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Master and Servant? Subjektive Adäquanz der Beschäftigung von Bachelor- und Masterabsolventinnen und -absolventen.

Fabian, G., & Quast, H. (2019).
Master and Servant? Subjektive Adäquanz der Beschäftigung von Bachelor- und Masterabsolventinnen und -absolventen. In Lörz, M., & Quast, H. (Hrsg.), Bildungs- und Berufsverläufe mit Bachelor und Master. Determinanten, Herausforderungen und Konsequenzen (S. 399-436). Wiesbaden: Springer VS.

Determinanten des Übergangs ins Masterstudium. Theoretische Modellierung und empirische Überprüfung.

Lörz, M., Quast, H., Roloff, J. & Trennt, F. (2019).
Determinanten des Übergangs ins Masterstudium. Theoretische Modellierung und empirische Überprüfung. In Lörz, M., & Quast, H. (Hrsg.), Bildungs- und Berufsverläufe mit Bachelor und Master. Determinanten, Herausforderungen und Konsequenzen (S. 53-93). Wiesbaden: Springer VS.

Determinanten, Herausforderungen und Konsequenzen eines Bachelor- und Masterstudiums - eine Einleitung.

Quast, H., & Lörz, M. (2019).
Determinanten, Herausforderungen und Konsequenzen eines Bachelor- und Masterstudiums - eine Einleitung. In Lörz, M., & Quast, H. (Hrsg.), Bildungs- und Berufsverläufe mit Bachelor und Master. Determinanten, Herausforderungen und Konsequenzen (S. 3-14). Wiesbaden: Springer VS.

Übergangschancen in ein Masterstudium von Bildungsinländern und Bildungsausländern im deutschen Hochschulsystem.

Jungbauer-Gans, M., & Lang, S. (2019).
Übergangschancen in ein Masterstudium von Bildungsinländern und Bildungsausländern im deutschen Hochschulsystem. In Lörz, M., & Quast, H. (Hrsg.), Bildungs- und Berufsverläufe mit Bachelor und Master. Determinanten, Herausforderungen und Konsequenzen (S. 157-189). Wiesbaden: Springer VS.
ISBN 978-3-658-22393-9
Abstract

In diesem Beitrag wird untersucht, ob sich die Chancen, ein Masterstudium aufzunehmen, bei Bildungsinländern, Bildungsausländern sowie deutschen Absolventinnen und Absolventen unterscheiden. Die Entscheidung, ein Masterstudium zu absolvieren, hängt nicht nur von den Ressourcen und Bildungszielen, sondern auch von den institutionellen Rahmenbedingungen und Chancen der Verwertung des Masterabschlusses ab. Aus diesem Grund wird in dem vorliegenden Beitrag der Übergang ins Masterstudium von Studierenden aus einem europäischem und außereuropäischem Herkunftsland differenziert betrachtet

Studienerfolg nicht-traditioneller Studierender - Kriterien, Performanzen und Bedingungen.

Wolter, A.; Dahm, G.; Kamm, C.; Kerst, C., & Otto, A. (2019).
Studienerfolg nicht-traditioneller Studierender - Kriterien, Performanzen und Bedingungen. In Hemkes, B., Wilbers, K. & Heister, M. (Hrsg.), Durchlässigkeit zwischen beruflicher und hochschulischer Bildung (S. 199-217). Bonn: BIBB.
ISBN 978-3-8474-2282-2 (P
Abstract

Der Studienerfolg nicht-traditioneller Studierender ist ein zentrales Thema in der Diskussion um die Öffnung des Hochschulzugangs. Der Beitrag stellt zunächst die Mehrdimensionalität des Begriffs Studienerfolg dar. Auf quantitativen und qualitativen Daten einer Längsschnittuntersuchung basierend wird dann die Performanz von nicht traditionellen Studierenden, zum Teil im Vergleich mit „traditionellen“ Studierenden, untersucht. Nicht traditionelle Studierende haben zwar ein erhöhtes Abbruchrisiko, erbringen jedoch nahezu identische Studienleistungen. Dargestellt werden die individuellen und institutionellen Bedingungen, unter denen nicht traditionelle Studierende ihr Studium erfolgreich durchführen (können).

