Veröffentlichungen

Das DZHW veröffentlicht seine Forschungsergebnisse in renommierten wissenschaftlichen Fachzeitschriften, auf nationalen wie internationalen Konferenzen und in eigenen Publikationsformaten. Nachfolgend finden Sie eine Übersicht der von den Mitarbeiter*innen des DZHW erstellten Publikationen und Vorträgen. Über das Menü in der linken Spalte können Sie einzelne Publikationsformate separat aufrufen.

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Die strukturelle Verankerung von Berufungsbeauftragten an deutschen Universitäten.

Walther, L., & Schwartz, E. (2022).
Die strukturelle Verankerung von Berufungsbeauftragten an deutschen Universitäten. Beiträge zur Hochschulforschung, 44(4), 58-79.

DZHW-Studienberechtigtenpanel 2018 - Daten- und Methodenbericht zum DZHW-Studienberechtigtenpanel 2018 (1. Befragungswelle).

Woisch, A., Franke, B., Quast, H., Föste-Eggers, D., Mentges, H., ... & Weber, A. (2022).
DZHW-Studienberechtigtenpanel 2018 - Daten- und Methodenbericht zum DZHW-Studienberechtigtenpanel 2018 (1. Befragungswelle). 2022. Hannover: FDZ-DZHW.
Abstract

Das DZHW-Studienberechtigtenpanel 2018 ist Teil der DZHW-Studienberechtigtenbefragungsreihe, in der anhand von standardisierten Mehrfachbefragungen Informationen zu den nachschulischen Werdegängen von Schulabgänger*innen mit (schulischer) Hochschulzugangsberechtigung erfasst werden. In der Regel werden für jeden Studienberechtigtenjahrgang mehrere Befragungswellen zu unterschiedlichen Zeitpunkten vor und nach Erwerb der Hochschulzugangsberechtigung durchgeführt. Demnach handelt es sich um ein kombiniertes Kohorten-Panel-Design. Beim Studienberechtigtenpanel 2018 handelt es sich um die 21. Kohorte der Befragungsreihe, [...] Vollständiger Abstract: https://doi.org/10.21249/DZHW:gsl2018:1.0.0

Gibt es eine Unwucht bei der Finanzierung von Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen?

Speiser, G. (2022).
Gibt es eine Unwucht bei der Finanzierung von Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen? die hochschule, 2022 (1–2), 152-166.

Besonders belastet und kurz vor dem Abbruch? Nicht-traditionelle Studierende zu Beginn der COVID-19-Pandemie.

Becker, K., & Brändle, T. (2022).
Besonders belastet und kurz vor dem Abbruch? Nicht-traditionelle Studierende zu Beginn der COVID-19-Pandemie. Zeitschrift für Hochschulentwicklung, , 17(4), 155-173 (online first). http://dx.doi.org/10.3217/zfhe-17-04/8
Abstract

Die Corona-Pandemie führte zu tiefgreifenden Veränderungen in der Studien- und Lebenssituation sowie bezüglich der finanziellen und psychischen Belastungen, von der insbesondere nicht-traditionelle Studierende betroffen sein könnten. Vor diesem Hintergrund analysieren wir, inwiefern sich zwischen nicht-traditionellen Studierenden, traditionellen Studierenden sowie Studierenden mit fachgebundener oder Fachhochschulreife Unterschiede im Belastungsempfinden und der Studienabbruchintention zeigen. Unsere Ergebnisse verdeutlichen, dass die Auswirkungen der Corona-Pandemie sich hinsichtlich der drei hier fokussierten Gruppen nicht wesentlich unterscheiden.

Landscape study of small journal publishers for the Knowledge Exchange Task & Finish Group for " Small Publishers and the Transition to Open Access " .

Stephen, D., & Stahlschmidt, S. (2022).
Landscape study of small journal publishers for the Knowledge Exchange Task & Finish Group for "Small Publishers and the Transition to Open Access". Berlin: DZHW.

Warum brechen nicht-traditionelle Studierende häufiger ihr Studium ab? Eine Dekompositionsanalyse.

