Malte Hückstädt

Malte Hückstädt

Abteilung Governance in Hochschule und Wissenschaft
wissenschaftlicher Mitarbeiter
  • 0511 450670-358
  • 0511 450670-960

Malte Hückstädt, M.A., hat Kunst in Hannover und Berlin studiert. Nach seinem Diplom 2009 absolvierte er ein Bachelorstudium der Sozialwissenschaften an der Humboldt Universität zu Berlin und im Anschluss daran ein Masterstudium der Soziologie mit quantitativem Methodenprofil an der Universität Bielefeld.
Seit 2019 arbeitet er in der Abteilung Governance in Wissenschaft und Hochschule im Projekt "Determinanten und Effekte von Kooperation in Forschungsverbünden" (DEKiF). Dort ist er für die Vorbereitung, Durchführung und Auswertung des Websurveys zuständig.
Seit Februar 2019 promoviert Malte Hückstädt zu Erfolgsdeterminanten von Forschungskooperationen der DFG-Förderlinien der koordinierten Programme.

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Projekte

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Determinanten und Effekte von Kooperation in homogenen und heterogenen Forschungsverbünden (DEKiF)
Publikationen

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Ten reasons why research collaborations succeed—a random forest approach.

Hückstädt, M. (2023).
Ten reasons why research collaborations succeed—a random forest approach. Scientometrics (online first). https://doi.org/10.1007/s11192-022-04629-7

Forschungskooperation im Verbund.

Hückstädt, M., Janßen, M., Oberschelp, A., Wagner, N., Weinmann, C., & Winde, M. (2022).
Forschungskooperation im Verbund. Future Lab: Kooperationsgovernance - Diskussionspapier 2022 (6). Essen: Stifterverband für die deutsche Wissenschaft e.V.
Abstract

Kollaborative Forschung gewinnt zunehmend an Bedeutung. Durch die Verknüpfung von Kompetenzen und Erfahrungen, die gemeinsame Nutzung kostenintensiver Ressourcen und die Zusammenführung unterschiedlicher disziplinärer Sichtweisen werden Synergieeffekte erzeugt und innovative Forschungsvorhaben befördert. Die Zusammenarbeit von Forschenden beinhaltet jedoch auch Risiken, die auf die Rahmenbedingungen zurückzuführen sind, welche die Zusammenarbeit der Beteiligten kennzeichnen. Das Projekt DEKiF ("Determinanten und Effekte von Kooperationen in homogenen und heterogenen Forschungsverbünden") untersucht im Rahmen unterschiedlicher Teilstudien die Durchführung von Verbundforschung mit dem Ziel einer Kartierung von Kooperationsproblem.

Coopetition between frenemies–interrelations and effects of seven collaboration problems in research clusters.

Hückstädt, M. (2022).
Coopetition between frenemies–interrelations and effects of seven collaboration problems in research clusters. Scientometrics, 2022(127), 5191-5224. https://doi.org/10.1007/s11192-022-04472-w

Selection criteria in professorial recruiting as indicators of institutional similarity? A comparison of German universities and universities of applied sciences.

Kleimann, B., & Hückstädt, M. (2021).
Selection criteria in professorial recruiting as indicators of institutional similarity? A comparison of German universities and universities of applied sciences. Quality in Higher Education (online first). https://doi.org/10.1080/13538322.2021.1889760

Leistungsbewertung in Berufungsverfahren. Traditionswandel in der akademischen Personalselektion.

Kleimann, B., İkiz-Akıncı, D., & Hückstädt, M. (2019).
Leistungsbewertung in Berufungsverfahren. Traditionswandel in der akademischen Personalselektion. Daten- und Methodenbericht zur qualitativen Erhebung der DZHW-Studie LiBerTas 2016. Version 1.0.0. Hannover: fdz.DZHW.

Determinanten der subjektiv wahrgenommenen Wichtigkeit von Hochschulrankings bei der Studienortwahl?

Hückstädt, M. (2019).
Determinanten der subjektiv wahrgenommenen Wichtigkeit von Hochschulrankings bei der Studienortwahl? In L. Ringel & T. Werron (Hrsg.), Rankings - Soziologische Fallstudien (S. 181-202). Wiesbaden: Springer. https://doi.org/10.1007/978-3-658-26366-9_8

Auswahlkriterien in Berufungsverfahren: Universitäten und Fachhochschulen im Vergleich.

Kleimann, B., & Hückstädt, M. (2018).
Auswahlkriterien in Berufungsverfahren: Universitäten und Fachhochschulen im Vergleich. Beiträge zur Hochschulforschung, 40 (2/2018), 20-47.
Vorträge & Tagungen

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Was macht Forschungsverbünde erfolgreich? Der Beitrag des Forschungsverbundmanagements – Befunde und Empfehlungen aus den Teilstudien des DZHW.

Hückstädt, M., & Janßen, M. (2022, Januar).
Was macht Forschungsverbünde erfolgreich? Der Beitrag des Forschungsverbundmanagements – Befunde und Empfehlungen aus den Teilstudien des DZHW. Impulsvortrag auf dem Workshop "Was macht Forschungsverbünde erfolgreich? Beobachtungen und Empfehlungen für Wissenschaftsmanagement und Förderpolitik", Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW), Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Hannover.

Was macht Forschungsverbünde erfolgreich? Beobachtungen und Empfehlungen für Wissenschaftsmanagement und Förderpolitik.

Oberschelp, A., Jungbauer-Gans, M., Kleimann, B., Janßen, M., Hückstädt, M., & Qu, Z. (2022, Januar).
Was macht Forschungsverbünde erfolgreich? Beobachtungen und Empfehlungen für Wissenschaftsmanagement und Förderpolitik, Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW), Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Hannover.
Abstract

Kooperationen in der Forschung, ob zwischen Organisation, disziplinenübergreifend oder über Ländergrenzen hinweg, sind ein wesentlicher Trend in der Wissenschaft. Sie erzeugen Synergieeffekte und machen innovative Forschungsvorhaben häufig überhaupt erst möglich. Zugleich stehen Kooperationen von teilweise sehr unterschiedlichen Partnern vor nicht unerheblichen Risiken, die im ungünstigsten Fall dazu führen können, dass die gemeinsamen Ziele nicht erreicht werden. Im Rahmen des Workshops "Was macht Forschungsverbünde erfolgreich?" werden empirische Befunde zu Ursachen und Bewältigungsstrategien von Kooperationsproblemen vorgestellt und gemeinsam mit Akteuren aus der Praxis diskutiert.

Benefits and challenges of collaboration in research. Investigating the manifold aspects of mono-, inter- and transdisciplinary collaboration.

Jungbauer-Gans, M., Kleimann, B., Janßen, M., Qu, Z., Hückstädt, M., ... & Weinmann, C. (2021, November).
Benefits and challenges of collaboration in research. Investigating the manifold aspects of mono-, inter- and transdisciplinary collaboration, Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW), Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft, Hannover.
Abstract

Kooperation ist ein wichtiger und globaler Trend in der Wissenschaft. Sie ist zu einem wesentlichen Bestandteil der Wissensproduktion geworden und wird mit verschiedenen Vorteilen in Verbindung gebracht. Allerdings stehen Kooperationen auch vor vielfältigen Herausforderungen, beispielsweise mit Blick auf Transaktionskosten, Vertrauen, Machtkämpfe usw. Es stellt sich die Frage, wie Zusammenarbeit unter den Bedingungen eines zunehmenden Wettbewerbs in der Wissenschaft möglich ist. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben in dem eintägigen Workshop die Ergebnisse ihrer Forschungen hierzu vorgestellt und diskutiert.