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Veröffentlichungen

Das DZHW veröffentlicht seine Forschungsergebnisse in renommierten wissenschaftlichen Fachzeitschriften, auf nationalen wie internationalen Konferenzen und in eigenen Publikationsformaten. Nachfolgend finden Sie eine Übersicht der von den Mitarbeiter*innen des DZHW erstellten Publikationen und Vorträgen. Über das Menü in der linken Spalte können Sie einzelne Publikationsformate separat aufrufen.

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Nacaps 2020. Daten- und Methodenbericht zur Datenpaketversion 1.0.0 der National Academics Panel Study 2020 (1.-2. Befragungswelle).

Berroth, L., Briedis, K., Hoffstätter, U., Jänsch, V. K., Mühleck, K., ... & Wegner, A. (2026).
Nacaps 2020. Daten- und Methodenbericht zur Datenpaketversion 1.0.0 der National Academics Panel Study 2020 (1.-2. Befragungswelle). Hannover: DZHW.
Abstract

Nacaps steht für „National Academics Panel Study“ („Nationales Akademikerpanel“) und ist eine Längsschnittstudie zu Promovierenden und Promovierten in Deutschland, die bis einschließlich 2024 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wurde. Ziel des Projekts ist es, sowohl deutschlandweit repräsentative Querschnittsdaten zu den Qualifizierungsbedingungen als auch Längsschnittdaten zu den individuellen Erwerbs- und Karriereverläufen Promovierender und Promovierter innerhalb und außerhalb der Wissenschaft zu erheben. Die Nacaps-Studienreihe ist dabei als Multi-Kohorten-Panel-Design konzipiert. [...] Vollständiger Abstract: https://doi.org/10.21249/DZHW:nac2020:1.0.0

Ein Titel, viele Wege: Die Vielfalt der Laufbahntypen in die Lebenszeitprofessur.

Kizilirmak, J. M., & Begemann, C. (2026).
Ein Titel, viele Wege: Die Vielfalt der Laufbahntypen in die Lebenszeitprofessur. (DZHW Brief 03|2026). Hannover: DZHW. https://doi.org/10.34878/2026.03.dzhw_brief
Abstract

Wissenschaftler*innen unterhalb der Professur befinden sich in Deutschland in einer prekären Beschäftigungssituation: 90 % aller hauptberuflich wissenschaftlich und künstlerisch Beschäftigten unter 45 Jahren sind befristet beschäftigt (Konsortium BuWiK, 2025). In der Regel bringt erst die Berufung auf eine Lebenszeitprofessur Sicherheit durch unbefristete Beschäftigung und höhere Autonomie in Forschung und Lehre.

Bildung in Deutschland 2026. Ein indikatorengestützter Bericht mit einer Analyse zu Bildungsungleichheiten nach sozialer Herkunft.

Autor:innengruppe Bildungsberichterstattung (Hrsg.) - DZHW-Autor:innen: Buchholz (2026).
Bildung in Deutschland 2026. Ein indikatorengestützter Bericht mit einer Analyse zu Bildungsungleichheiten nach sozialer Herkunft. Bielefeld: wbv.

Internationalization in the Digital Transformation: The Case of Germany.

Vögtle, E. M., Marinoni, G., & Ferreira Santos, L. (2026).
Internationalization in the Digital Transformation: The Case of Germany. International Higher Education(127), 34-35.
Abstract

Wie gehen deutsche Hochschulen im Zuge des digitalen Wandels mit der Internationalisierung um? Dieser Artikel beleuchtet die zunehmende Bedeutung von IT-Mitarbeitenden und der Zusammenarbeit zwischen Verwaltungs- und wissenschaftlichem Personal zur Verbesserung von Online-Angeboten und Partnerschaften. Die Digitalisierung bietet Potenzial, erfordert jedoch strategische Integration, organisatorische Unterstützung, digitale Kompetenz sowie einen ganzheitlichen Ansatz, der Zugang, Inklusion, Vielfalt und nachhaltige Ergebnisse fördert.

The imitation game: Evaluating persona-driven LLM response behavior in web surveys.

Shahania, S., Spiliopoulou, M., & Broneske, D. (2026).
The imitation game: Evaluating persona-driven LLM response behavior in web surveys. In Wong, R. et al. (Hrsg.), Advances in Knowledge Discovery and Data Mining (S. 474-486). Singapore: Springer. https://doi.org/10.1007/978-981-92-1468-6_33

Inklusive Hochschulentwicklung: Studieren mit gesundheitlicher Beeinträchtigung - Ergebnisse der Studie best3.

Steinkühler, J. (2026).
Inklusive Hochschulentwicklung: Studieren mit gesundheitlicher Beeinträchtigung - Ergebnisse der Studie best3. In K. Cudak & V. Schachler (Hrsg.), Inklusive Kommunal- und Regionalentwicklung zur Teilhabe von Menschen mit Behinderungen (S. 200-220). Bad Heilbrunn: Klinkhardt. https://doi.org/10.35468/6231-12

Reference extraction in the bibliometric hinterlands: Recovering from domain switch with GROBID.

Donner, P., & Wen, Y. (2026).
Reference extraction in the bibliometric hinterlands: Recovering from domain switch with GROBID. In T. Heck, P. Mayr-Schlegel, C. Schindler, & A. M. Shahid (Hrsg.), Proceedings of the Citation Extraction and Parsing Workshop (CiteX), Frankfurt, Germany, May 28–29 (S. 40-45). Frankfurt a. M.: DIPF. https://doi.org/10.5281/zenodo.20382199

Data from the Researcher Mental Health Observatory STAIRCASE Survey.

Lasser, J., Mol, S. T., Čontala, A., Slavec, A., de Swarte, A. Z., ... & Dhamo, X. (2026).
Data from the Researcher Mental Health Observatory STAIRCASE Survey. Journal of Open Psychology Data, 14(1), 1-26. https://doi.org/10.5334/jopd.136

Überschrift, Eingangsformel und Präambel.

Eisentraut, N. (2026).
Überschrift, Eingangsformel und Präambel. In N. Eisentraut, J. Botta, F. Gebhard, & H. Ruschemeier (Hrsg.), Open-Access-Kommentar zum Grundgesetz. Hannover: OAK (online first).

Einführung in den Abschnitt I. Die Grundrechte.

Eisentraut, N. (2026).
Einführung in den Abschnitt I. Die Grundrechte. In N. Eisentraut, J. Botta, F. Gebhard, & H. Ruschemeier (Hrsg.), Open-Access-Kommentar zum Grundgesetz. Hannover: OAK.

Art. 5 Abs. 3 GG: Kunst- und Wissenschaftsfreiheit.

Eisentraut, N. (2026).
Art. 5 Abs. 3 GG: Kunst- und Wissenschaftsfreiheit. In N. Eisentraut, J. Botta, F. Gebhard, & H. Ruschemeier (Hrsg.), Open-Access-Kommentar zum Grundgesetz. Hannover: OAK.

Art. 9 GG: Vereinigungs- und Koalitionsfreiheit.

Eisentraut, N. (2026).
Art. 9 GG: Vereinigungs- und Koalitionsfreiheit. In N. Eisentraut, J. Botta, F. Gebhard, & H. Ruschemeier (Hrsg.), Open-Access-Kommentar zum Grundgesetz. Hannover: OAK.

Poor students, rich students – What actually determines the income concentration among students in Europe?

Schirmer, H., & Gwosć, C. (2026).
Poor students, rich students – What actually determines the income concentration among students in Europe? EUROSTUDENT Working Paper Series 2026 (1). Hannover: DZHW. https://doi.org/10.21249/es:wps:012026:1.0.0
Abstract

For 28 EHEA countries, the extent of financial inequality among students was first determined with the help of the Gini coefficient. On this measure, there are relatively large differences between countries, but whose determinants are yet unknown. Several simple linear regressions seem to indicate that family-related variables – financial support from the family, students' educational background, and living in the parental home – increase income concentration among student populations significantly, while national public student support reduces it considerably. However, a multiple linear regression model shows that only national public student support has a weakly significant effect, thus superimposing the effects of social origin.

Time to close the socioeconomic gap in access to childcare.

Hermes, H., Lergetporer, P., Peter, F., & Wiederhold, S. (2026).
Time to close the socioeconomic gap in access to childcare. Nature and Human Behavior. https://doi.org/10.1038/s41562-026-02479-4

Wissenschaft weltoffen kompakt 2026. Daten und Fakten zur Internationalisierung von Studium und Forschung in Deutschland und weltweit.

Knüttgen, N., Netz, N., Kercher, J., & Fuge, I. (2026).
Wissenschaft weltoffen kompakt 2026. Daten und Fakten zur Internationalisierung von Studium und Forschung in Deutschland und weltweit. Bielefeld: wbv. https://doi.org/10.3278/9783763980031
Abstract

Seit 2001 analysiert Wissenschaft weltoffen die Internationalisierung im Hochschul- bzw. Wissenschaftskontext in Deutschland und weltweit. Die Kompaktausgabe des jährlichen Datenreports enthält aktuelle Internationalisierungsindikatoren in grafisch aufbereiteter Form. Dazu gehören Kennzahlen zu Quoten sowie Herkunfts- und Zielländern international mobiler Studierender in Deutschland bzw. im Ausland sowie zur Wissenschaftlermobilität nach und aus Deutschland. Zudem werden Indikatoren zu Internationalisierungsstrukturen an Hochschulen in Deutschland berichtet. Die präsentierten Indikatoren basieren sowohl auf internationalen Daten von OECD und UNESCO sowie nationalen Daten des Statistischen Bundesamtes als auch auf Daten aus eigenen Umfragen.

Kontakt

Anja Gottburgsen
Dr. Anja Gottburgsen 0511 450670-912