Dahm, G. (2022).
Warum brechen nicht-traditionelle Studierende häufiger ihr Studium ab? Eine Dekompositionsanalyse [Sonderheft]. Zeitschrift für Hochschulentwicklung, 17(4)(Hochschulzugang und Studium nicht-traditioneller Studierender: Die Situation in Österreich, Deutschland und der Schweiz), 111-132. https://doi.org/10.3217/zfhe-17-04/06
Abstract

Nicht-traditionelle Studierende brechen ihr Studium häufiger ab als traditionelle Studierende. Als mögliche Erklärung für diesen Umstand werden in diesem Beitrag Unterschiede zwischen beiden Studierendengruppen hinsichtlich soziodemografischer Merkmale, des Studienkontexts, der Lebensumstände sowie individueller Einschätzungen zu Studienerfolgsaussichten und den Kosten und Erträgen eines Studiums untersucht. Eine Dekompositionsanalyse zeigt, dass vor allem das Alter und der Studienkontext für die Erklärung relevant sind. Der Beitrag zeigt Möglichkeiten auf, wie Bildungsentscheidungsmodelle mit Blick auf die besondere Gruppe nicht-traditioneller Studierender angepasst werden könnten.

Hochschulzugang und Studium nicht-traditioneller Studierender – Die Situation in Österreich, Deutschland und der Schweiz.

Freitag, W. K., Kerst, C., & Ordemann, J. (Hrsg.) (2022).
Hochschulzugang und Studium nicht-traditioneller Studierender – Die Situation in Österreich, Deutschland und der Schweiz [Sonderheft]. ZfHE – Zeitschrift für Hochschulentwicklung, 17(4). Graz: Verein Forum Neue Medien in der Lehre Austria.
Abstract

Die strukturelle Durchlässigkeit in ein Hochschulstudium und Schaffung von Rahmenbedingungen für lebenslanges Lernen sind wichtige Ziele des Europäischen Hochschulraums. In den D-A-CH-Ländern sind sowohl Absolvent:innen der beruflichen Bildung ohne Matura/Abitur als auch Erwerbs- und Familientätige sowie „learners in later life“ wichtige Zielgruppen des Konstrukts „nicht-traditionelle Studierende“. Aus diversitäts- und ungleichheitstheoretischen Perspektiven untersuchen die Beiträge Regelungen des Hochschulzugangs, das Zeitbudget Studierender, die Effekte von Pflegeverantwortung sowie den Studienabbruch, u. a. während der Covid-19-Pandemie.

Editorial: Hochschulzugang und Studium nicht-traditioneller Studierender: Die Situation in Österreich, Deutschland und der Schweiz.

Freitag, W. K., Kerst, C., & Ordemann, J. (2022).
Editorial: Hochschulzugang und Studium nicht-traditioneller Studierender: Die Situation in Österreich, Deutschland und der Schweiz. In W. K. Freitag, C. Kerst, & J. Ordemann (Hrsg.), Hochschulzugang und Studium nicht-traditioneller Studierender: Die Situation in Österreich, Deutschland und der Schweiz (S. 9-21). Graz: Verein Forum Neue Medien in der Lehre Austria. https://doi.org/10.3217/zfhe-17-04/01

Datenzugang.

Hoffstätter, U., & Linne, M. (2022).
Datenzugang. Einführung in das Thema Zugang zu Daten der Sozial-, Verhaltens-, Bildungs- und Wirtschaftswissenschaften in Forschungsdatenzentren. KonsortSWD Working Paper 2022 (4). Berlin: Konsortium für die Sozial-, Verhaltens-, Bildungs- und Wirtschaftswissenschaften (KonsortSWD). https://www.doi.org/10.5281/zenodo.7347064

Exploiting views for collaborative research data management of structured data.

Broneske, D., Wolff, I., Köppen, V., & Schäler, M. (2022).
Exploiting views for collaborative research data management of structured data. In Y.-H. Tseng, M. Katsurai, & H. N. Nguyen (Hrsg.), ICADL 2022: From born-physical to born-virtual: Augmenting intelligence in digital libraries. (S. 360-376). Cham: Springer (online first). https://doi.org/10.1007/978-3-031-21756-2_28

Austausch zu Anwendung & Darstellung des KDSF mit der PURE Nutzer*innengruppe.

Petersohn, S., & Both, G. (2022).
Workshop Austausch zu Anwendung & Darstellung des KDSF mit der PURE Nutzer*innengruppe Jahrestreffen PURE Nutzer*innengruppe, PURE Nutzer*innengruppe, virtuell.

The effects of response burden – collecting life history data in a self-administered mixed-device survey.

Carstensen, J., Lang, S., & Cordua, F. (2022).
The effects of response burden – collecting life history data in a self-administered mixed-device survey. Journal of Official Statistics, 38(4), 1069-1095. https://doi.org/10.2478/jos-2022-0046
Abstract

Collecting life history data is highly demanding and therefore prone to error since respondentsmust retrieve and provide extensive complex information. Research has shown that responseburden is an important factor influencing data quality. We examine whether increases indifferent measures of response burden in a (mixed-device) online survey lead to adverseeffects on the data quality and whether these effects vary by the type of device used (mobileversus non-mobile).

Ausstattungs-, Kosten- und Leistungsvergleich Fachhochschulen 2021. Grunddaten und Kennzahlen der Hochschule Harz.

Sanders, S. (2022).
Ausstattungs-, Kosten- und Leistungsvergleich Fachhochschulen 2021. Grunddaten und Kennzahlen der Hochschule Harz. Hannover: DZHW (nicht zur Veröffentlichung vorgesehen).

10. Sozialerhebung. Daten- und Methodenbericht zur Studierendenbefragung 1982.

Middendorff, E., & Wallis, M. (2022).
10. Sozialerhebung. Daten- und Methodenbericht zur Studierendenbefragung 1982. Hannover: FDZ-DZHW.
Abstract

Die Sozialerhebung ist eine seit 1951 bestehende Untersuchungsreihe zur wirtschaftlichen und sozialen Lage der Studierenden in Deutschland. In drei- bis vierjährigem Abstand wird ein Querschnitt von Studierenden zu Aspekten des Hochschulzugangs, zu Strukturmerkmalen des Studiums, zur sozialen und wirtschaftlichen Situation, u. a. Einnahmen und Lebenshaltungskosten, Erwerbstätigkeit, Wohnsituation sowie zu sozio-demographischen Merkmalen, Partnerschaftsstatus und Elternschaft befragt. Das Datenpaket umfasst die Daten der 10. Sozialerhebung (1982), die sich auf deutsche Studierende in den alten Ländern beschränkte. Ein Zusatzbogen umfasste Fragen zur psychosozialen Lage. https://doi.org/10.21249/DZHW:ssy10:1.0.0

Methodenbericht zur Befragung von wissenschaftlichen und administrativen Beschäftigten an medizinischen Fakultäten im Projekt QuaMedFo (Qualitätsmaße zur Evaluierung medizinischer Forschung).

Biesenbender, S., Hartstein, J., Herrmann-Lingen, C., Kratzenberg, A., & Traylor, C. (2022).
Methodenbericht zur Befragung von wissenschaftlichen und administrativen Beschäftigten an medizinischen Fakultäten im Projekt QuaMedFo (Qualitätsmaße zur Evaluierung medizinischer Forschung). Hannover: DZHW. https://doi.org/10.21249/DZHW:qmf2021-dmr:1.0.0
Abstract

Die Befragung wissenschaftlicher und administrativer Beschäftigter an medizinischen Fakultäten in Deutschland war Teil des Moduls 7 „Praktikabilität, Akzeptanz und Verhaltenswirksamkeit“ im Verbundprojekt „Qualitätsmaße zur Evaluierung medizinischer Forschung“ (QuaMedFo). Sie wurde in enger Zusammenarbeit des Deutschen Zentrums für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) und der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) im ersten Halbjahr 2021 geplant und durchgeführt. Die Datenaufbereitung wurde im zweiten Halbjahr 2021 abgeschlossen. Von den über verschiedene Verteiler erreichten 1.591 TeilnehmerInnen wurden schließlich 516 Rückmeldungen im Analysedatensatz berücksichtigt. https://doi.org/10.21249/DZHW:qmf2021:1.0.

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Anja Gottburgsen
Dr. Anja Gottburgsen 0511 450670-912