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Berichte und sonstige Publikationen

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Nacaps 2018.

Briedis, K., Lietz, A., Ruß, U., Schwabe, U., Seifert, M., ... & Hoffstätter, U. (2024).
Nacaps 2018. Daten- und Methodenbericht zur National Academics Panel Study 2018 (1.-4. Befragungswelle – Promovierende). Hannover: DZHW. https://doi.org/10.21249/DZHW:nac2018:2.0.0
Abstract

Nacaps steht für „National Academics Panel Study“ („Nationales Akademikerpanel“) und ist eine vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Längsschnittstudie zu Promovierenden und Promovierten in Deutschland. Ziel des Projekts ist es, sowohl deutschlandweit repräsentative Querschnittsdaten zu den Qualifizierungsbedingungen als auch Längsschnittdaten zu den individuellen Erwerbs- und Karriereverläufen Promovierender und Promovierter innerhalb und außerhalb der Wissenschaft zu erheben. Die Nacaps-Studienreihe ist dabei als Multi-Kohorten-Panel-Design konzipiert. Nacaps 2018 bildet als erste Kohorte den Auftakt dieser Studienreihe. [...] Vollständiger Abstract: https://doi.org/10.21249/DZHW:nac2018:2.0.0

prof*panel: The first longitudinal survey study on university professors in Germany.

Begemann, C., & Kizilirmak, J. M. (2024).
prof*panel: The first longitudinal survey study on university professors in Germany. Hannover: DZHW.
Abstract

Dieser Flyer zum prof*panel, der DZHW Professor*innen-Befragung, gibt einen Überblick über die möglichen Wege in die Lebenszeitprofessur. Dieser ist ergänzt durch Einblicke in die Bildungsherkunft je nach Art der Professur in unserem Panel.

A pilot study for " Linked Open Research Data " (LORDpilot): a LOD-based Concept Registry for social science research data.

Daniel, A., Goebel, J., Kern, D., Klein, D., May, A., ... & Zapilko, B. (2024).
A pilot study for "Linked Open Research Data" (LORDpilot): a LOD-based Concept Registry for social science research data. Joint final report to the Project (public part). Hannover: DZHW.
Abstract

Reusing research data is an important part of research practice in the social and economic sciences. To find suitable data, researchers need functional search options. However, a comprehensive search for data is hampered by inconsistent or missing semantic indexing because different survey programs use their own terminology for documentation. In most cases, there is no link between the measured theoretical concepts and the variables. From the user's perspective, the fragmentation of data documentation hampers data retrieval and thus limits the research potential of existing data. The challenge, therefore, lies in the concept-oriented indexing of data. [...] Full Abstract: https://zenodo.org/records/11047523

Die Studierendenbefragung in Deutschland 2021. Daten- und Methodenbericht zur Erhebung.

Becker, K., Schwabe, U., Völk, D., Koopmann, J., Gerdes, F., ... & Klein, D. (2024).
Die Studierendenbefragung in Deutschland 2021. Daten- und Methodenbericht zur Erhebung. Hannover: DZHW.
Abstract

„Die Studierendenbefragung in Deutschland“ (2021) war ein Verbundprojekt. Wissenschaftlich wurde die Studie vom Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) und der AG Hochschulforschung an der Universität Konstanz verantwortet. Praxispartner des Verbundprojekts war das Deutsche Studierendenwerk (DSW). Der Verbund wurde vom DZHW geleitet. Gefördert wurde das Projekt vom 01.04.2019 bis zum 31.03.2024 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). Ziel des Projekts war es, eine umfangreiche Datenbasis zur Situation Studierender an deutschen Hochschulen für Forschung und Lehre sowie Bildungs- und Hochschulpolitik bereitzustellen. Die Befragung wurde im Sommersemester 2021 durchgeführt.

VORAUS: Etablierte Formate der Qualitätssicherung weiterentwickeln: Auf welche VORbehalte und Einverständnisse trifft eine teil-randomisierte AUSwahl von Forschungsprojekten im wissenschaftlichen Feld?

Johannsen, J., Philipps, A., Barlösius, E., & İkiz-Akıncı, D. (2024).
VORAUS: Etablierte Formate der Qualitätssicherung weiterentwickeln: Auf welche VORbehalte und Einverständnisse trifft eine teil-randomisierte AUSwahl von Forschungsprojekten im wissenschaftlichen Feld? Daten- und Methodenbericht zum Datenpaket der qualitativen Teilstudie des Projekts VORAUS. Hannover: DZHW. https://doi.org/10.21249/DZHW:vorausquali:1.0.0
Abstract

Das Projekt „VORAUS: Etablierte Formate der Qualitätssicherung weiterentwickeln: Auf welche VORbehalte und Einverständnisse trifft eine teil-randomisierte AUSwahl von Forschungsprojekten im wissenschaftlichen Feld?“ wurde vom BMBF von April 2019 bis März 2022 gefördert. In der Studie wurden Vorbehalte und Einverständnisse im wissenschaftlichen Feld gegenüber Teil-Randomisierungen untersucht. Auf dieser Grundlage wurde geklärt, was gegenwärtig als wissenschaftsadäquat gilt. Vor einer quantitativ ausgerichteten Umfrageerhebung zum Thema, deren Daten ebenfalls als Datenpaket zur Verfügung stehen (DOI: https://doi.org/10.21249/DZHW:vorausquanti:1.0.0), [...] Vollständiger Abstract: https://doi.org/10.21249/DZHW:vorausquali:1.0.0

The Costs of Competition in Distributing Scarce Research Funds.

Schweiger, G., Barnett, A., van den Besselaar, P., Bornmann, L., De Block, A., ... & Conix, S. (2024).
The Costs of Competition in Distributing Scarce Research Funds. Arxiv Preprint. Ithaca, NY: Arxiv.
Abstract

Research funding systems are not isolated systems - but embedded in a larger scientific system with an enormous influence on the system. This paper aims to analyze the allocation of competitive research funding from different perspectives: How reliable are decision processes for funding? What are the economic costs of competitive funding? How does competition for funds affect doing risky research? How do competitive funding environments affect scientists themselves, and which ethical issues must be considered? We attempt to identify gaps in our knowledge and propose recommendations for policymakers and funding agencies, including empirical experiments of decision processes and collection of data on these processes.

Barometer für die Wissenschaft. Ergebnisse der Wissenschaftsbefragung 2023.

Fabian, G., Heger, C., & Fedzin, M. (2024).
Barometer für die Wissenschaft. Ergebnisse der Wissenschaftsbefragung 2023. Berlin: DZHW. https://doi.org/10.31235/osf.io/ea5kr
Abstract

Die Wissenschaftsbefragung wurde 2010 initiiert. Sie ist als langfristiges Barometer für die Wissenschaft gedacht. Da es sich bei der Ausgabe 2023 um die vierte Welle handelt, können viele Themen, wie zum Beispiel Einstellungen und Meinungen zur Wissenschaftspolitik, im Zeitverlauf in Trendanalysen untersucht werden. Zudem hat sich durch die zeitliche Taktung der Befragungen eine besondere Vergleichsebene ergeben: Während die aktuelle Kohorte direkt am Ende der Pandemie befragt wurde, fand die vorangegangene Welle unmittelbar vor dem Beginn der ersten umfangreichen Einschränkungen durch die COVID-19-Pandemie statt. Diese "historische Koinzidenz" gibt Einblicke in die Arbeitsweise der Forscher in der Zeit vor, während und nach der Pandemie.

Bildung und Qualifikation als Grundlage der technologischen Leistungsfähigkeit Deutschlands 2024.

Kerst, C., & Meier, D. H. (2024).
Bildung und Qualifikation als Grundlage der technologischen Leistungsfähigkeit Deutschlands 2024. Studien zum deutschen Innovationssystem (1-2024). Berlin: Expertenkommission Forschung und Innovation.
Abstract

Die Studie schreibt die Indikatoren zur Qualifikationsstruktur der Erwerbstätigen, zur hochschulischen Bildung sowie zur Weiterbildungsbeteiligung fort. Die Qualifikationsstruktur Deutschlands ist im internationalen Vergleich weiterhin durch einen niedrigen Anteil an Personen mit tertiärer Qualifikation gekennzeichnet (ISCED 5 bis 8), während mittlere Qualifikationen überdurchschnittlich häufig sind. Die Studienanfängerzahl stabilisierte sich 2022, während die Zahl der Hochschulabschlüsse sank. Der MINT-Anteil wächst wieder leicht und erreicht international erneut eine Spitzenposition. Die individuelle Weiterbildung steigt auf das vorpandemische Niveau; die betriebliche Weiterbildung bleibt schwächer als vor der Covid-19-Pandemie.

