Christian Kerst

Dr. Christian Kerst

Abteilung Bildungsverläufe und Beschäftigung
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Forschungscluster: Verhältnis von beruflicher und hochschulischer Bildung
EFI-Studien zum deutschen Innovationssystem
Nationaler Bildungsbericht: "Bildung in Deutschland"
Publikationen

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Editorial: Hochschulzugang und Studium nicht-traditioneller Studierender: Die Situation in Österreich, Deutschland und der Schweiz.

Freitag, W. K., Kerst, C., & Ordemann, J. (2022).
Editorial: Hochschulzugang und Studium nicht-traditioneller Studierender: Die Situation in Österreich, Deutschland und der Schweiz. In W. K. Freitag, C. Kerst, & J. Ordemann (Hrsg.), Hochschulzugang und Studium nicht-traditioneller Studierender: Die Situation in Österreich, Deutschland und der Schweiz (S. 9-21). Graz: Verein Forum Neue Medien in der Lehre Austria. https://doi.org/10.3217/zfhe-17-04/01

Hochschulzugang und Studium nicht-traditioneller Studierender – Die Situation in Österreich, Deutschland und der Schweiz.

Freitag, W. K., Kerst, C., & Ordemann, J. (Hrsg.) (2022).
Hochschulzugang und Studium nicht-traditioneller Studierender – Die Situation in Österreich, Deutschland und der Schweiz [Sonderheft]. ZfHE – Zeitschrift für Hochschulentwicklung, 17(4). Graz: Verein Forum Neue Medien in der Lehre Austria.
Abstract

Die strukturelle Durchlässigkeit in ein Hochschulstudium und Schaffung von Rahmenbedingungen für lebenslanges Lernen sind wichtige Ziele des Europäischen Hochschulraums. In den D-A-CH-Ländern sind sowohl Absolvent:innen der beruflichen Bildung ohne Matura/Abitur als auch Erwerbs- und Familientätige sowie „learners in later life“ wichtige Zielgruppen des Konstrukts „nicht-traditionelle Studierende“. Aus diversitäts- und ungleichheitstheoretischen Perspektiven untersuchen die Beiträge Regelungen des Hochschulzugangs, das Zeitbudget Studierender, die Effekte von Pflegeverantwortung sowie den Studienabbruch, u. a. während der Covid-19-Pandemie.

Nicht-traditionelle Studierende zwischen Risikogruppe und akademischer Normalität: Zielsetzung und methodische Zugänge der Untersuchung.

Kerst, C. (2022).
Nicht-traditionelle Studierende zwischen Risikogruppe und akademischer Normalität: Zielsetzung und methodische Zugänge der Untersuchung. In C. Kerst & A. Wolter (Hrsg.), Studierfähigkeit beruflich Qualifizierter ohne schulische Studienberechtigung (S. 7-23). Wiesbaden: Springer Fachmedien. https://doi.org/10.1007/978-3-658-35429-9_2
Abstract

Der Beitrag beschreibt das Design und die Fragestellungen des Forschungsprojekts, das den meisten der Beiträge des Bandes zugrunde liegt, sowie die in dem Vorhaben erhobenen und verwendeten Daten: die Hochschulstatistik, die Studierendenkohorte des Nationalen Bildungspanels (NEPS) sowie eine eigene qualitative Erhebung, die als Panelstudie vom Studienbeginn bis zum Studienende angelegt ist.

Studierfähigkeit beruflich Qualifizierter ohne schulische Studienberechtigung.

Kerst, C., & Wolter, A. (Hrsg.) (2022).
Studierfähigkeit beruflich Qualifizierter ohne schulische Studienberechtigung.Studienvoraussetzungen, Studienverläufe und Studienerfolg. Wiesbaden: Springer Fachmedien. https://doi.org/10.1007/978-3-658-35429-9
Abstract

Der Band berichtet über empirische Forschungsergebnisse aus einer Längsschnittuntersuchung zu den Studienvoraussetzungen, zum Studienverlauf und Studienerfolg von beruflich Qualifizierten. Im Zentrum stehen solche Personen, die nicht über eine schulisch erworbene Studienberechtigung in die Hochschule gekommen sind. Das Kernergebnis besteht darin, dass diese Studierendengruppe ähnlich erfolgreich studiert wie andere Studierendengruppen auch.

