
Dr. Frauke Peter
Abteilung Bildungsverläufe und Beschäftigung
Kommissarische Abteilungsleitung
- 0511 450670-126
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Liste der Projekte
Liste der Publikationen
Gender gaps in early wage expectations.Leibing, A., Peter, F., Waights, S., & Spieß, K. C. (2023).Gender gaps in early wage expectations. Economics of Education Review , 94(June 2023), 102398. https://doi.org/10.1016/j.econedurev.2023.102398 |
Einfach anders oder vielfältig verschieden? Ein differenzierter Blick auf Hochschulabsolvent*innen mit beruflicher Vorqualifikation.Dahm, G., & Peter, F. (2023).Einfach anders oder vielfältig verschieden? Ein differenzierter Blick auf Hochschulabsolvent*innen mit beruflicher Vorqualifikation. In J. Ordemann, F. Peter, & S. Buchholz (Hrsg.), Vielfalt von hochschulischen Bildungsverläufen. Wege in das, durch das und nach dem Studium (S. 223-262). Wiesbaden: Springer VS (online first). https://doi.org/10.1007/978-3-658-39657-2_9 Abstract
Obwohl seit Jahrzehnten eine hohe Zahl von Studierenden in Deutschland vor dem Studium eine Berufsausbildung absolviert, hat die Hochschulforschung beruflich vorqualifizierte Studierende bisher nur selten differenziert betrachtet. Vor diesem Hintergrund zielt dieser Beitrag darauf ab, ein detaillierteres Bild von Hochschulabsolvent*innen mit beruflicher Vorbildung zu zeichnen. Konkret sollen zwei Fragen beantwortet werden: Was unterscheidet diese Absolvent*innen von Graduierten ohne berufliche Vorbildung? Und: Wie vielfältig ist diese Gruppe an sich? Neben einem explorativen, deskriptiven Vergleich verschiedener Merkmale, einschließlich Merkmalen der Persönlichkeit, wird in diesem Artikel ein Ansatz des maschinellen Lernens verwendet. ... |
Vielfalt von hochschulischen Bildungsverläufen.Ordemann, J., Peter, F., & Buchholz, S. (Hrsg.) (2023).Vielfalt von hochschulischen Bildungsverläufen.Wege in das, durch das und nach dem Studium. Wiesbaden: Springer (online first). https://doi.org/10.1007/978-3-658-39657-2 Abstract
Individuelle Bildungs- und Lebenswege sind heute weit vielfältiger als oftmals angenommen. Viele Wege mit und ohne Hochschulzugangsberechtigung führen zu unterschiedlichen Zeitpunkten in die hochschulische Bildung. Vielfalt bleibt auch im Studium und danach bestehen. Studierende haben unterschiedliche Hintergründe, sie orientieren sich bei der Studienfachwahl um, unterbrechen das Studium oder brechen es ab. Dieser Vielfalt gehen die aktuellen Befunde in diesem Sammelband eindrucksvoll nach – von den Wegen in ein Studium bis in den Arbeitsmarkt hinein. |
Vielfalt von hochschulischen Bildungsverläufen – neue Aspekte, Erkenntnisse und Entwicklungen.Ordemann, J., Peter, F., & Buchholz, S. (2023).Vielfalt von hochschulischen Bildungsverläufen – neue Aspekte, Erkenntnisse und Entwicklungen. In J. Ordemann, F. Peter, & S. Buchholz (Hrsg.), Vielfalt von hochschulischen Bildungsverläufen (S. 1-20). Wiesbaden: Springer (online first). https://doi.org/10.1007/978-3-658-39657-2_1 Abstract
Bildungs- und Beschäftigungskarrieren verlaufen nicht immer geradlinig, wie die neun Kapitel des vorliegenden Bandes zeigen. Die Kapitel behandeln verschiedene Themen im Zusammenhang mit dem Zugang zur Hochschulbildung und dem Übergang in den Arbeitsmarkt. Sie befassen sich mit den direkten und indirekten Wegen zur Hochschulbildung, der potenziellen Komplexität der damit verbundenen Entscheidungsfindung und den möglichen Erträgen aus den verschiedenen Bildungswegen. Die Vielfalt der Bildungsverläufe, die im Mittelpunkt des Bandes steht, hat in der empirischen Bildungsforschung an Bedeutung gewonnen, nicht zuletzt, weil es inzwischen reichhaltige Längsschnittdatensätze wie das DZHW-Schulabsolventenpanel oder das Nationale Bildungspanel ... |
