Veröffentlichungen

Das DZHW veröffentlicht seine Forschungsergebnisse in renommierten wissenschaftlichen Fachzeitschriften, auf nationalen wie internationalen Konferenzen und in eigenen Publikationsformaten. Nachfolgend finden Sie eine Übersicht der von den Mitarbeiter*innen des DZHW erstellten Publikationen und Vorträgen. Über das Menü in der linken Spalte können Sie einzelne Publikationsformate separat aufrufen.

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Absolventenpanel 1993.

Birkelbach, R., & Schmidtchen, H. (2020).
Absolventenpanel 1993. Daten-und Methodenbericht zu den Erhebungen der Absolvent*innenkohorte 1993 (1. und 2. Befragungswelle). Hannover: DZHW.
Abstract

Das DZHW-Absolventenpanel 1993 ist Teil der DZHW-Absolventenstudienreihe, in der anhand von standardisierten Befragungen Informationen zu Studium, Berufseintritt, Berufsverlauf und Weiterqualifizierung von Hochschulabsolvent:innen erfasst werden. Das erste Absolventenpanel wurde 1989 durchgeführt, seitdem wird jeder vierte Absolvent:innenjahrgang (Kohorte) untersucht. Für jede Absolvent:innenkohorte werden mehrere Befragungswellen durchgeführt, wobei jede Welle in unterschiedlichem zeitlichen Abstand zum Studienabschluss stattfindet. Beim Absolventenpanel 1993 handelt es sich um die zweite Absolvent:innenkohorte der Studienreihe. [...] Vollständiger Abstract:

The Debate on student evaluations of teaching: global convergence confronts higher education traditions.

Pineda, P., & Steinhardt, I. (2020).
The Debate on student evaluations of teaching: global convergence confronts higher education traditions. Teaching in Higher Education (online first). https://doi.org/10.1080/13562517.2020.1863351
Abstract

We found that: (1) Attention to SET originated in the US in the 1970s, spreading to German-speaking countries in the mid-1990s and continuing in China and Latin America in the early 2000s. (2) SET is commonly viewed as a control tool deserving methodological improvement, while bias is debated in the US. We also found local trajectories: (3) Whereas in the US and Latin America SET is primarily seen as a management tool, German-speaking and Chinese authors reflect more on improving teaching. Chinese scholars consider SET a valid instrument for state control associated with artificial intelligence. Also, (4) SET is commonly used in medical education in the US and the German-speaking region and in physical education in China.

Entwicklungsdynamik im Feld wissenschaftlicher Weiterbildung – Forminvestition statt Inklusionsdiskurs?

Freitag, W. (2020).
Entwicklungsdynamik im Feld wissenschaftlicher Weiterbildung – Forminvestition statt Inklusionsdiskurs? In DGWF Dt. Gesell. f. Wissensch. Weiterbild. & Fernstudium e.V., C. Iller, B. Lehmann, S. Vergara, & G. Vierzigmann (Hrsg.), Von der Exklusion zur Inklusion. Weiterbildung im Sozialsystem Hochschule (S. 75-92). Bielefeld: wbv.

The European Higher Education Area in 2020.

European Commission/EACEA/Eurydice, Crosier, D., Ferencz, I., Hauschildt, K., Kocanova, D., Racké, C., ... & Wulk, S. (2020).
The European Higher Education Area in 2020. Bologna Process Implementation Report. Luxembourg: Publications Office of the European Union.
Abstract

This edition of the Bologna Process Implementation Report charts important progress made over two decades when it comes to mobility, quality assurance and recognition, but also points to the work needed in the future. The report shows how European higher education systems advanced with concerted national reforms. This in itself is a remarkable achievement. Nevertheless, the process was not all plain sailing. Some countries moved faster than others, and some embedded reforms more deeply. As a result of reaching different levels of implementation, the foundations of the European Higher Education Area are not yet stable enough. Students, researchers and higher education institutions may still face unnecessary obstacles in their work together.

DZHW-Absolventenpanel 1989. Daten- und Methodenbericht zu den Erhebungen der Absolvent*innenkohorte 1989 (1. und 2. Befragungswelle).