Einleitung.

Kerst, C., & Wolter, A. (2022).
Einleitung. In C. Kerst & A. Wolter (Hrsg.), Studierfähigkeit beruflich Qualifizierter ohne schulische Studienberechtigung (S. 1-5). Wiesbaden: Springer Fachmedien. https://doi.org/10.1007/978-3-658-35429-9_1
Abstract

Der vorliegende Band erscheint zum Abschluss eines langjährigen Forschungsprojekts, das von einer gemeinsamen Forschungsgruppe der Humboldt-Universität zu Berlin und des Deutschen Zentrums für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) in Hannover durchgeführt wurde. In diesem Projekt wurden die Studienentscheidung, der Übergang in das Studium, der Studienverlauf, der Studienerfolg sowie die Übergänge nach dem ersten Studienabschluss von nicht-traditionellen Studierenden in einem längsschnittlichen Forschungsdesign untersucht. Unter nicht-traditionellen Studierenden werden in diesem Band beruflich qualifizierte Studierende ohne schulische Studienberechtigung bzw. Hochschulreife verstanden.

Statistisch marginal trotz bildungspolitischer Öffnung? Die Studiennachfrage nicht-traditioneller Studierender.

Kerst, C., & Wolter, A. (2022).
Statistisch marginal trotz bildungspolitischer Öffnung? Die Studiennachfrage nicht-traditioneller Studierender. In C. Kerst & A. Wolter (Hrsg.), Studierfähigkeit beruflich Qualifizierter ohne schulische Studienberechtigung (S. 83-109). Wiesbaden: Springer Fachmedien. https://doi.org/10.1007/978-3-658-35429-9_5
Abstract

Der Beitrag erläutert, wie nicht-traditionelle Studierende mit der Hochschulstatistik des Statistischen Bundesamts untersucht werden können. Mit Daten der Hochschulstatistik wird dann die Entwicklung der Studiennachfrage nicht-traditioneller Studierender nach Art der Hochschule, Fächergruppen, Ländern und Art des Studiums beschrieben. Nicht-traditionelle Studierende stellen trotz der Öffnung des Hochschulzugangs weiterhin eine nur kleine Gruppe dar.

Bildung in Deutschland 2022. Ein indikatorengestützter Bericht mit einer Analyse zum Bildungspersonal.

Autorengruppe Bildungsberichterstattung (Hrsg.) - DZHW-Autor*innen: Buchholz, S., & Kerst. C. (2022).
Bildung in Deutschland 2022. Ein indikatorengestützter Bericht mit einer Analyse zum Bildungspersonal. Bielefeld: wbv.

Zum Wandel von Ausbildung und Studium in nicht-ärztlichen Gesundheitsberufen. Eine berufsgruppenspezifische Analyse.

Richter, M., Baethge-Kinsky, V., Kerst, C., & Seeber, S. (2022).
Zum Wandel von Ausbildung und Studium in nicht-ärztlichen Gesundheitsberufen. Eine berufsgruppenspezifische Analyse [Sonderheft]. Zeitschrift für Berufs- und Wirtschaftspädagogik - Beihefte (33)(Professionalisierung der Gesundheitsberufe. Berufliche und hochschulische Bildung im Spiegel aktueller Forschung), 117-150.
Abstract

Der demografische Wandel und eine zunehmende Technologisierung und Ökonomisierung von Leistungsprozessen stellt die Fachkräftesicherung im Gesundheitsbereich vor große Herausforderungen. Im Beitrag werden die wesentlichen berufs- und bildungsstrukturellen Entwicklungen in nicht-ärztlichen Gesundheitsberufen sowohl hinsichtlich ihrer rechtlichen Rahmenbedingungen als auch ihrer quantitativen Entwicklungen und Verschiebungen zwischen beruflicher und akademischer Ausbildung anhand von Absolvent*innenzahlen nachgezeichnet. Die sich daraus ergebenden Implikationen für die individuellen Zugangswege, für die Sicherung der Qualität von Bildungsprozessen und die Verwertbarkeit der verschiedenen Abschlüsse werden abschließend diskutiert.

