DZHW-Studienberechtigtenpanel

Projektbeginn: 01.07.2014

Im Mittelpunkt des DZHW-Studienberechtigtenpanels stehen der Übergang von der Schule in Studium und Berufsausbildung sowie die nachschulischen Bildungs- und Erwerbsverläufe in ihrer Gesamtheit, und zwar unabhängig davon, welcher nachschulische Weg von den Studienberechtigten eingeschlagen wird. Die Grundgesamtheit des seit 1976 in zwei- bis dreijährigem Rhythmus durchgeführten Studienberechtigtenpanels bilden Personen, die in den jeweiligen Untersuchungsjahren eine schulische Hochschulzugangsberechtigung an einer allgemeinbildenden oder beruflichen Schule in Deutschland erworben haben.

Das DZHW-Studienberechtigtenpanel ist sowohl in Deutschland als auch in Europa eine einzigartige Untersuchungsreihe, die nicht nur zeitpunktbezogene Auswertungen, sondern aufgrund des Längsschnittcharakters auch die Analyse individueller Veränderungen im Zeitablauf ermöglicht. Aufgrund der Beibehaltung eines Kerninstrumentariums können darüber hinaus Zeitreihenanalysen durchgeführt werden.

Jeweils über mehrere Kohorten konstant gehaltene Befragungsinstrumente werden durch wechselnde Fragenkomplexe zu aktuellen und bildungspolitisch relevanten Themen ergänzt, beispielsweise zur Einführung von Studiengebühren, zu internationaler Mobilität und dem Informationsverhalten.

In der Regel werden seit 2005 für jede untersuchte Studienberechtigtenkohorte drei Erhebungswellen durchgeführt: sechs Monate vor, sechs Monate nach sowie 3,5 Jahre (zuletzt 4 Jahre) nach Schulabschluss. Bis zur Kohorte 2004 fand die 1. Erhebungswelle erst sechs Monate nach Erwerb der Hochschulzugangsberechtigung statt. Einzelne Kohorten wurden anschließend in einer weiteren Erhebungswelle erneut befragt (Kohorten 1976 und 1978: 12 Jahre, Kohorte 1990: 20 Jahre, Kohorte 1999: 10 Jahre nach Schulabschluss).

Die drei Erhebungswellen dieser Längsschnittstudie beschäftigten sich jeweils mit spezifischen Aspekten des Bildungs-, Berufs- und Lebenswegs der studienberechtigten Schulabgänger*innen. In den ersten beiden Erhebungswellen werden die Erwartungen, Absichten und ersten Qualifizierungsschritte auf dem Weg in Ausbildung, Studium und Beruf thematisiert. In der dritten Welle hingegen liegt der Schwerpunkt auf der Realisierung von vorangegangenen Bildungsentscheidungen, von verschiedenen Bildungsverläufen bis in den Beruf sowie von weiteren Plänen und Zielen. Dabei werden sowohl die akademischen als auch die nicht-akademischen Bildungswege berücksichtigt.

Die Studienberechtigtendaten sind für Deutschland sowie die einzelnen Bundesländer repräsentativ. Die Repräsentativität der Daten wird mittels einer zweifach geschichteten zufällig gezogenen Klumpenstichprobe in der ersten Befragungswelle gewährleistet und die Panelmortalität zwischen den Befragungen über verschiedene Gewichtungsverfahren ausgeglichen. Der Umfang der realisierten Stichproben variiert zwischen den Kohorten. Im Jahr 2006 lag er bei 12.000 Personen in der ersten Erhebungswelle - im Jahr 2012 waren es bereits 34.000 in dieser Kohorte.

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Publikationen

Determinanten des Übergangs ins Masterstudium. Theoretische Modellierung und empirische Überprüfung.

Lörz, M., Quast, H., Roloff, J. & Trennt, F. (2019).
Determinanten des Übergangs ins Masterstudium. Theoretische Modellierung und empirische Überprüfung. In M. Lörz & H. Quast (Hrsg.), Bildungs- und Berufsverläufe mit Bachelor und Master. Determinanten, Herausforderungen und Konsequenzen (S. 53-93). Wiesbaden: Springer VS.

Master and Servant? Subjektive Adäquanz der Beschäftigung von Bachelor- und Masterabsolventinnen und -absolventen.

Fabian, G., & Quast, H. (2019).
Master and Servant? Subjektive Adäquanz der Beschäftigung von Bachelor- und Masterabsolventinnen und -absolventen. In M. Lörz & H. Quast (Hrsg.), Bildungs- und Berufsverläufe mit Bachelor und Master. Determinanten, Herausforderungen und Konsequenzen (S. 399-436). Wiesbaden: Springer VS.

Determinanten, Herausforderungen und Konsequenzen eines Bachelor- und Masterstudiums - eine Einleitung.

Quast, H., & Lörz, M. (2019).
Determinanten, Herausforderungen und Konsequenzen eines Bachelor- und Masterstudiums - eine Einleitung. In M. Lörz & H. Quast (Hrsg.), Bildungs- und Berufsverläufe mit Bachelor und Master. Determinanten, Herausforderungen und Konsequenzen (S. 3-14). Wiesbaden: Springer VS.

Bildungs- und Berufsverläufe mit Bachelor und Master.

Lörz, M., & Quast, H. (Hrsg.) (2019).
Bildungs- und Berufsverläufe mit Bachelor und Master. Determinanten, Herausforderungen und Konsequenzen. Wiesbaden: Springer VS.

Übergangschancen in ein Masterstudium von Bildungsinländern und Bildungsausländern im deutschen Hochschulsystem.

Jungbauer-Gans, M., & Lang, S. (2019).
Übergangschancen in ein Masterstudium von Bildungsinländern und Bildungsausländern im deutschen Hochschulsystem. In M. Lörz & H. Quast (Hrsg.), Bildungs- und Berufsverläufe mit Bachelor und Master. Determinanten, Herausforderungen und Konsequenzen (S. 157-189). Wiesbaden: Springer VS.
ISBN 978-3-658-22393-9
Abstract

In diesem Beitrag wird untersucht, ob sich die Chancen, ein Masterstudium aufzunehmen, bei Bildungsinländern, Bildungsausländern sowie deutschen Absolventinnen und Absolventen unterscheiden. Die Entscheidung, ein Masterstudium zu absolvieren, hängt nicht nur von den Ressourcen und Bildungszielen, sondern auch von den institutionellen Rahmenbedingungen und Chancen der Verwertung des Masterabschlusses ab. Aus diesem Grund wird in dem vorliegenden Beitrag der Übergang ins Masterstudium von Studierenden aus einem europäischem und außereuropäischem Herkunftsland differenziert betrachtet

New Evidence on the Effects of the Shortened School Duration in the German States: An Evaluation of Postsecondary Education Decisions.

Meyer, T., Thomson, S. L., & Schneider, H. (2018).
New Evidence on the Effects of the Shortened School Duration in the German States: An Evaluation of Postsecondary Education Decisions. German Economic Review, Early View.
Abstract

Most German states have recently reduced the duration of university preparatory schooling from 13 to 12 years without changing the graduation requirements. We use nationwide data on high school graduates and the different timing of reform introduction in the federal states to identify the effects on post‐secondary education decisions and to evaluate potential effect mechanisms. The results show that university enrolment of female students decreased in the first year after graduation in all analyzed states, whereas participation in voluntary service or staying abroad increased. Furthermore, students from non‐academic families are more affected than students from an academic family background

New Evidence on the Effects of the Shortened School Duration in the German States: An Evaluation of Postsecondary Education Decisions.

Meyer, T., Thomson, S. L., & Schneider, H. (2017).
New Evidence on the Effects of the Shortened School Duration in the German States: An Evaluation of Postsecondary Education Decisions. LCSS Working Paper. No. 1.
Abstract

Most German states have recently reduced the duration of university preparatory schooling from 13 to 12 years without changing the graduation requirements. We use nationwide data on high school graduates and the different timing of reform introduction in the federal states to identify the effects on postsecondary education decisions and to evaluate potential effect mechanisms. The results show that university enrollment of female students decreased in the first year after graduation in all analyzed states, whereas participation in voluntary service or staying abroad increased. Furthermore, students from non-academic families are more affected than students from an academic family background

Erwerb der Hochschulreife und nachschulische Übergänge von Studienberechtigten. Studienberechtigte 2015 ein halbes Jahr vor und ein halbes Jahr nach Schulabschluss.

Schneider, H., Franke, B., Woisch, A., & Spangenberg, H. (2017).
Erwerb der Hochschulreife und nachschulische Übergänge von Studienberechtigten. Studienberechtigte 2015 ein halbes Jahr vor und ein halbes Jahr nach Schulabschluss. (Forum Hochschule 4|2017). Hannover: DZHW.
ISBN 978-3-86426-058-2

DZHW-Studienberechtigtenpanel 2008.

Daniel, A., Hoffstätter, U., Huß, B., Scheller, P. (2017).
DZHW-Studienberechtigtenpanel 2008. Methoden- und Datenbericht (Version 1.0.0). Hannover: fdz.DZHW.

DZHW Panel Study of School Leavers with a Higher Education Entrance Qualification 2008.

Daniel, A., Hoffstätter, U., Huß, B., Scheller, P. (2017).
DZHW Panel Study of School Leavers with a Higher Education Entrance Qualification 2008. Methoden- und Datenbericht (Version 1.0.0). Hannover: fdz.DZHW.

Bildungsentscheidungen und Umorientierungen im nachschulischen Verlauf. Dritte Befragung der Studienberechtigten 2010 viereinhalb Jahre nach Schulabschluss.

Spangenberg, H., & Quast, H. (2016).
Bildungsentscheidungen und Umorientierungen im nachschulischen Verlauf. Dritte Befragung der Studienberechtigten 2010 viereinhalb Jahre nach Schulabschluss. (Forum Hochschule 5|2016). Hannover: DZHW.
ISBN 978-3-86426-054-4

Why do students from underprivileged families less often intend to study abroad?

Lörz, M., Netz, N., & Quast, H. (2016).
Why do students from underprivileged families less often intend to study abroad? Higher Education, 72(2), 153-174.

Soziale Ungleichheit und Bildungsmobilität. Warum ziehen Studierende aus weniger privilegiertem Elternhaus seltener einen Auslandsaufenthalt in Betracht?

Lörz, M., Netz, N., & Quast, H. (2016).
Soziale Ungleichheit und Bildungsmobilität. Warum ziehen Studierende aus weniger privilegiertem Elternhaus seltener einen Auslandsaufenthalt in Betracht? oead.news, 99, 6-7.

Vertikale Differenzierung der Hochschullandschaft und Bildungsungleichheit. Bestehen bei der Wahl vermeintlich prestigeträchtiger Hochschulen für das Masterstudium soziale Disparitäten?

Quast, H., & Scheller, P. (2015).
Vertikale Differenzierung der Hochschullandschaft und Bildungsungleichheit. Bestehen bei der Wahl vermeintlich prestigeträchtiger Hochschulen für das Masterstudium soziale Disparitäten? In U. Banscherus, O. Engel, A. Mindt, A. Spexard & A. Wolter (Hrsg.), Differenzierung im Hochschulsystem. Nationale und internationale Entwicklungen und Herausforderungen (S. 293-308). Münster, New York: Waxmann.

Konsequenzen der Bologna-Reform: Warum bestehen auch am Übergang vom Bachelor- ins Masterstudium soziale Ungleichheiten?

Lörz, M., Quast, H. & Roloff, J. (2015).
Konsequenzen der Bologna-Reform: Warum bestehen auch am Übergang vom Bachelor- ins Masterstudium soziale Ungleichheiten? Zeitschrift für Soziologie, 44 (2), 137-155.

Realisierung von Qualifizierungsabsichten von studienberechtigten Schulabsolventinnen und -absolventen.

Spangenberg, H., Quast, H., & Franke, B. (2015).
Realisierung von Qualifizierungsabsichten von studienberechtigten Schulabsolventinnen und -absolventen. In Bundesinstitut für Berufsbildung (Hrsg.), Datenreport zum Berufsbildungsbericht 2015. Informationen und Analysen zur Entwicklung der beruflichen Bildung (S. 106-116). Bielefeld: W. Bertelsmann Verlag.

Informationsverhalten bei der Studien- und Berufsausbildungswahl.

Franke, B., & Schneider, H. (2015).
Informationsverhalten bei der Studien- und Berufsausbildungswahl. Studienberechtigte 2012 ein halbes Jahr vor und ein halbes Jahr nach Schulabschluss (Forum Hochschule 1|2015). Hannover: DZHW.
ISBN 978-3-86426-045-2

Bildungsentscheidungen im nachschulischen Verlauf.

Quast, H., Scheller, P., & Lörz, M. (2014).
Bildungsentscheidungen im nachschulischen Verlauf. Dritte Befragung der Studienberechtigten 2008 viereinhalb Jahre nach Schulabschluss (Forum Hochschule 9|2014). Hannover: DZHW.
ISBN 978-3-86426-044-5

Bildungsentscheidungen von Studienberechtigten.

Schneider, H., & Franke, B. (2014).
Bildungsentscheidungen von Studienberechtigten. Studienberechtigte 2012 ein halbes Jahr vor und ein halbes Jahr nach Schulabschluss (Forum Hochschule 6|2014). Hannover: DZHW.
ISBN 9783864260414

Studienbeiträge in Niedersachsen: Auswirkungen auf die Studienzufriedenheit und die Studienentscheidung.

Hauschildt, K., Jaeger, M., & Quast, H. (2013).
Studienbeiträge in Niedersachsen: Auswirkungen auf die Studienzufriedenheit und die Studienentscheidung. Hannover: HIS Hochschul-Informations-System.

Auslandsmobilität - eine Frage sozialer Herkunft?

Lörz, M., & Quast, H. (2012).
Auslandsmobilität - eine Frage sozialer Herkunft? HIS:Magazin 4|2012, 2-4.

Determinanten der Studierbereitschaft unter besonderer Berücksichtigung von Studiengebühren.

Quast, H., Spangenberg, H., Hannover, B., & Braun, E. (2012).
Determinanten der Studierbereitschaft unter besonderer Berücksichtigung von Studiengebühren. Zeitschrift für Erziehungswissenschaft, 15(2), 305-326.

Hochschulwahl und soziale Ungleichheit.

Lörz, M., & Quast, H. (2011).
Hochschulwahl und soziale Ungleichheit. HIS:Magazin 4|2011, 2-4.

Studienentscheidung im Kontext der Studienfinanzierung.

Heine, C., & Quast, H. (2011).
Studienentscheidung im Kontext der Studienfinanzierung. (HIS:Forum Hochschule 5/2011). Hannover: HIS.
ISBN 978-3-930447-90-9

Studiengebühren aus der Sicht von Studienberechtigten.

Heine, C., Quast, H., & Spangenberg, H. (2008).
Studiengebühren aus der Sicht von Studienberechtigten. Finanzierung und Auswirkungen auf Studienpläne und -strategien (HIS:Forum Hochschule 15/2008). Hannover: HIS.
ISBN 1863-5563

Ingenieurstudium als Element der technischen Bildung. Studienzugang, Studium und Berufsübergang.

Minks, K.-H., Kerst, C., & Quast, H. (2008).
Ingenieurstudium als Element der technischen Bildung. Studienzugang, Studium und Berufsübergang. In R. Buhr & E. A. Hartmann (Hrsg.), Technische Bildung für Alle. Ein vernachlässigtes Schlüsselelement der Innovationspolitik (S. 149-216). Berlin: IIT, Institut für Innovation und Technik.

Veränderungen von Ausbildungs- und Tätigkeitsmotiven Jugendlicher zwischen 1980 und 2002.

Scheller, P., Spangenberg, H., & Willich, J. (2007).
Veränderungen von Ausbildungs- und Tätigkeitsmotiven Jugendlicher zwischen 1980 und 2002. In H. Kahlert & J. Mansel (Hrsg.), Bildung und Berufsorientierung. Der Einfluss von Schule und informellen Kontexten auf die berufliche Identitätsentwicklung (S.119-140). Weinheim, München: Beltz Juventa.
Vorträge

Why are women more likely to study abroad? An explanation of the gender gap in international student mobility.

Netz, N., & Cordua, F. (2019, Juli).
Why are women more likely to study abroad? An explanation of the gender gap in international student mobility. Vortrag auf der 2. Nachwuchstagung des Deutschen Zentrums für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM), Universität Duisburg-Essen.

Informationsverhalten und Entscheidungsfindung bei der Studien- und Berufsausbildungswahl. Befunde aus dem DZHW-Studienberechtigtenpanel 2015.

Schneider, H. (2019, Mai).
Informationsverhalten und Entscheidungsfindung bei der Studien- und Berufsausbildungswahl. Befunde aus dem DZHW-Studienberechtigtenpanel 2015. Vortrag auf der Weiterbildungsveranstaltung für akademische Fachkräfte der Bundesagentur für Arbeit Regionaldirektion Sachsen, Meißen.

The long arm of the family. On the role of social background and parental preferences for students’ reconsideration of educational decisions.

Christoph, B., Quast, H., & Spangenberg, H. (2019, Mai).
The long arm of the family. On the role of social background and parental preferences for students’ reconsideration of educational decisions. Vortrag auf der Tagung "1st International DZHW User Conference", Hannover.

Studium oder Berufsausbildung? Bildungsentscheidungen von Migrant(inn)en am Übergang in die tertiäre Bildung.

Mentges, H. (2019, März).
Studium oder Berufsausbildung? Bildungsentscheidungen von Migrant(inn)en am Übergang in die tertiäre Bildung. Posterpräsentation auf der wissenschaftlichen Jahrestagung LERN 2019, Nürnberg.

Bildungs- und Berufsverläufe mit Bachelor und Master.

Quast, H., & Trennt, F. (2018, November).
Bildungs- und Berufsverläufe mit Bachelor und Master. Vortrag bei der Bundesagentur für Arbeit, Hannover.

Nachschulische Bildungswege von Studienberechtigten.

Spangenberg, H., & Quast, H. (2017, November).
Nachschulische Bildungswege von Studienberechtigten. Vortrag bei der Bundesagentur für Arbeit Köln.

Die nachschulischen Bildungsverläufe von ost- und westdeutschen Studienberechtigten der Kohorten 1990 und 1999. Erfolgreich trotz unterschiedlicher Startbedingungen?

Spangenberg, H. (2016, März).
Die nachschulischen Bildungsverläufe von ost- und westdeutschen Studienberechtigten der Kohorten 1990 und 1999. Erfolgreich trotz unterschiedlicher Startbedingungen? Vortrag auf der Jahreskonferenz der Gesellschaft für Empirische Bildungsforschung (GEBF) in Berlin.

Schwierigkeiten bei der Studienentscheidung.

Schneider, H. (2014, August).
Schwierigkeiten bei der Studienentscheidung. Vortrag im Rahmen der 18. RCDS-Sommerakademie „Studenten im Mittelpunkt“, Witzenhausen.

Sozialgruppenspezifische Berufs- und Studienwahl.

Schneider, H. (2014, Februar).
Sozialgruppenspezifische Berufs- und Studienwahl. Impulsvortrag im Rahmen der Veranstaltung "Studierende der ersten Generation gewinnen und begleiten", Göttingen.

Regionale Disparitäten bei der Studienentscheidung in Ost- und Westdeutschland.

Spangenberg, H. (2013, Dezember).
Regionale Disparitäten bei der Studienentscheidung in Ost- und Westdeutschland. Vortrag im Rahmen der Halleschen Abendgespräche des Zentrums für Schul- und Bildungsforschung (ZSB) und des Deutschen Jugendinstituts (DJI) in Halle.

Herkunftsspezifische Unterschiede im Bildungsverlauf - Ausgewählte Ergebnisse aus den HIS-Studienberechtigtenbefragungen.

Schneider, H. (2012, November).
Herkunftsspezifische Unterschiede im Bildungsverlauf - Ausgewählte Ergebnisse aus den HIS-Studienberechtigtenbefragungen. Vortrag im Rahmen der Workshopreihe "Wissenschaft hat viele Gesichter. Vielfalt gestalten in NRW - Schwerpunktthema Herkunft", Essen.

Zum Einfluss des Entscheidungs- und Informationsverhaltens auf die Studienaufnahme.

Spangenberg, H. (2012, Juni).
Zum Einfluss des Entscheidungs- und Informationsverhaltens auf die Studienaufnahme. Vortrag bei der ExpertInnentagung Übergang Schule-Hochschule in Bielefeld.

Übergang in Studium, Beruf und Ausbildung. Informationen zu den Ergebnissen der Befragung der Studienberechtigten.

Schneider, H. (2012, Juni).
Übergang in Studium, Beruf und Ausbildung. Informationen zu den Ergebnissen der Befragung der Studienberechtigten. Vortrag auf der Fortbildungsveranstaltung der Berater(innen) für akademische Berufe der sächsischen Agenturen für Arbeit, Meißen.

Entscheidungsunsicherheiten von Abiturient(inn)en bei der Wahl des nachschulischen Werdegangs.

Spangenberg, H. (2012, Februar).
Entscheidungsunsicherheiten von Abiturient(inn)en bei der Wahl des nachschulischen Werdegangs. Vortrag auf der Tagung "Perspektive Studium" der Arbeitsagentur Lübeck.
Datensätze

fdz.DZHW. (2019). DZHW-Studienberechtigtenpanel 2012 - Ausbildungswege von Studienberechtigten. Abrufbar unter: 10.21249/DZHW:gsl2012:1.0.0

fdz.DZHW. (2019). DZHW-Studienberechtigtenpanel 2015 - Ausbildungswege von Studienberechtigten. Abrufbar unter: 10.21249/DZHW:gsl2015:1.0.0

fdz.DZHW. (2017). DZHW-Studienberechtigtenpanel 2008 - Ausbildungswege von Studienberechtigten. Abrufbar unter: 10.21249/DZHW:gsl2008:1.0.0

Projektleitung

Heiko Quast
Heiko Quast Projektleitung 0511 450670-160
Heidrun Schneider
Heidrun Schneider Projektleitung 0511 450670-155
Heike Spangenberg
Dr. Heike Spangenberg Projektleitung 0511 450670-151
Andreas Woisch
Andreas Woisch Projektleitung 0511 450670-184

Projektassistenz

Verena Jahn
Verena Jahn 0511 450670-143
Anna Meine
Anna Meine 0511 450670-115

Projektmitarbeit

Dennis Föste-Eggers Barbara Franke Hanna Mentges David Ohlendorf

Pressekontakt

Daniel Matthes
Daniel Matthes 0511 450670-532
Zum Pressebereich

Projektwebsite

https://bildungswege.dzhw.eu

Gefördert von

Bundeministerium für Bildung und Forschung