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Why do students from underprivileged families less often intend to study abroad?

Lörz, M., Netz, N., & Quast, H. (2016).
Why do students from underprivileged families less often intend to study abroad? Higher Education 72(2), 153-174.

A Functional Review of Literature on Research Careers. Ingenio Working Paper Series. 2016-05. Valencia.

Woolley, R., Cañibano, C., & Tesch, J. (2016).
A Functional Review of Literature on Research Careers. Ingenio Working Paper Series. 2016-05. Valencia.

"Mmh ... ich dachte man lernt gut Programmieren und alles über Computer (lacht)." Studienabbruch und Habitus in der Informatik.

Schneider, H. (2016).
"Mmh ... ich dachte man lernt gut Programmieren und alles über Computer (lacht)." Studienabbruch und Habitus in der Informatik. In A. Lange-Vester & T. Sander (Hrsg.), Soziale Ungleichheiten, Milieus und Habitus im Hochschulstudium (S. 107-123). Weinheim, Basel: Beltz Juventa.

Die Struktur der staatlichen Studienförderung in Europa.

Gwosc, C., & Hauschildt, K. (2016).
Die Struktur der staatlichen Studienförderung in Europa. EUROSTUDENT Intelligence Brief Nr. 3, 2016. Hannover: Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW).
Abstract

In den EUROSTUDENT Ländern finden sich große Unterschiede mit Blick auf die Empfängerquoten und Struktur öffentlicher Förderung, u.a. durch unterschiedliche Grundkonzeptionen der staatlichen Förderung. In den meisten Ländern erhalten Studierende vom öffentlichen Sektor Förderung sowohl in Form von rückzahlbaren als auch nicht-rückzahlbaren Leistungen. Die unterschiedlichen Implikationen der beiden Förderarten werden dargestellt und diskutiert. Ein empirischer Zusammenhang zwischen der durchschnittlichen Empfängerquote und der Höhe des Darlehensanteils der staatlichen Förderung lässt sich nicht feststellen.

The structure of public student support in Europe.

Gwosc, C., & Hauschildt, K. (2016).
The structure of public student support in Europe. EUROSTUDENT Intelligence Brief No. 3, 2016. Hanover: German Centre for Higher Education Research and Science Studies (DZHW).
Abstract

The share of recipients of public support as well as the composition of this support differs greatly across EUROSTUDENT countries. In most countries, financial support from the public sector is available to students in the form of both grants and loans. This brief discusses the implications of the two different types of support. A relationship between the average share of recipients in a country and the share of loans can currently not be found in the EUROSTUDENT countries.

What are the obstacles to student mobility during the decision and planning phase?

Hauschildt, K. (2016).
What are the obstacles to student mobility during the decision and planning phase? EUROSTUDENT Intelligence Brief No. 2, 2016. Hanover: German Centre for Higher Education Research and Science Studies (DZHW).
Abstract

In the different phases of the decision process, different obstacles may deter students from studying abroad. Financial and familial obstacles are of especially high relevance with regard to the initial decision to go abroad for study purposes. Students who are already planning to study abroad are more concerned about practical matters: integrating a stay abroad into their study programme, getting relevant information, securing a place in a mobility programme, and ensuring their results achieved abroad will be recognised.

Welche Mobilitätshindernisse sind in der Entscheidungs- und Planungsphase für Studierende wichtig?

Hauschildt, K. (2016).
Welche Mobilitätshindernisse sind in der Entscheidungs- und Planungsphase für Studierende wichtig? EUROSTUDENT Intelligence Brief Nr. 2, 2016. Hannover: Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW).
Abstract

In den unterschiedlichen Phasen des Entscheidungsprozesses für ein Auslandsstudium sind unterschiedliche Hindernisse relevant. Finanzielle und familiäre Hindernisse stellen sich insbesondere mit Blick auf die Entscheidung für ein Auslandsstudium problematisch dar. Studierende hingegen, die bereits ein Auslandsstudium planen, sorgen sich eher um praktische Aspekte: die Integration ihres Auslandsaufenthaltes in den eigenen Studiengang, den Zugang zu relevanter Information, das Erlangen eines Platzes in einem Mobilitätsprogramm und die Sicherstellung der Anerkennung von im Ausland erbrachten Studienleistungen.

