International student mobility.
Schirmer, H. (2024). International student mobility. In Hauschildt, K. (Hrsg.), Social and Economic Conditions of Student Life in Europe. EUROSTUDENT 8 Synopsis of Indicators 2021–2024 (S. 264-287). Bielefeld: wbv Publikation. https://doi.org/10.3278/6001920ew010
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Challenges and Opportunities in the Pursuit of Professorship by International Academics at German Universities.
Jaudzims, S., & Oberschelp, A. (2024). Challenges and Opportunities in the Pursuit of Professorship by International Academics at German Universities. International Higher Education, 2024(119), 12-13.
Abstract
Germany is one of the most important host countries for internationally mobile students and academics. In comparison to students and academic personnel, however, international professors are underrepresented. The research project “International Academics at German Universities: From Postdoc to Professorship” explores the hurdles faced by international academics in making the transition from postdoc to professorship at German universities.
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Neuer Bildungstrichter: Trotz Akademisierungsschub immer noch ungleicher Zugang zur Hochschule.
Kracke, N., Schwabe, U., & Buchholz, S. (2024). Neuer Bildungstrichter: Trotz Akademisierungsschub immer noch ungleicher Zugang zur Hochschule. (DZHW Brief 02|2024). Hannover: DZHW. https://doi.org/10.34878/2024.02.dzhw_brief
Abstract
Die Teilhabe an Hochschulbildung ist in Deutschland weiterhin sehr ungleich. 55 Prozent der Studienanfänger*innen stammen aus einem akademisch gebildeten Elternhaus, in der altersgleichen Gesamtbevölkerung machen sie jedoch nur 28 Prozent aus.
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Sharing software-evolution datasets: Practices, challenges, and recommendations.
Broneske, D., Kittan, S., & Krüger, J. (2024). Sharing software-evolution datasets: Practices, challenges, and recommendations. In Association for Computing Machinery (Hrsg.), Proceedings of the ACM on Software Engineering (S. 2051-2074). New York, NY, United States: ACM. https://doi.org/10.1145/3660798
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The Problem of Measurements: Fiscal Transparency and Diverging Outcomes.
Cruz Romero, R. (2024). The Problem of Measurements: Fiscal Transparency and Diverging Outcomes. International Review of Public Policy (IRPP), 6(1), 1-30. https://doi.org/10.4000/11whi
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Dropout intent of students with disabilities.
Rußmann, M., Netz, N., & Lörz, M. (2024). Dropout intent of students with disabilities. Higher Education, 88(1), 183-208 (online first). https://doi.org/10.1007/s10734-023-01111-y
Abstract
We examine the mechanisms explaining the dropout intentions of students with disabilities by integrating Tinto’s model of student integration, the student attrition model, the composite persistence model, and insights from social stratification research. Overall, our results highlight the importance of considering both students’ integration into higher education and their private resources for understanding student-group-specific dropout intent.
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Status Quo: Legasthenie oder Dyskalkulie im Tertiärbereich Studium.
Schmidtchen, H. (2024). Status Quo: Legasthenie oder Dyskalkulie im Tertiärbereich Studium. Wiesbaden: Springer VS. https://doi.org/10.1007/978-3-658-45083-0
Abstract
Menschen mit Legasthenie und Dyskalkulie sind an deutschen Hochschulen stark unterrepräsentiert und die Forschung zu diesem Thema ist rar. Eine gleichberechtigte und diskriminierungsfreie Teilhabe von Studierenden mit studienerschwerenden Beeinträchtigungen gemäß der UN-Behindertenrechtskonventionen kann durch die Hochschulen allerdings nur sichergestellt werden, wenn wissenschaftlich fundierte Ergebnisse in den Prozess bis hin zur 2009 von der Hochschulrektorenkonferenz geforderten „Hochschule für alle“ einfließen. In diesem Buch wird untersucht, wie sich der Tertiärbereich Studium in der Bildungskarriere von Personen mit den Teilleistungsstörungen Legasthenie oder Dyskalkulie gestaltet und gibt damit erstmals einen Überblick [...]
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Differenzierungen von Arbeitsmarkt- und Bildungserträgen bei Hochqualifizierten. Quantitative Unterschiede zwischen Hochschulabsolvent*innen mit und ohne Promotion.
Euler, T. (2024). Differenzierungen von Arbeitsmarkt- und Bildungserträgen bei Hochqualifizierten. Quantitative Unterschiede zwischen Hochschulabsolvent*innen mit und ohne Promotion. (Dissertation). Gottfried Wilhelm Leibniz Universität, Hannover. http://dx.doi.org/10.15488/17591
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Exploiting shared sub-expression and materialized view reuse for multi-query optimization.