Bildung und Qualifikation als Grundlage der technologischen Leistungsfähigkeit Deutschlands 2022.

Kerst, C., Weilage, I., & Gehrke, B. (2022).
Bildung und Qualifikation als Grundlage der technologischen Leistungsfähigkeit Deutschlands 2022. Studien zum deutschen Innovationssystem (1-2022). Hannover: DZHW.
Abstract

Die Studie enthält zentrale Indikatoren zur Qualifikationsstruktur der Erwerbstätigen im internationalen Vergleich. Dabei zeigt sich, dass der Anteil der Erwerbstätigen mit tertiären Qualifikationen (ISCED 5 bis 8) in Deutschland deutlich niedriger ausfällt als in den OECD-Vergleichsländern, während der Anteil der Abschlüsse im mittleren Qualifikationsbereich (ISCED 3 und 4) besonders hoch ist. Die Studie enthält weiterhin hochschulstatistische Kennzahlen zur Studiennachfrage und zur Entwicklung der Absolventenzahlen. Sie weist u.a auf die in den weiterführenden Studiengängen Master und Promotion hohe Bildungsbeteiligung internationaler Studierender hin. Außerdem wird über die individuelle und betriebliche Weiterbildungsteilnahme berichtet.

Bildung und Qualifikation als Grundlage der technologischen Leistungsfähigkeit Deutschlands 2021.

Gehrke, B., Kerst, C., Wieck, M., & Weilage, I. (2021).
Bildung und Qualifikation als Grundlage der technologischen Leistungsfähigkeit Deutschlands 2021. Fortschreibung der Indikatoren. Studien zum deutschen Innovationssystem (1-2021). Berlin: Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI).
Abstract

Die Studie stellt grundlegende Informationen zur Qualifikationsstruktur der Erwerbstätigen in Deutschland im internationalen Vergleich und zur Ausbildung des Fach- und Führungskräftenachwuchses zur Verfügung. Dafür werden auf Basis zahlreicher Indikatoren, die zumeist als Zeitreihen berichtet werden, wesentliche Entwicklungen beim formalen und beruflichen Bildungsstand der Erwerbstätigen sowie in der beruflichen Ausbildung und der hochschulischen Qualifizierung beschrieben. Darüber hinaus wird die Teilnahme an Weiterbildung in den Blick genommen.

Bildung in Deutschland 2020. Ein indikatorengestützter Bericht mit einer Analyse zu Bildung in einer digitalisierten Welt.

Autorengruppe Bildungsberichterstattung (Hrsg.) - DZHW-Autoren: Buchholz, S., Kerst, C., & Quast, H. (2020).
Bildung in Deutschland 2020. Ein indikatorengestützter Bericht mit einer Analyse zu Bildung in einer digitalisierten Welt. Bielefeld: WBV. https://doi.org/10.3278/6001820gw

Studienabschlüsse, Übergänge und beruflicher Verbleib der Absolventinnen und Absolventen.

Kerst, C., & Wolter, A. (2020).
Studienabschlüsse, Übergänge und beruflicher Verbleib der Absolventinnen und Absolventen. In Abs, H.J., Kuper, H., & Martini, R. (Hrsg.), Datenreport Erziehungswissenschaft 2020 (S. 79-113). Opladen, Berlin, Toronto: Verlag Barbara Budrich.
Abstract

Die Erziehungswissenschaft gehört zu den »großen« Fächern an den deutschen Hochschulen, unter anderem aufgrund ihrer Doppelfunktion als eigenständiger Studiengang und als Teil der bildungswissenschaftlichen Grundausbildung in der Lehrkräfteausbildung. Damit kommt dem Fach eine besondere arbeitsmarktpolitische Bedeutung zu, wobei über die Berufschancen und Beschäftigungsperspektiven von Erziehungswissenschaftler*innen immer wieder kontrovers diskutiert und das Fach oft als arbeitsmarktpolitisch eher prekär wahrgenommen wird. Der Beitrag zeichnet die Übergänge vom Studium in den Beruf und den beruflichen Verbleib von Absolvent*innen der Erziehungswissenschaft nach, ergänzt um einen kurzen statistischen Blick auf die Absolventenzahlen.