Unpacking the habitus: Meaning making across lifestyles.

Ambrasat, J., von Scheve, C., Schauenburg, G., Conrad, M., & Schröder, T. (2016).
Unpacking the habitus: Meaning making across lifestyles. Sociological Forum, Volume 31, (4/2016) (im Druck).

The Research Core Dataset for the German science system: developing standards for an integrated management of research information.

Biesenbender, S., & Hornbostel, S. (2016).
The Research Core Dataset for the German science system: developing standards for an integrated management of research information. Scientometrics, 108(1), 401-412.

Inklusion an Hochschulen: Studieren mit Behinderung und gesundheitlicher Beeinträchtigung im Spiegel der empirischen Studierendenforschung.

Wolter, A., & Kerst, C. (2016).
Inklusion an Hochschulen: Studieren mit Behinderung und gesundheitlicher Beeinträchtigung im Spiegel der empirischen Studierendenforschung. In C. Dannenbeck, C. Dorrance, A. Moldenhauer, A. Oehme & A. Platte (Hrsg.), Inklusionssensible Hochschule (S. 86-107). Bad Heilbrunn: Julius Klinkhardt.
ISBN 978-3-7815-2102-5
Abstract

Studierende mit einer studienerschwerenden gesundheitlichen Beeinträchtigung finden erst langsam Aufmerksamkeit in der Hochschulpolitik und Hochschulforschung. Der Beitrag trägt die Ergebnisse dreier größerer empirischer Erhebungen (Sozialerhebung, Konstanzer Studierendensurvey, best-Studie des DSW) zum Hochschulzugang und zu den Studienverläufen beeinträchtigter Studierender zusammen. Die studienerschwerenden gesundheitlichen Beeinträchtigungen und chronischen Krankheiten verlangsamen den Studienverlauf, erschweren die Integration in den Sozialraum Hochschule und lassen den Studienerfolg unsicherer erscheinen. Daran ändern auch Beratungsangebote und Nachteilsausgleiche bislang wenig – wenn sie überhaupt in Anspruch genommen werden.

Der Beitrag der Innovationsforschung für die Wissenschaftspolitik.

Blümel, C. (2016).
Der Beitrag der Innovationsforschung für die Wissenschaftspolitik. In D. Simon, S. Hornbostel & K. Zimmermann (Hrsg.), Handbuch Wissenschaftspolitik (S. 175-190). Wiesbaden: Springer VS Verlag.

Gute wissenschaftliche Praxis in der Promotion.

Fräßdorf, A., & Tesch, J. (2016).
Gute wissenschaftliche Praxis in der Promotion. Qualität in der Wissenschaft, Heft 2/2016, 53-57.

Reproducibility in the Social Sciences.

Reinhart, M. (2016).
Reproducibility in the Social Sciences. In H. Atmanspacher & S. Maasen (Hrsg.), Handbook: Reproducibility. Principles, Problems, Practices, (S. 407-424). New York: Wiley.

Alle mitnehmen.

Kleimann, B. (2016).
Alle mitnehmen. Deutsche Universitätszeitung, Heft 06/2016, 11-13.

Die Sozialerhebungen des Deutschen Studentenwerks 1951 - 2016. Ein historischer Überblick über Akteure, Wellen und Themen.

Middendorff, E. (2016).
Die Sozialerhebungen des Deutschen Studentenwerks 1951 - 2016. Ein historischer Überblick über Akteure, Wellen und Themen. DZHW, Hannover.

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Anja Gottburgsen
Dr. Anja Gottburgsen 0511 450670-912