Gender Gap bei Einkommenserwartungen: Schon kurz nach dem Abitur rechnen Frauen mit niedrigerem Gehalt als Männer.Leibing, A., Peter, F., & Spieß, K. C. (2022).Gender Gap bei Einkommenserwartungen: Schon kurz nach dem Abitur rechnen Frauen mit niedrigerem Gehalt als Männer. (DIW Wochenbericht 42|2022). Berlin: DIW Berlin. |
„Am Geld allein liegt es nicht“.Buchholz, S., Peter, F., Lang, S., & Gwosć, C. (2022).„Am Geld allein liegt es nicht“. Wissenschaftliche Impulse zur Reform des BAföG. (DZHW Brief 02|2022). Hannover: DZHW. https://doi.org/10.34878/2022.02.dzhw_brief Abstract
Es gibt nach wie vor klar erkennbare soziale Ungleichheiten in der Teilhabe an hochschulischer Bildung: Kinder aus NichtAkademikerfamilien studieren deutlich seltener als Kinder aus Akademikerfamilien. Zum großen Teil geht die ungleiche Teilhabe jedoch auf Ungleichheiten in Bildungs- und Lebensphasen zurück, die dem Übergang ins Studium deutlich vorgelagert sind. Über das Instrument einer staatlichen Studienförderung soll das BAföG die Bildungsgerechtigkeit am Übergang ins Studium erhöhen und vor allem Studieninteressierten aus einkommensschwächeren Familien ein Studium ermöglichen. Seit einigen Jahren mehrt sich jedoch Kritik an den aktuellen BAföG-Regelungen. Analysen mit den Daten des DZHW-Studienberechtigtenpanels zeigen, dass nur ... |
Information Provision and Postgraduate Studies.Berkes, J., Peter, F., Spiess, K. C., & Weinhardt, F. (2022).Information Provision and Postgraduate Studies. Economica, 89(355), 627-646. https://doi.org/10.1111%2Fecca.12416 |
Distanzunterricht in der Covid-19-Pandemie: Wer häufig Kontakt zu seiner Lehrkraft hat, lernt mehr für die Schule.Anger, S., Christoph, B., Hörl, T., Lesching, L., Margaryan, S., ... & Siedler, T. (2021).Distanzunterricht in der Covid-19-Pandemie: Wer häufig Kontakt zu seiner Lehrkraft hat, lernt mehr für die Schule. (IAB-Forum 8. Dezember 2021). Nürnberg: IAB. |
The socioeconomic gap in childcare enrolment: The role of behavioural barriers.Hermes, H., Lergetporer, P., Peter, F., & Wiederhold, S. (07. Dezember 2021).The socioeconomic gap in childcare enrolment: The role of behavioural barriers [Blogbeitrag]. Abgerufen von https://voxeu.org/article/socioeconomic-gap-childcare-enrolment |
Unterstützungsmaßnahmen erhöhen Kita-Inanspruchnahme von Kindern aus bildungsferneren Familien.Hermes, H., Lergetporer, P., Peter, F., & Wiederhold, S. (27. Oktober 2021).Unterstützungsmaßnahmen erhöhen Kita-Inanspruchnahme von Kindern aus bildungsferneren Familien [Blogbeitrag]. Abgerufen von https://www.oekonomenstimme.org/artikel/2021/10/unterstuetzungsmassnahmen-erhoehen-kita-inanspruchnahme-von-kindern-aus-bildungsferneren-familien/ |
Liste der Vorträge & Tagungen
Beruflicher Werdegang
seit 11/2019
wissenschaftliche Mitarbeiterin (Post Doc) der Abteilung "Bildungsverläufe und Beschäftigung" am Deutschen Institut für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW)
04/2013 - 10/2019
wissenschaftliche Mitarbeiterin (Post Doc) am DIW Berlin, Abteilung Bildung und Familie
10/2008 - 03/2013
wissenschaftliche Mitarbeiterin (Doktorandin) am DIW Berlin, Infrastruktureinrichtung Sozio-Oekonomisches Panel, seit Januar 2012 Abteilung Bildung und Familie
02/2008
Praktikum, Urban Institute, Washington D.C., Center of Labor, Human Services, and Population, bei Prof. Robert I. Lehrman
12/2007
Praktikum, Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in Berlin, Abteilung Internationale Beziehung und familienbezogene Leistungen
Berufliche Ausbildung und akademische Grade
09/2007 - 01/2013
Promotion Wirtschaftswissenschaften, Freie Universität Berlin, summa cum laude, erhalten Januar 2013; Prof. Dr. C. Katharina Spiess und Prof. Dr. Ronnie Schöb
09/2005 - 11/2006
M.Sc. Economics, Royal Holloway University of London, pass with distinction, erhalten November 2006
01/2003 - 08/2005
B.A. International Economics, American University of Paris, summa cum laude, erhalten August 2005