
Judith Grützmacher
Abteilung Infrastruktur und Methoden
wissenschaftliche Mitarbeiterin
- 0511 450670-498
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Bildung und Qualifikation als Grundlage der technologischen Leistungsfähigkeit Deutschlands 2026.Grützmacher, J., & Meier, D. H. (2026).Bildung und Qualifikation als Grundlage der technologischen Leistungsfähigkeit Deutschlands 2026. Studie zum deutschen Innovationssystem | Nr. 1-2026. Berlin: Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI). Abstract
Die Studie zeigt langfristige Entwicklungen im deutschen Bildungs- und Qualifikationssystem im internationalen Vergleich. Bestätigt wird ein starker mittlerer Qualifikationsbereich mit Trend zur Höherqualifizierung, wachsender Bedeutung tertiärer Abschlüsse und einem größeren geringqualifizierten Segment. Die Hochschulbildung stabilisiert sich, reagiert jedoch sensibel auf demografische und strukturelle Veränderungen; internationale Studierende – besonders in MINT – prägen das System zunehmend. Die Weiterbildungsbeteiligung steigt wieder, bleibt aber ungleich verteilt. Betriebliche Weiterbildung erholt sich nur teilweise. Insgesamt bleibt das System dynamisch, geprägt von Höherqualifizierung, Bildungsmigration und lebenslangem Lernen. |
Besserer Rücklauf durch die Änderung der Incentivierung? Ergebnisse eines Experiments in einer späten Welle eines Studienanfänger*innen-Panels.Ortenburger, A., Grützmacher, J., & Fehring, G. (2022).Besserer Rücklauf durch die Änderung der Incentivierung? Ergebnisse eines Experiments in einer späten Welle eines Studienanfänger*innen-Panels. In G. Brandt & S. de Vogel (Hrsg.), Survey-Methoden in der Hochschulforschung (S. 73-90). Wiesbaden: Springer VS (online first). https://doi.org/10.1007/978-3-658-36921-7_4 Abstract
Aufgrund der positiven Wirkung auf Teilnahmemotivation und Panelstabilität, die für monetäre Incentives stärker als für nicht-monetäre beobachtet werden kann, wurde in der 6. Onlinebefragung der Studierendenkohorte des NEPS mit einer Umstellung der Incentivierung von einer Verlosung auf ein Bar-Incentive experimentiert. Während die eine Hälfte der Stichprobe weiter über eine Verlosung incentiviert wurde, wurde jeweils einem Viertel der Zielpersonen für die vollständige Befragungsteilnahme ein Bar-Incentive bzw. die Wahl zwischen einem Bar-Incentive und einer Verlosungsteilnahme angeboten. Im Ergebnis konnte in beiden Experimentalgruppen ein um zehn Prozentpunkte höherer Rücklauf als in der Kontrollgruppe erzielt werden. |
Orte des Selbststudiums 2018. Eine empirische Studie zur zeitlichen und räumlichen Organisation des Lernens von Studierenden.Vogel, B., Willige, J., Grützmacher, J., & Sudheimer, S. (2019).Orte des Selbststudiums 2018. Eine empirische Studie zur zeitlichen und räumlichen Organisation des Lernens von Studierenden. Forum Hochschulentwicklung 1|2019. Hannover: HIS-HE. ISBN 978-3-9818817-4-5 |
Wissenschaft weltoffen 2017.Deutscher Akademischer Austauschdienst & Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (Hrsg.) - DZHW-Mitarbeiter(innen): Heublein, U., Grützmacher, J., Fuchs, M. (2017).Wissenschaft weltoffen 2017. Daten und Fakten zur Internationalisierung von Studium und Forschung in Deutschland. Fokus: Akademische Mobilität und Kooperation im Ostseeraum. Bielefeld: Bertelsmann. https://doi.org/10.3278/7004002pw |
Wissenschaft weltoffen kompakt 2017.Deutscher Akademischer Austauschdienst & Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (Hrsg.) - DZHW-Mitarbeiter(innen): Heublein, U., Grützmacher, J. (2017).Wissenschaft weltoffen kompakt 2017. Daten und Fakten zur Internationalität von Studium und Forschung in Deutschland. Bielefeld: Bertelsmann. |
Wissenschaft weltoffen kompakt 2017 English edition.Deutscher Akademischer Austauschdienst & Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (Hrsg.) - DZHW-Mitarbeiter(innen): Heublein, U., Grützmacher, J. (2017).Wissenschaft weltoffen kompakt 2017 English edition. Facts and Figures on the International Nature of Study and Research in Germany. Bielefeld: Bertelsmann. |
Wissenschaft weltoffen 2016.Deutscher Akademischer Austauschdienst & Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (Hrsg.) - DZHW-Mitarbeiter(innen): Heublein, U., Grützmacher, J., Fuchs, M. (2016).Wissenschaft weltoffen 2016. Daten und Fakten zur Internationalisierung von Studium und Forschung in Deutschland. Fokus: Internationale Mobilität von Wissenschaftlern. Bielefeld: Bertelsmann. |
So leben Studierende in Hamburg. Zur wirtschaftlichen und sozialen Lage der Studierenden in Hamburg 2013. Online-Befragung an Hamburger Hochschulen durchgeführt vom Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung im Auftrag des Studierendenwerks Hamburg.Middendorff, E., & Grützmacher, J. (2014).So leben Studierende in Hamburg. Zur wirtschaftlichen und sozialen Lage der Studierenden in Hamburg 2013. Online-Befragung an Hamburger Hochschulen durchgeführt vom Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung im Auftrag des Studierendenwerks Hamburg. Hamburg: Studierendenwerk Hamburg. Abstract
Im Auftrag des Studierendenwerks Hamburg hat das Deutsche Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung im Wintersemester 2013/14 eine Vollerhebung unter allen Studierenden an den acht teilnehmenden Hochschulen in Hamburg durchgeführt. Die Hamburger Sozialerhebung enthält differenzierte Befunde zum sozio-demographischen Profil sowie zur sozialen und wirtschaftlichen Lage der Studierenden in Hamburg. Befunde für die drei großen Hochschulen (Universität Hamburg, Technische Universität Hamburg-Harburg, Hochschule für Angewandte Wissenschaften) werden vergleichend dargestellt. Den in Hamburg immatrikulierten ausländischen Studierenden ist ein eigenes Kapitel gewidmet. |
Studien- und Berufsperspektiven von Bachelorstudierenden in Deutschland.Grützmacher, J., Ortenburger, A., & Heine, C. (2011).Studien- und Berufsperspektiven von Bachelorstudierenden in Deutschland. Übergangsverhalten, Studiengangsbewertungen und Berufsaussichten von Bachelorstudierenden im Wintersemester 2009/10 (HIS:Forum Hochschule 7/2011). Hannover: HIS. ISBN 978-3-930447-92-3 |