Niebuhr, J., & Weber, A. (2020).
DZHW-Absolventenpanel 1989. Daten- und Methodenbericht zu den Erhebungen der Absolvent*innenkohorte 1989 (1. und 2. Befragungswelle). Hannover: DZHW.
Abstract

Das DZHW-Absolventenpanel 1989 (ursprünglich HIS-Absolventenpanel 1989) ist Teil der DZHW-Absolventenstudienreihe, in der anhand von standardisierten Befragungen Informationen zu Studium, Berufseintritt, Berufsverlauf und Weiterqualifizierung von Hochschulabsolvent:innen erfasst werden. Das Absolventenpanel 1989 ist das erste der Studienreihe. Seitdem wird jeder vierte Absolvent:innenjahrgang (Kohorte) untersucht. Für jede Absolvent:innenkohorte werden mehrere Befragungswellen durchgeführt, wobei jede Welle in unterschiedlichem zeitlichen Abstand zum Studienabschluss stattfindet. https://doi.org/10.21249/DZHW:gra1989:2.0.0

Die Exzellenzinitiative: Bestandsaufnahme großer Erwartungen.

Möller, T., & Hornbostel, S. (2020).
Die Exzellenzinitiative: Bestandsaufnahme großer Erwartungen. Handbuch Qualität in Studium, Lehre und Forschung (74), 1-22.
Abstract

Die Exzellenzinitiative war das am meisten beachtete Forschungsprogramm der letzten Jahrzehnte. Zwischen 2006 bis 2017 flossen 4,6 Milliarden Euro in die drei Förderlinien Graduiertenschulen, Exzellenzcluster und universitäre Zukunftskonzepte und somit in das deutsche Hochschulsystem. Die Programmziele waren ebenso hoch wie die Erwartungen, aber auch Befürchtungen. Doch was hat die Exzellenzinitiative am Ende bewirkt? Hat sie internationale Spitzenforschung hervorgebracht, den wissenschaftlichen Nachwuchs gefördert oder das deutsche Universitätssystem gespalten?

Studieren während der Corona-Pandemie: Die finanzielle Situation von Studierenden und mögliche Auswirkungen auf das Studium.

Becker, K., & Lörz, M. (2020).
Studieren während der Corona-Pandemie: Die finanzielle Situation von Studierenden und mögliche Auswirkungen auf das Studium. (DZHW Brief 09|2020). Hannover: DZHW. https://doi.org/10.34878/2020.09.dzhw_brief
Abstract

Unmittelbar vor der Corona-Pandemie waren 57 Prozent der befragten Studierenden erwerbstätig. Knapp 40 Prozent dieser Studierenden befinden sich in einer schwieriger gewordenen Erwerbssituation (bezogen auf alle befragten Studierende: 21 Prozent): Sie wurden entlassen, unbezahlt freigestellt oder waren von Arbeitszeitreduzierungen betroffen. Auch hat sich bei 32 Prozent der Studierenden die Einkommenssituation der Eltern verschlechtert. Diese Faktoren haben dazu geführt, dass die Studierenden im Sommersemester 2020 weniger Geld für ihren Lebensunterhalt zur Verfügung hatten. Zur Überbrückung finanzieller Engpässe werden von den Studierenden verschiedene Bewältigungsstrategien genutzt. Die Studierenden in finanziellen Notlagen greifen ...

The Competent Bibliometrician–A Guided Tour through the Scholarly and Practitioner Literature.

Petersohn, S. (2020).
The Competent Bibliometrician–A Guided Tour through the Scholarly and Practitioner Literature. In Ball, R. (Hrsg.), Handbook Bibliometrics (S. 485-496). Berlin, Boston: De Gruyter Saur.
Abstract

Repeated calls for responsible research metrics and professional codes of conduct in evaluative bibliometrics highlight the need to investigate which qualifications and competencies enable a proficient application of bibliometric methods and indicators. Taking competence research as a point of departure, this chapter delineates salient dimensions of professional competence in bibliometric research evaluation by reviewing a selected subset of the literature. The reviewed literature focuses on handbooks, monographs, and scholarly and practitioner articles that introduce theory and methodology of bibliometrics and showcase applications to scholars and practitioners mainly outside of the scientometric research community.

Publizieren im Lockdown. Erfahrungen von Professorinnen und Professoren.

Rusconi, A., Netz, N., & Solga, H. (2020).
Publizieren im Lockdown. Erfahrungen von Professorinnen und Professoren. WZB-Mitteilungen, 170, 24-26.
Abstract

Der Lockdown im Frühjahr führte auch bei Professorinnen und Professoren zu einer stark veränderten Organisation von Arbeit und Privatleben – mit Auswirkungen auf ihre Publikationsproduktivität. In unserer Befragung berichteten Frauen häufiger als Männer, dass sie aufgrund der zusätzlichen Kinderbetreuung und einem erhöhten Zeitaufwand für die Online-Lehre weniger Artikel einreichen konnten. Die große Mehrheit der Befragten befürwortet, Kinder stärker bei der Beurteilung der wissenschaftlichen Produktivität zu berücksichtigen.