The governance and standardization of research information in different science systems: a comparative analysis of Germany and Italy.

Biesenbender, S. (2019).
The governance and standardization of research information in different science systems: a comparative analysis of Germany and Italy. Higher Education Quarterly, 73(1), 116-127.

Support structures to facilitate the dissemination and implementation of a national standard for research information – the German case of the Research Core Dataset.

Biesenbender, S., & Herwig, S. (2019).
Support structures to facilitate the dissemination and implementation of a national standard for research information – the German case of the Research Core Dataset. Procedia Computer Science, 146(Reihe), 131-141.

Using Current Research Information Systems (CRIS) to showcase national and institutional research (potential): research information systems in the context of Open Science.

Biesenbender, S., Petersohn, S., & Thiedig, C. (2019).
Using Current Research Information Systems (CRIS) to showcase national and institutional research (potential): research information systems in the context of Open Science. Procedia Computer Science, 146, 142-155.

Bezahlt oder unbezahlt? Überstunden im akademischen Mittelbau.

Ambrasat, J. (2019).
Bezahlt oder unbezahlt? Überstunden im akademischen Mittelbau. Forschung und Lehre, 2/2019.

Eine post-positivistische Betrachtung der wissenschaftlichen Politikberatung.

Rungius, C., & Weller, C. (2019).
Eine post-positivistische Betrachtung der wissenschaftlichen Politikberatung. In Barbehön, M. et al. (Hrsg.), Was bedeutet Interpretieren? Interpretative Verfahren der Politikforschung, Sonderband der Zeitschrift für Politikwissenschaft. Wiesbaden: Springer.

Making sense of social interaction: Emotional coherence drives semantic integration as assessed by event-related potentials.

Schauenburg, G., Conrad, M., von Scheve, Chr., Barber, H., Ambrasat, J., Aryani, A., & Schröder, T. (2019).
Making sense of social interaction: Emotional coherence drives semantic integration as assessed by event-related potentials. Neuropsychologia. (online first).

Mehr Mobilitätserfahrungen durch digitale Medien? Zu den Effekten von studentischer Diversität und Lernumweltsmerkmalen auf die internationale Mobilität.

Gottburgsen, A., & Willige, J. (2019).
Mehr Mobilitätserfahrungen durch digitale Medien? Zu den Effekten von studentischer Diversität und Lernumweltsmerkmalen auf die internationale Mobilität. Beiträge zur Hochschulforschung, 40(4), 30-49.

Studentische Heterogenität im Spiegel hochschulischer Homogenitätsorientierung - zur Komposition Studierender verschiedener Bildungswege und Studienberechtigungen und deren Implikationen für das Studium.

Bornkessel, P., Heißenberg, S., & Becker, K. (2019).
Studentische Heterogenität im Spiegel hochschulischer Homogenitätsorientierung - zur Komposition Studierender verschiedener Bildungswege und Studienberechtigungen und deren Implikationen für das Studium. In Driesen, C., & Ittel, A. (Hrsg.), Der Übergang in die Hochschule. Strategien, Organisationsstrukturen und Best Practices an deutschen Hochschulen (S. 115–128). Münster: Waxmann.
ISBN 978-3-8309-3645-9

Studentische Freizeitaktivitäten als Ausdruck sozialstruktureller Differenzen?

Becker, K. & Bornkessel, P. (2018).
Studentische Freizeitaktivitäten als Ausdruck sozialstruktureller Differenzen? In Becker, K., & Heißenberg, S. (Hrsg.), Dimensionen studentischer Vielfalt. Empirische Befunde zu heterogenen Studien- und Lebensarrangements (S. 119-158). Bielefeld: wbv.

Einleitung.

Becker, K., & Heißenberg, S. (2018).
Einleitung. In Becker, K., & Heißenberg, S. (Hrsg.), Dimensionen studentischer Vielfalt. Empirische Befunde zu heterogenen Studien- und Lebensarrangements (S. 7-27). Bielefeld: wbv.

Kontakt

Anja Gottburgsen
Dr. Anja Gottburgsen 0511 450670-912