Why refugee students are more likely to drop out of pre-university programs.

Berg, J. (2024).
Why refugee students are more likely to drop out of pre-university programs. Let's Talk About by cogitatiopress. Online: cogitatio press.

Ausstattungs-, Kosten- und Leistungsvergleich Fachhochschulen 2021.

Jenkner, P., Dölle, F., Faßbinder, S., Sanders, S., & Winkelmann, G. (2024).
Ausstattungs-, Kosten- und Leistungsvergleich Fachhochschulen 2021. Kennzahlenergebnisse für die Länder Berlin, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein auf Basis des Jahres 2021. Hannover: DZHW.

Publikationen aus DFG-geförderten Projekten.

Meier, A., Mittermaier, B., Möller, T., Ottaviani, M., Scheidt, B., & Stahlschmidt, S. (2023).
Publikationen aus DFG-geförderten Projekten. Praxis und Nutzbarkeit von Funding Acknowledgements. Bonn: DFG.
Abstract

Die vorliegende Studie entstand im Auftrag der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und wurde durch das Deutsche Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) und das Forschungszentrum Jülich (FZJ) gemeinschaftlich durchgeführt. Ausgehend von den DFG-Vorgaben wurde der Indikator Funding-Acknowledgement-Güte (FA-Güte) entwickelt. Anhand von drei Güteklassen (regelkonforme Nennung, nicht regelkonforme Nennung und keine Nennung) misst er für jede Publikation, inwiefern die Geförderten den DFG-Vorgaben nachgekommen sind.

Die Studierendenbefragung in Deutschland: best3.

Steinkühler, J., Beuße, M., Kroher, M., Gerdes, F., Schwabe, U., ... & Buchholz, S. (2023).
Die Studierendenbefragung in Deutschland: best3. Studieren mit einer gesundheitlichen Beeinträchtigung. Hannover: DZHW.

WGTDISTRIM: Stata module to trim extreme sampling weights (version 1.0.0) [Stata-ado].

Lang, S., & Klein, D. (2023).
WGTDISTRIM: Stata module to trim extreme sampling weights (version 1.0.0) [Stata-ado]. Hannover: Github.
Abstract

wgtdistrim trimmt die extremen Stichprobengewichte unter Verwendung des von Potter (1990) vorgeschlagenen Ansatzes. Es wird angenommen, dass der Kehrwert der Stichprobengewichte einer (skalierten) Beta-Verteilung folgt. Die Parameter der Beta-Verteilung werden anhand der Stichprobengewichte geschätzt, und die Trimmwerte (Cut-offs) werden für die angegebenen Perzentile berechnet. Stichprobengewichte, die extremer sind als die angegebenen Perzentile, werden auf diese Perzentile getrimmt, und der Überschuss wird gleichmäßig auf die nicht getrimmten Stichprobengewichte verteilt, so dass die Summe der getrimmten Stichprobengewichte der Summe der nicht getrimmten Stichprobengewichte entspricht. Dieser Vorgang mehrfach wiederholt.

Synthesis report on gender differences in grant application behaviour.

Möller, T., Holzinger, F., Schön, L., Wedening, P., & Deixelberger, B. (2023).
Synthesis report on gender differences in grant application behaviour. Berlin: DZHW.
Abstract

This deliverable provides a summary of the findings of Work Package 7 of the GRANteD project. The results are based on seven online surveys carried out among researchers in six European countries. In Austria, Ireland, Poland, Slovakia and Sweden, applicants to specific research funding programs were surveyed. In Germany, a representative survey was conducted among academics as potential applicants at universities (DZHW Scientist Survey). In addition, the data of doctoral graduates of the DZHW PhD panel were analyzed. The overall findings indicates that there are hardly any gender differences in application behavior of academics.

What to do against gender bias in grant allocation?

van den Besselaar, P., Mom, C., Cruz-Castro, L., Sanz Menéndez, L., Möller, T., ... & Husu, L. (2023).
What to do against gender bias in grant allocation? Amsterdam: TMC.
Abstract

This text summarized the recommendations that can be distilled from the research done in the GRANteD project, and from the interactions with the Stakeholder Committee, the Scientific Advisory Board, and at other exchanges with researchers in the field and with stakeholders in different interactions.

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Anja Gottburgsen
Dr. Anja Gottburgsen 0511 450670-912