Kooperation im Lehrberuf als Perspektive für Diagnose und Förderung.
Steinkühler, J., & Bonsen, M. (2022). Kooperation im Lehrberuf als Perspektive für Diagnose und Förderung. In C. Fischer & D. Rott (Hrsg.), Individuelle Förderung - Heterogenität und Handlungsperspektiven in der Schule (S. 115-126). Stuttgart: utb.
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„Zwang ist nie gut, weil er die intrinsische Motivation killt“.
Adrian, D., & Bozukova, M. (22. September 2022). „Zwang ist nie gut, weil er die intrinsische Motivation killt“ [Blogbeitrag]. Abgerufen von https://www.wissenschaftskommunikation.de/zwang-ist-nie-gut-weil-er-die-intrinsische-motivation-killt-61843/
Abstract
Von Early Career Researchers wird häufig verlangt, ihre Forschung zu kommunizieren. Was sie zur Wissenschaftskommunikation motiviert und welchen Hindernissen sie dabei gegenüberstehen, hat Dominik Adrian in einer empirischen Studie untersucht. Ein Gespräch über die Ergebnisse und mögliche Konsequenzen.
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Karriere mit Kind – Wie wirkt sich frühe Mutterschaft auf das Erreichen von Führungspositionen bei Akademikerinnen aus?
Brandt, G., & Spangenberg, H. (2022). Karriere mit Kind – Wie wirkt sich frühe Mutterschaft auf das Erreichen von Führungspositionen bei Akademikerinnen aus? KZfSS Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, 74(3), 303-327. https://doi.org/10.1007/s11577-022-00854-3
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Offene Rechtswissenschaft – Chancen einer Open-Science-Transformation.
Eisentraut, N., Ebert, S., Goldberg, K., Nachtigall, R., Petras, M., Ramson, L., & Wasnick, L. (2022). Offene Rechtswissenschaft – Chancen einer Open-Science-Transformation. Recht und Zugang (RuZ), 2022(1), 50-76. https://doi.org/10.5771/2699-1284-2022-1-50
Abstract
Rechtswissenschaft als Open Science verspricht einen besseren Zugang zu vielfältigerer wissenschaftlicher Literatur und Lehr- oder Lernmaterialien, transparente Schreib- und Zitierstile sowie eine vielfältigere Autor*innen-, Herausgeber*innen- und Leser*innenschaft. Diese Potentiale müssen sich am real existierenden Buchmarkt der Rechtswissenschaft messen lassen. Bisher verhindern die Orientierung an der gedruckten Monographie und die damit einhergehenden "Open-Access-Gebühren" und etablierte Reputationslogiken viele Möglichkeiten. Dabei böte eine Open-Science-Transformation die Chance, die Versprechen der Digitalisierung weitergehender als bisher einzulösen.
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Topic maps as a tool for facilitating collaborative work pedagogy in knowledge management systems.
Obionwu, V., Broneske, D., & Saake, G. (2022). Topic maps as a tool for facilitating collaborative work pedagogy in knowledge management systems. In ICICM (Hrsg.), Proceedings of the 12th International Conference on Information Communication and Management (ICICM 2022) (S. 50-60). New York, NY, United States: Association for Computing Machinery ACM. https://doi.org/10.1145/3551690.3551699
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Die externe Begutachtung als Mittel zum Zweck – über die Herstellung von Legitimation in Berufungsverfahren an deutschen Universitäten.
Walther, L. (2022). Die externe Begutachtung als Mittel zum Zweck – über die Herstellung von Legitimation in Berufungsverfahren an deutschen Universitäten. Zeitschrift für Soziologie, 51(3), 244-262. https://doi.org/10.1515/zfsoz-2022-0015
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Methodenforschung in der Hochschulforschung.
Brandt, G., de Vogel, S., & Briedis, K. (2022). Methodenforschung in der Hochschulforschung. In G. Brandt & S. de Vogel (Hrsg.), Survey-Methoden in der Hochschulforschung (S. 3-12). Wiesbaden: Springer VS. https://doi.org/10.1007/978-3-658-36921-7_1
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Früher Abbruch oder auf schnellem Weg zum guten Abschluss? Der Studienerfolg nicht-traditioneller Studierender.
Dahm, G. (2022). Früher Abbruch oder auf schnellem Weg zum guten Abschluss? Der Studienerfolg nicht-traditioneller Studierender. In C. Kerst & A. Wolter (Hrsg.), Studierfähigkeit beruflich Qualifizierter ohne schulische Studienberechtigung. Studienvoraussetzungen, Studienverläufe und Studienerfolg (S. 201-243). Wiesbaden: Springer VS (online first). https://doi.org/10.1007/978-3-658-35429-9_9
Abstract
Vor dem Hintergrund der weiteren Liberalisierung des Hochschulzugangs für nicht-traditionelle Studienbewerber*innen widmet sich der Beitrag der Frage, mit welchem Erfolg Studierende ohne Abitur oder Fachhochschulreife ihr Studium absolvieren. Dazu werden nicht-traditionelle Studierende verschiedenen Gruppen traditioneller Studierender gegenübergestellt. Die verwendete Datenbasis – die amtliche Hochschulstatistik und das Nationale Bildungspanel – macht eine Analyse anhand objektiver Merkmale des Studienerfolgs möglich. Gleichzeitig erlaubt sie in einem Forschungsfeld, das von einer strukturell schwierigen Datenlage geprägt ist, bundesweit verallgemeinerbare Aussagen zur faktischen Studierfähigkeit nicht-traditioneller Studierender.
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Übergänge von nicht-traditionellen Studierenden nach dem Bachelorabschluss – Ergebnisse zu einem bislang vernachlässigten Forschungsthema.
Dahm, G., & Kamm, C. (2022). Übergänge von nicht-traditionellen Studierenden nach dem Bachelorabschluss – Ergebnisse zu einem bislang vernachlässigten Forschungsthema. In C. Kerst & A. Wolter (Hrsg.), Studierfähigkeit beruflich Qualifizierter ohne schulische Studienberechtigung. Studienvoraussetzungen, Studienverläufe und Studienerfolg (S. 245-288). Wiesbaden: Springer VS (online first). https://doi.org/10.1007/978-3-658-35429-9_10
Abstract
Der Beitrag beleuchtet aus einer quantitativen und einer qualitativen Forschungsperspektive die Frage des Übergangs von nicht-traditionellen Studierenden in den Arbeitsmarkt oder ein Masterstudium nach dem Bachelorabschluss. Die Auswertungen stützen sich auf Daten der Studierendenkohorte des Nationalen Bildungspanels (NEPS) sowie qualitative Interviews.
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Determinanten und Gründe für die Nichtteilnahme im DZHW-Promoviertenpanel – Ergebnisse einer Nonresponse-Studie.
de Vogel, S., & Brandt, G. (2022). Determinanten und Gründe für die Nichtteilnahme im DZHW-Promoviertenpanel – Ergebnisse einer Nonresponse-Studie. In G. Brandt & S. de Vogel (Hrsg.), Survey-Methoden in der Hochschulforschung (S. 361-397). Wiesbaden: Springer VS. https://doi.org/10.1007/978-3-658-36921-7_13
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Validierung der Survey Attitude Scale zur Messung generalisierter Umfrageeinstellungen: Ergebnisse eines Survey-Experiments bei Hochschulabsolvent*innen.
Euler, T., Schwabe, U., Fiedler, I., Sudheimer, S., & Kastirke, N. (2022). Validierung der Survey Attitude Scale zur Messung generalisierter Umfrageeinstellungen: Ergebnisse eines Survey-Experiments bei Hochschulabsolvent*innen. In G. Brandt & S. de Vogel (Hrsg.), Survey-Methoden in der Hochschulforschung (S. 269-299). Wiesbaden: Springer VS (online first). https://doi.org/10.1007/978-3-658-36921-7_10
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A Total Survey Error perspective on cross-national student surveys.
Gewinner, I. V., Hauschildt, K., Keute, A.-L., Lagerstrøm, B. O., & Mandl, S. (2022). A Total Survey Error perspective on cross-national student surveys. In G. Brandt & S. de Vogel (Hrsg.), Survey-Methoden in der Hochschulforschung (S. 453-475). Wiesbaden: Springer VS. https://doi.org/10.1007/978-3-658-36921-7_16
Abstract
This article provides an overview of the steps required to implement a cross-national survey of higher education students. Discussing the challenges and potential errors involved when drawing upon a total survey error framework, it provides examples based on insights into the EUROSTUDENT project. The article thus highlights aspects to be considered for comparative, cross-cultural student surveys and offers practical recommendations that can help mitigate survey errors and promote the effective implementation of comparative student surveys.
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Nicht-traditionelle Hochschulabsolventinnen und Hochschulabsolventen und der Arbeitsmarkt.
Ordemann, J. (2022). Nicht-traditionelle Hochschulabsolventinnen und Hochschulabsolventen und der Arbeitsmarkt. In Wolter & C. Kerst (Hrsg.), Studierfähigkeit beruflich Qualifizierter ohne schulische Studienberechtigung. Studienvoraussetzungen, Studienverläufe und Studienerfolg (S. 289-310). Wiesbaden: Springer.
Abstract
Der folgende Beitrag gibt einen Überblick über den aktuellen Forschungsstand über die Bildungserträge von nicht-traditionellen Hochschulabsolventinnen und -absolventen. Auf der Basis von Daten der Erwachsenenkohorte des Nationalen Bildungspanels (NEPS) und des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) werden die berufliche Statusmobilität und die Einkommensverläufe von nicht-traditionellen gemessen an traditionellen Hochschulabsolventinnen und absolventen präsentiert. Der Beitrag wirft zudem einen besonderen Fokus auf die Unterschiede in den erwerbsbezogenen Rahmenbedingungen der nicht-traditionellen und traditionellen Hochschulabsolventinnen und -absolventen.
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Besserer Rücklauf durch die Änderung der Incentivierung? Ergebnisse eines Experiments in einer späten Welle eines Studienanfänger*innen-Panels.
Ortenburger, A., Grützmacher, J., & Fehring, G. (2022). Besserer Rücklauf durch die Änderung der Incentivierung? Ergebnisse eines Experiments in einer späten Welle eines Studienanfänger*innen-Panels. In G. Brandt & S. de Vogel (Hrsg.), Survey-Methoden in der Hochschulforschung (S. 73-90). Wiesbaden: Springer VS (online first). https://doi.org/10.1007/978-3-658-36921-7_4
Abstract
Aufgrund der positiven Wirkung auf Teilnahmemotivation und Panelstabilität, die für monetäre Incentives stärker als für nicht-monetäre beobachtet werden kann, wurde in der 6. Onlinebefragung der Studierendenkohorte des NEPS mit einer Umstellung der Incentivierung von einer Verlosung auf ein Bar-Incentive experimentiert. Während die eine Hälfte der Stichprobe weiter über eine Verlosung incentiviert wurde, wurde jeweils einem Viertel der Zielpersonen für die vollständige Befragungsteilnahme ein Bar-Incentive bzw. die Wahl zwischen einem Bar-Incentive und einer Verlosungsteilnahme angeboten. Im Ergebnis konnte in beiden Experimentalgruppen ein um zehn Prozentpunkte höherer Rücklauf als in der Kontrollgruppe erzielt werden.
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Vignettenexperimente in der Hochschul- und Wissenschaftsforschung: Konstruktion, Potenziale und Fallstricke illustriert am Beispiel einer Professor*innenbefragung.
Petzold, K., & Netz, N. (2022). Vignettenexperimente in der Hochschul- und Wissenschaftsforschung: Konstruktion, Potenziale und Fallstricke illustriert am Beispiel einer Professor*innenbefragung. In G. Brandt & S. de Vogel (Hrsg.), Survey-Methoden in der Hochschulforschung (S. 153-199). Wiesbaden: Springer. https://doi.org/10.1007/978-3-658-36921-7_7
Abstract
Der Beitrag illustriert Konstruktionsprinzipien, Potenziale und Fallstricke von Vignettenexperimenten anhand eines faktoriellen Surveyexperiments zur Bedeutung soziodemografscher und meritokratischer Merkmale beim Zugang zur Professur. Im Rahmen des Surveyexperiments wurden alle Universitätsprofessor*innen der Germanistik, Soziologie, Politikwissenschaft, Geographie und Chemie in Deutschland eingeladen, Vignettenprofile hypothetischer Wissenschaftler*innen auf ihre Eignung für unbefristete Professuren hin zu beurteilen. Anhand dieser Beispielanwendung veranschaulicht der Beitrag die Möglichkeiten und Grenzen von Vignettenexperimenten mit Blick auf die Validität der erzielten Ergebnisse.
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