysedim.. |
R package description data from CRAN up until 2020.Hartstein, J. (2021).R package description data from CRAN up until 2020. Berlin: Humboldt-Universität zu Berlin. http://dx.doi.org/10.18452/22951 Abstract
R (Ihaka & Gentleman (1996)) ist eine wissenschaftliche Programmiersprache, deren Quelltexte in Pakete zusammen gefasst werden kann um von anderen weiter genutzt zu werden. Das Comprehensive R Archive Network (CRAN, URL: https://cran.r-project.org/) ist ein kontrolliertes Repositorium für R-Pakete und besteht seit 1997. Die Software auf CRAN ist Open-Source-lizensiert. Der hier zur Verfügung gestellte Datensatz besteht aus am 1. Januar 2021 verfügbaren "description"-Daten für R-Pakete auf CRAN. |
Liste der Vorträge & Tagungen
seit 10/2016
Mitarbeiterin am Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung
08/2017
Master of Arts in Wissenschaftsforschung an der Humboldt-Universität zu Berlin
12/2015 - 03/2016
Praktikantin am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung in der Gruppe "Wissenschaftspolitik"
02/2015
Bachelor of Science in Wirtschaftsmathematik an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin