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Frauke Peter

Dr. Frauke Peter

Abteilung Bildungsverläufe und Beschäftigung
Kommissarische Abteilungsleitung
  • 0511 450670-126
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Dr. Frauke Peter ist seit November 2019 am Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW). Sie ist stellvertretende Abteilungsleiterin der Abteilung "Bildungsverläufe und Beschäftigung". Davor war sie Doktorandin und wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Infrastruktureinrichtung Sozio-Oekonomisches Panel am DIW Berlin (2008-2013) sowie Post Doc der Abteilung Bildung und Familie am DIW Berlin (2013-2019). Sie hat einen Master in Economics von der Royal Holloway University of London und einen Doktor in Wirtschaftswissenschaften von der Freien Universität Berlin.
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Forschungscluster: Erträge tertiärer Bildung
Publikationen

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Gender gaps in early wage expectations.

Leibing, A., Peter, F., Waights, S., & Spieß, K. C. (2023).
Gender gaps in early wage expectations. Economics of Education Review , 94(June 2023), 102398. https://doi.org/10.1016/j.econedurev.2023.102398

Discrimination on the Child Care Market: A Nationwide Field Experiment.

Hermes, H., Lergetporer, P., Mierisch, F., Peter, F., & Wiederhold, S. (2023).
Discrimination on the Child Care Market: A Nationwide Field Experiment. CESifo Working Paper Series 10368. Munich: CESifo.

Einfach anders oder vielfältig verschieden? Ein differenzierter Blick auf Hochschulabsolvent*innen mit beruflicher Vorqualifikation.

Dahm, G., & Peter, F. (2023).
Einfach anders oder vielfältig verschieden? Ein differenzierter Blick auf Hochschulabsolvent*innen mit beruflicher Vorqualifikation. In J. Ordemann, F. Peter, & S. Buchholz (Hrsg.), Vielfalt von hochschulischen Bildungsverläufen. Wege in das, durch das und nach dem Studium (S. 223-262). Wiesbaden: Springer VS (online first). https://doi.org/10.1007/978-3-658-39657-2_9
Abstract

Obwohl seit Jahrzehnten eine hohe Zahl von Studierenden in Deutschland vor dem Studium eine Berufsausbildung absolviert, hat die Hochschulforschung beruflich vorqualifizierte Studierende bisher nur selten differenziert betrachtet. Vor diesem Hintergrund zielt dieser Beitrag darauf ab, ein detaillierteres Bild von Hochschulabsolvent*innen mit beruflicher Vorbildung zu zeichnen. Konkret sollen zwei Fragen beantwortet werden: Was unterscheidet diese Absolvent*innen von Graduierten ohne berufliche Vorbildung? Und: Wie vielfältig ist diese Gruppe an sich? Neben einem explorativen, deskriptiven Vergleich verschiedener Merkmale, einschließlich Merkmalen der Persönlichkeit, wird in diesem Artikel ein Ansatz des maschinellen Lernens verwendet. ...

Vielfalt von hochschulischen Bildungsverläufen.

Ordemann, J., Peter, F., & Buchholz, S. (Hrsg.) (2023).
Vielfalt von hochschulischen Bildungsverläufen.Wege in das, durch das und nach dem Studium. Wiesbaden: Springer (online first). https://doi.org/10.1007/978-3-658-39657-2
Abstract

Individuelle Bildungs- und Lebenswege sind heute weit vielfältiger als oftmals angenommen. Viele Wege mit und ohne Hochschulzugangsberechtigung führen zu unterschiedlichen Zeitpunkten in die hochschulische Bildung. Vielfalt bleibt auch im Studium und danach bestehen. Studierende haben unterschiedliche Hintergründe, sie orientieren sich bei der Studienfachwahl um, unterbrechen das Studium oder brechen es ab. Dieser Vielfalt gehen die aktuellen Befunde in diesem Sammelband eindrucksvoll nach – von den Wegen in ein Studium bis in den Arbeitsmarkt hinein.

Vielfalt von hochschulischen Bildungsverläufen – neue Aspekte, Erkenntnisse und Entwicklungen.

Ordemann, J., Peter, F., & Buchholz, S. (2023).
Vielfalt von hochschulischen Bildungsverläufen – neue Aspekte, Erkenntnisse und Entwicklungen. In J. Ordemann, F. Peter, & S. Buchholz (Hrsg.), Vielfalt von hochschulischen Bildungsverläufen (S. 1-20). Wiesbaden: Springer (online first). https://doi.org/10.1007/978-3-658-39657-2_1
Abstract

Bildungs- und Beschäftigungskarrieren verlaufen nicht immer geradlinig, wie die neun Kapitel des vorliegenden Bandes zeigen. Die Kapitel behandeln verschiedene Themen im Zusammenhang mit dem Zugang zur Hochschulbildung und dem Übergang in den Arbeitsmarkt. Sie befassen sich mit den direkten und indirekten Wegen zur Hochschulbildung, der potenziellen Komplexität der damit verbundenen Entscheidungsfindung und den möglichen Erträgen aus den verschiedenen Bildungswegen. Die Vielfalt der Bildungsverläufe, die im Mittelpunkt des Bandes steht, hat in der empirischen Bildungsforschung an Bedeutung gewonnen, nicht zuletzt, weil es inzwischen reichhaltige Längsschnittdatensätze wie das DZHW-Schulabsolventenpanel oder das Nationale Bildungspanel ...

Early Child Care and Labor Supply of Lower-SES Mothers: A Randomized Controlled Trial.

Hermes, H., Krauß, M., Lergetporer, P., Peter, F., & Wiederhold, S. (2022).
Early Child Care and Labor Supply of Lower-SES Mothers: A Randomized Controlled Trial. IZA Discussion Paper Series No. 15814. Bonn: IZA.

Gender Gap bei Einkommenserwartungen: Schon kurz nach dem Abitur rechnen Frauen mit niedrigerem Gehalt als Männer.

Leibing, A., Peter, F., & Spieß, K. C. (2022).
Gender Gap bei Einkommenserwartungen: Schon kurz nach dem Abitur rechnen Frauen mit niedrigerem Gehalt als Männer. (DIW Wochenbericht 42|2022). Berlin: DIW Berlin.

Es geht nicht nur um Geld!

Buchholz, S., & Peter, F. (2022).
Es geht nicht nur um Geld! Die Zeit(24), 36.

„Am Geld allein liegt es nicht“.

Buchholz, S., Peter, F., Lang, S., & Gwosć, C. (2022).
„Am Geld allein liegt es nicht“. Wissenschaftliche Impulse zur Reform des BAföG. (DZHW Brief 02|2022). Hannover: DZHW. https://doi.org/10.34878/2022.02.dzhw_brief
Abstract

Es gibt nach wie vor klar erkennbare soziale Ungleichheiten in der Teilhabe an hochschulischer Bildung: Kinder aus NichtAkademikerfamilien studieren deutlich seltener als Kinder aus Akademikerfamilien. Zum großen Teil geht die ungleiche Teilhabe jedoch auf Ungleichheiten in Bildungs- und Lebensphasen zurück, die dem Übergang ins Studium deutlich vorgelagert sind. Über das Instrument einer staatlichen Studienförderung soll das BAföG die Bildungsgerechtigkeit am Übergang ins Studium erhöhen und vor allem Studieninteressierten aus einkommensschwächeren Familien ein Studium ermöglichen. Seit einigen Jahren mehrt sich jedoch Kritik an den aktuellen BAföG-Regelungen. Analysen mit den Daten des DZHW-Studienberechtigtenpanels zeigen, dass nur ...

Gender Gaps in Early Wage Expectations.

Leibing, A., Peter, F., Waights, S., & Spiess, C. K. (2022).
Gender Gaps in Early Wage Expectations. IZA Discussion Paper Series No. 15281. Bonn: IZA.

Information Provision and Postgraduate Studies.

Berkes, J., Peter, F., Spiess, K. C., & Weinhardt, F. (2022).
Information Provision and Postgraduate Studies. Economica, 89(355), 627-646. https://doi.org/10.1111%2Fecca.12416

Distanzunterricht in der Covid-19-Pandemie: Wer häufig Kontakt zu seiner Lehrkraft hat, lernt mehr für die Schule.

Anger, S., Christoph, B., Hörl, T., Lesching, L., Margaryan, S., ... & Siedler, T. (2021).
Distanzunterricht in der Covid-19-Pandemie: Wer häufig Kontakt zu seiner Lehrkraft hat, lernt mehr für die Schule. (IAB-Forum 8. Dezember 2021). Nürnberg: IAB.