Der Bund-Länder-Wettbewerb „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ – ausgewählte Ergebnisse der begleitenden Evaluation zur zweiten Wettbewerbsrunde.

Freitag, W., Völk, D., Brünjes, J., Be¨irović, A., Danzeglocke, E.-M., ... & Sterzik, L. (2020).
Der Bund-Länder-Wettbewerb „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ – ausgewählte Ergebnisse der begleitenden Evaluation zur zweiten Wettbewerbsrunde. (DZHW Brief 08|2020). Hannover: DZHW. https://doi.org/10.34878/2020.08.dzhw_brief
Abstract

Lebenslanges wissenschaftliches Lernen erfordert durchlässige Bildungswege und berufsbegleitende Studienmöglichkeiten. Zu diesem Zweck wurden von 2011–2020 im Bund-Länder-Wettbewerb „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“ 74 Projekte an 101 überwiegend staatlichen Hochschulen gefördert. Der Bund stellte insgesamt 250 Millionen Euro zur Verfügung. Neben dem Aufbau von Know-how und Strukturen wurden im Bereich der wissenschaftlichen Weiterbildung und des berufsbegleitenden Studierens in der zweiten Wettbewerbsrunde (2014–2020) insgesamt 573 Studienangebote (Bachelor, Master, Zertifikatskurse) entwickelt, die nachfrageorientiert sowie zeitlich und räumlich flexibel gestaltbar sind ...

Interne LOM und ZLV als Instrumente der Universitätsleitung.

Niggemann, F. (2020).
Interne LOM und ZLV als Instrumente der Universitätsleitung. Qualität in der Wissenschaft. Zeitschrift für Qualitätsentwicklung in Forschung, Studium und Administration, 14(4/2020), 94-98.

Research Ethics, Open Science and CRIS.

Schöpfel, J., Azeroual, O., & Jungbauer-Gans, M. (2020).
Research Ethics, Open Science and CRIS. MDPI Publications, 2020(8), 51. https://doi.org/10.3390/publications8040051

Identifying gender bias and its causes and effects.

van den Besselaar, P., Mom, C., Cruz-Castro, L., Sanz-Menéndez, L., Möller, T., ... & Husu, L. (2020).
Identifying gender bias and its causes and effects. Amsterdam: TMC.

Evaluation des Bund-Länder-Wettbewerbs „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“. Abschlussbericht der Programmevaluation.

Freitag, W. K., Brünjes, J., Völk, D., Be¨irović, A., Danzeglocke, E.-M., ... & Sterzik, L. (2020).
Evaluation des Bund-Länder-Wettbewerbs „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“. Abschlussbericht der Programmevaluation. Hannover: DZHW.

Geflüchtete in der Studienvorbereitung - Individuelle, soziale und institutionelle Faktoren beeinflussen den Erfolg.

Grüttner, M., Schröder, S., Berg, J., Otto, C., & Laska, O. (2020).
Geflüchtete in der Studienvorbereitung - Individuelle, soziale und institutionelle Faktoren beeinflussen den Erfolg. (DZHW Brief 7|2020). Hannover: DZHW. https://doi.org/10.34878/2020.07.dzhw_brief
Abstract

Die Studienvorbereitung für internationale Studienbewerber*innen in Deutschland ist sehr unterschiedlich gestaltet. Geflüchtete Studienbewerber*innen können sich nur schwer einen Überblick verschaffen. Innovative Angebote sind von befristeter Projektförderung abhängig. Geflüchtete in der Studienvorbereitung schätzen ihre Erfolgsaussichten ähnlich gut ein wie internationale Studienbewerber*innen, denken aber häufiger an einen Abbruch der Studienvorbereitung. Wichtige Einflussfaktoren sind die Finanzierungslage, die Bindung an das angestrebte Studienfach sowie die sprachliche und soziale Integration in Deutschland. Dennoch schließen fast drei Viertel der Geflüchteten in unserer Längsschnittuntersuchung ihren Vorbereitungskurs erfolgreich ...

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Anja Gottburgsen
Dr. Anja Gottburgsen 0511 450670-912