Bildung und Qualifikation als Grundlage der technologischen Leistungsfähigkeit Deutschlands 2020 (Kurzstudie).

Gehrke, B., Kerst, C., & Weilage, I. (2020).
Bildung und Qualifikation als Grundlage der technologischen Leistungsfähigkeit Deutschlands 2020 (Kurzstudie). Studien zum deutschen Innovationssystem 1-2020. Berlin: EFI.

Wie erfolgreich sind Studierende mit und ohne Abitur? Ein bundesweiter Vergleich zu Studienerfolg und Studienleistungen.

Dahm, G., & Kerst, C. (2019).
Wie erfolgreich sind Studierende mit und ohne Abitur? Ein bundesweiter Vergleich zu Studienerfolg und Studienleistungen. (DZHW Brief 3|2019). Hannover: DZHW. https://doi.org/10.34878/2019.03.dzhw_brief

Hochschulzugang und Studienerfolg von nicht-traditionellen Studierenden im Spiegel der amtlichen Statistik.

Dahm, G., Kerst, C, Kamm, C., Otto, A., & Wolter, A. (2019).
Hochschulzugang und Studienerfolg von nicht-traditionellen Studierenden im Spiegel der amtlichen Statistik. Beiträge zur Hochschulforschung, 41(2), 8-32.
Abstract

Anknüpfend an die bildungspolitische Debatte zur Durchlässigkeit zwischen beruflicher und Hochschulbildung untersucht der Beitrag den Hochschulzugang und Studienerfolg von nicht-traditionellen Studierenden auf Basis der amtlichen Hochschulstatistik. Kern des Beitrags bilden Auswertungen zu zwei objektiven Indikatoren des Studienerfolgs: Schwund- und Erfolgsquoten sowie Studienleistungen in Form der Examensnoten. Das Ergebnis zeigt, dass trotz methodischer Einschränkungen mit den Daten der amtlichen Statistik wissenschaftlich und bildungspolitisch relevante Ergebnisse gewonnen werden können, die – trotz höherer Schwundquoten – einen vergleichbaren Studienerfolg traditioneller und nicht-traditioneller Studierender nahelegen.

Vorträge & Tagungen

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Two is better than one? Social origin and the role of vocational/academic double qualification in Germany.

Ordemann, J., Buchholz, S., Spangenberg, H., & Kerst, C. (2021, Oktober).
Two is better than one? Social origin and the role of vocational/academic double qualification in Germany. Vortrag auf der Konferenz CIDER-LERN Konferenz 2021 , Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW), Leibniz-Forschungsnetzwerk Bildungspotenziale (LERN) sowie Kolleg für interdisziplinäre Bildungsforschung (CIDER), Berlin, Deutschland.

Studienerfolg nicht-traditioneller Studierender ohne Abitur oder Fachhochschulreife.

Kerst, C. (2020, September).
Studienerfolg nicht-traditioneller Studierender ohne Abitur oder Fachhochschulreife. Vortrag im Arbeitskreis "Wirtschaft und Schule/Hochschule" des DIHK [online].

Nicht-traditionelle Studierende zwischen Risikogruppe und akademischer Normalität - Zielsetzung und Datengrundlagen der Untersuchung.

Kerst, C. (2019, September).
Nicht-traditionelle Studierende zwischen Risikogruppe und akademischer Normalität - Zielsetzung und Datengrundlagen der Untersuchung. Vortrag auf der Abschlusstagung des Forschungsprojekts "Nicht-traditionelle Studierende - Zwischen Risikogruppe und akademischer Normalität" an der Humboldt-Universität zu Berlin.

Arbeiten im "think tank" DZHW.

Kerst, C. (2019, Mai).
Arbeiten im "think tank" DZHW. Vortrag beim Karriere-Talk der Graduiertenakademie der Leibniz Universität Hannover zum Thema "Arbeiten in Thinktanks".

Beruflich Qualifizierte im Fernstudium.

Be¨irović, A., Dahm, G., Freitag, W., Kerst, C., & Völk, D. (2018, November).
Beruflich Qualifizierte im Fernstudium. Organisation des Workshops des DZHW-Forschungsclusters "Verhältnis von beruflicher und hochschulischer Bildung", DZHW, Hannover.