The socioeconomic gap in childcare enrolment: The role of behavioural barriers.

Hermes, H., Lergetporer, P., Peter, F., & Wiederhold, S. (07. Dezember 2021).
The socioeconomic gap in childcare enrolment: The role of behavioural barriers [Blogbeitrag]. Abgerufen von https://voxeu.org/article/socioeconomic-gap-childcare-enrolment

Schlechte Chancen für bildungsferne Familien auf Kitaplatz.

Hermes, H., Lergetporer, P., Peter, F., & Wiederhold, S. (2021).
Schlechte Chancen für bildungsferne Familien auf Kitaplatz. Frankfurter Allgemeine Zeitung.

Unterstützungsmaßnahmen erhöhen Kita-Inanspruchnahme von Kindern aus bildungsferneren Familien.

Hermes, H., Lergetporer, P., Peter, F., & Wiederhold, S. (27. Oktober 2021).
Unterstützungsmaßnahmen erhöhen Kita-Inanspruchnahme von Kindern aus bildungsferneren Familien [Blogbeitrag]. Abgerufen von https://www.oekonomenstimme.org/artikel/2021/10/unterstuetzungsmassnahmen-erhoehen-kita-inanspruchnahme-von-kindern-aus-bildungsferneren-familien/
Vorträge & Tagungen

Liste der Vorträge & Tagungen

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Fernsehinterview zum Thema Bildungsgerechtigkeit im Rahmen eines Berichtes über BAföG.

Peter, F. (25.7.2023).
Fernsehinterview zum Thema Bildungsgerechtigkeit im Rahmen eines Berichtes über BAföG. Gespräch mit S. Becker (Moderation), Nachrichtensendung SWR Aktuell Rheinland-Pfalz. SWR Fernsehen, Mainz.

Study abroad experience and the gender wage gap.

Netz, N., Peter, F., & Cordua, F. (2023, Juli).
Study abroad experience and the gender wage gap. Vortrag im Rahmen der 20th IMISCOE Annual Conference, Universität Warschau.

Study abroad experience and the gender wage gap.

Netz, N., Peter, F., & Cordua, F. (2023, Juli).
Study abroad experience and the gender wage gap. Vortrag im Rahmen der Fachkonferenz zum 50. Geburtstag des BiB, Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (BiB), Wiesbaden.

Berufstätigkeit von Müttern: Was bringen Unterstützungsangebote bei der Suche nach einem Kita-Platz?

Peter, F., Hermes, H., Krauss, M., Lergetporer, P., & Wiederhold, S. (2023, Mai).
Berufstätigkeit von Müttern: Was bringen Unterstützungsangebote bei der Suche nach einem Kita-Platz? Vortrag in der Vortragsreihe "Reinhard Selten Equal Opportunity Talks (ReStart)", ECONtribute, Universität Köln.

Study abroad experience and the gender wage gap.

Netz, N., Peter, F., & Cordua, F. (2023, März).
Study abroad experience and the gender wage gap. Vortrag im Rahmen des Workshops "Current Perspectives on Spatial Mobility", IAB, Nürnberg.

The proof of the pudding is in the eating: Skill (mis)match of higher education dropouts?

Trennt, F., Carstensen, J., Kracke, N., & Peter, F. (2023, März).
The proof of the pudding is in the eating: Skill (mis)match of higher education dropouts? Vortrag auf der Konferenz 8th LEER Conference on Education Economics, Leuven Economics of Education Research (LEER) of the Faculty of Economics and Business at KU Leuven, Leuven, Belgium.

Study abroad experience and the gender wage gap.

Netz, N., Peter, F., & Cordua, F. (2022, Dezember).
Study abroad experience and the gender wage gap. Vortrag im Rahmen der 2022 SRHE International Research Conference "Mobilities in Higher Education", Society for Research into Higher Education (SRHE).

Post secondary decision sooner or later? Social Inequality and Individual Capabilities in the Decision to Take a " Gap Year " after High School Graduation.

Grüttner, M., Peter, F., & Buchholz, S. (2022, November).
Post secondary decision sooner or later? Social Inequality and Individual Capabilities in the Decision to Take a "Gap Year" after High School Graduation. Vortrag auf der Konferenz CIDER-LERN Conference, Universität Luxemburg, Esch an der Alzette, Luxemburg.

Junge Frauen erwarten, dass sie weniger verdienen als Männer.

Peter, F. (24.10.2022).
Junge Frauen erwarten, dass sie weniger verdienen als Männer. Gespräch mit R. Caspary (Moderation), SWR2 Impuls. SWR2.

Study abroad experience and the gender wage gap.

Netz, N., Peter, F., & Cordua, F. (2022, Oktober).
Study abroad experience and the gender wage gap. Vortrag im Rahmen der 2022 Conference of the European Network on International Student Mobility (ENIS), Tartu, Estland.

Post secondary decision sooner or later? Social Inequality and Individual Capabilities in the Decision to Take a " Gap Year " after High School Graduation.

Grüttner, M., Peter, F., & Buchholz, S. (2022, Oktober).
Post secondary decision sooner or later? Social Inequality and Individual Capabilities in the Decision to Take a "Gap Year" after High School Graduation. Vortrag auf der Konferenz Higher Education and the Labour Market (HELM), DZHW, IAB.

Early Child Care and Maternal Labor Supply: A Field Experiment.

Hermes, H., Krauß, M., Lergetporer, P., Peter, F., & Wiederhold, S. (2022, September).
Early Child Care and Maternal Labor Supply: A Field Experiment. Vortrag im 7th IZA Workshop on the Economics of Education.

Soziale und migrationsspezifische Herkunftseffekte beim Übergang in die Hochschulbildung. Erkenntnisse aus einer Informationsintervention.

Mentges, H., Buchholz, S., Peter, F., & Sudheimer, S. (2022, März).
Soziale und migrationsspezifische Herkunftseffekte beim Übergang in die Hochschulbildung. Erkenntnisse aus einer Informationsintervention. Vortrag im Rahmen der 9. Tagung der Gesellschaft für Empirische Bildungsforschung (GEBF), Bamberg.

Forschungsüberblick zum MINT-Studium und den Übergang in den Arbeitsmarkt.

Peter, F. (2021, Oktober).
Forschungsüberblick zum MINT-Studium und den Übergang in den Arbeitsmarkt. In M. Jungbauer-Gans (Vorsitz), Hochschulische MINT‐Bildung und die individuelle, wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung. auf der Tagung Bildungspolitisches Forum - MINT-Bildung, Leibniz Forschungsnetzwerk Bildungspotenziale (LERN), Berlin.

Explaining migration-specific social origin effects at the transition to higher education. Lessons learned from an informational intervention.

Mentges, H., Sudheimer, S., Peter, F., & Buchholz, S. (2021, Oktober).
Explaining migration-specific social origin effects at the transition to higher education. Lessons learned from an informational intervention. Vortrag auf der Konferenz ECSR Annual Conference 2021.
CV
Beruflicher Werdegang
seit 11/2019

wissenschaftliche Mitarbeiterin (Post Doc) der Abteilung "Bildungsverläufe und Beschäftigung" am Deutschen Institut für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW)

04/2013 - 10/2019

wissenschaftliche Mitarbeiterin (Post Doc) am DIW Berlin, Abteilung Bildung und Familie

10/2008 - 03/2013

wissenschaftliche Mitarbeiterin (Doktorandin) am DIW Berlin, Infrastruktureinrichtung Sozio-Oekonomisches Panel, seit Januar 2012 Abteilung Bildung und Familie

02/2008

Praktikum, Urban Institute, Washington D.C., Center of Labor, Human Services, and Population, bei Prof. Robert I. Lehrman

12/2007

Praktikum, Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in Berlin, Abteilung Internationale Beziehung und familienbezogene Leistungen

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Berufliche Ausbildung und akademische Grade
09/2007 - 01/2013

Promotion Wirtschaftswissenschaften, Freie Universität Berlin, summa cum laude, erhalten Januar 2013; Prof. Dr. C. Katharina Spiess und Prof. Dr. Ronnie Schöb

09/2005 - 11/2006

M.Sc. Economics, Royal Holloway University of London, pass with distinction, erhalten November 2006

01/2003 - 08/2005

B.A. International Economics, American University of Paris, summa cum laude, erhalten August 2005