Gurumurthy, B., Bidarkar, V. R., Broneske, D., Pionteck, T., & Saake, G. (2024). Exploiting shared sub-expression and materialized view reuse for multi-query optimization. Information Systems Frontiers, A Journal of Research and Innovation. https://doi.org/10.1007/s10796-024-10506-w
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A design proposal for a unified B-epsilon-tree: Embracing NVM in memory hierarchies.
Karim, S., Wünsche, J., Broneske, D., Kuhn, M., & Saake, G. (2024). A design proposal for a unified B-epsilon-tree: Embracing NVM in memory hierarchies. In Störl, U. (Hrsg.), GvDB 2024, Grundlagen von Datenbanken 2024, Proceedings of the 35th GI-Workshop Grundlagen von Datenbanken (Herdecke, Germany, May 22-24, 2024) (S. 43-50). Hagen: Fernuniversität Hagen, Databases and Information Systems.
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Informationsveranstaltung zum KDSF-Standard für Forschungsinformationen in Deutschland.
Geschäftsstelle der KFiD, & BMBF (2024). Workshop Informationsveranstaltung zum KDSF-Standard für Forschungsinformationen in Deutschland.
Abstract
Die Veranstaltung diente einer Einführung in den KDSF-Standard. Darüber hinaus wurden das Arbeitsprogramm und aktuelle Schwerpunkte der Kommission für Forschungsinformationen in Deutschland (KFiD) sowie die aktuellen Pläne zur strukturellen Weiterentwicklung des KDSF vorgestellt.
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Bildung in Deutschland 2024. Ein indikatorengestützter Bericht mit einer Analyse zu beruflicher Bildung.
Autor:innengruppe Bildungsberichterstattung (Hrsg.) - DZHW-Autor:innen: Buchholz, S. & Kerst, C. (2024). Bildung in Deutschland 2024. Ein indikatorengestützter Bericht mit einer Analyse zu beruflicher Bildung. Bielefeld: wbv.
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Ausstattungs-, Kosten- und Leistungsvergleich Künstlerische Hochschulen 2019.
Dölle, F., Jenkner, P., Oberschelp, A., Sanders, S., Soares, J., & Winkelmann, G. (2024). Ausstattungs-, Kosten- und Leistungsvergleich Künstlerische Hochschulen 2019. Kennzahlenergebnisse für die Länder Berlin, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein auf Basis des Jahres 2019. Hannover: DZHW (nicht zur Veröffentlichung vorgesehen).
Abstract
Das DZHW berichtet seit 2002/03 regelmäßig über Künstlerische Hochschulen im Rahmen des Ausstattungs-, Kosten- und Leistungsvergleichs (AKL). An der Erhebung für das Auswertungsjahr 2019 nahmen 11 Hochschulen teil. Ziel der AKL-Vergleiche ist es, eine valide und hochschul- sowie länderübergreifend vergleichbare Datenbasis zu den Leistungen und Kosten der einbezogenen Hochschulen unter Abbildung individueller Hochschulstrukturen bereitzustellen.
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War, international spillovers, and adolescents: Evidence from Russia's invasion of Ukraine in 2022.
Anger, S., Christoph, B., Galkiewicz, A., Margaryan, S., Peter, F., Sandner, M., & Siedler, T. (2024). War, international spillovers, and adolescents: Evidence from Russia's invasion of Ukraine in 2022. Journal of Economic Behavior & Organization, 224, 181-193. https://doi.org/10.1016/j.jebo.2024.03.009
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Arbeitsmarkterträge eines Studiums für beruflich Qualifizierte. Hochschulabsolvent*innen mit und ohne vorakademische Ausbildung im Vergleich.
Dahm, G. (2024). Arbeitsmarkterträge eines Studiums für beruflich Qualifizierte. Hochschulabsolvent*innen mit und ohne vorakademische Ausbildung im Vergleich. Working Paper Forschungsförderung (325). Düsseldorf: Hans-Böckler-Stiftung.
Abstract
Inwiefern kann sich eine Berufsausbildung vor Studienbeginn für Hochschulabsolvent*innen „auszahlen“? Diese Frage steht im Mittelpunkt der vorliegenden Studie. Sie zeigt, dass Mehrfachqualifizierte durchaus höhere Arbeitsmarkterträge erzielen können als Hochschulabsolvent*innen ohne vorakademische Berufsausbildung, allerdings sind diese Vorteile auf eine frühe Phase nach dem Studium beschränkt. Mittel- und langfristig erzielen Hochschulabsolvent*innen mit und ohne berufliche Vorqualifikation ähnliche Arbeitsmarkterträge. Entscheidend für deren Höhe ist letztlich der Hochschulabschluss.
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