Studienerfolg "nicht-traditioneller" Studierender.

Kerst, C. (2018, September).
Studienerfolg "nicht-traditioneller" Studierender. Vortrag auf dem Workshop "Angewandte Hochschulforschung" der Technischen Hochschulen Nürnberg Georg Simon Ohm.

Die neue Vielfalt im deutschen Hochschulsystem und ihre Folgen.

Kerst, C. (2017, Februar).
Die neue Vielfalt im deutschen Hochschulsystem und ihre Folgen. Einleitender Vortrag zum Hochschultag auf der Didacta 2017 in Stuttgart.

Die Akademisierung des deutschen Bildungssystems. Duales Studium und nicht-traditionelle Studierende als Indikatoren für neue Konstellationen zwischen akademischer und beruflicher Bildung.

Kerst, C. (2016, September).
Die Akademisierung des deutschen Bildungssystems. Duales Studium und nicht-traditionelle Studierende als Indikatoren für neue Konstellationen zwischen akademischer und beruflicher Bildung. Vortrag in der Ad-hoc-Gruppe "Offen oder doch geschlossen? Neue Ungleichheiten als nicht-intendierte Folge veränderter institutioneller Rahmenbedingungen im deutschen Hochschulsystem" auf dem 38. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Bamberg.

Die neue Konstellation zwischen Berufsausbildung und Hochschulbildung.

Baethge, M., Kerst, C., Wieck, M., & Wolter, A. (2014, Juni).
Die neue Konstellation zwischen Berufsausbildung und Hochschulbildung. Beitrag zum Fachforum II der Fachtagung "Bildung in Deutschland 2014", Berlin.

Abitur - und dann? Wie akzeptiert sind Bachelor und Master?

Kerst, C. (2014, Mai).
Abitur - und dann? Wie akzeptiert sind Bachelor und Master? Vortrag auf der Fachtagung "Zu viel oder zu wenig Akademisierung?!" der Friedrich-Ebert-Stiftung in Berlin.

Kulturelle Aktivitäten Studierender. Ergebnisse einer HISBUS-Befragung.

Kerst, C. (2013, Juni).
Kulturelle Aktivitäten Studierender. Ergebnisse einer HISBUS-Befragung. Vortrag auf der Fachtagung Kultur des Deutschen Studentenwerks in Karlsruhe.

Zur Neuvermessung des Verhältnisses von Berufsausbildung und Hochschulausbildung.

Baethge, M., & Kerst, C. (2012, November).
Zur Neuvermessung des Verhältnisses von Berufsausbildung und Hochschulausbildung. Vortrag auf dem Herbsttreffen des Förderschwerpunkts "Sekundäranalysen" des BMBF-Promotionsbegleitprogramms, DIPF, Frankfurt.

Fachkräftesicherung in den Ingenieurwissenschaften. Studienfachwahl, Studienverlauf und Durchlässigkeit von der beruflichen Bildung zur Hochschule als Ansatzpunkte.

Kerst, C. (2012, November).
Fachkräftesicherung in den Ingenieurwissenschaften. Studienfachwahl, Studienverlauf und Durchlässigkeit von der beruflichen Bildung zur Hochschule als Ansatzpunkte. Vortrag beim SV-Seminar des DGB, Bundesagentur für Arbeit, Nürnberg.

Berufseinmündung und Erwerbstätigkeit von Sozialwissenschaftlerinnen und Sozialwissenschaftlern.

Kerst, C. (2011, Januar).
Berufseinmündung und Erwerbstätigkeit von Sozialwissenschaftlerinnen und Sozialwissenschaftlern. Vortrag an der Goethe-Universität Frankfurt im Rahmen der Veranstaltung "Sozialwissenschaften als Beruf".

Berufseinmündung und Erwerbstätigkeit der Absolventen von MINT-Studiengängen.

Kerst, C. (2010, März).
Berufseinmündung und Erwerbstätigkeit der Absolventen von MINT-Studiengängen. Vortrag auf dem Fachtag "Arbeitsmarkt für Akademiker" der Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg.