Menü
Jessica Ordemann

Dr. Jessica Ordemann

Abteilung Bildungsverläufe und Beschäftigung
wissenschaftliche Mitarbeiterin
  • 0511 450670-128
  • Google Scholar
  • Orcid

Dr. Jessica Ordemann ist Sozialdemografin und arbeitet als Senior Researcher und Projektleiterin der Studienbefragung in Deutschland am Deutschen Zentrum für Hochschulforschung und Wissenschaftsforschung (DZHW). Ihr Forschungsschwerpunkt liegt auf den individuellen und gesellschaftlichen Folgen von Veränderungen im Bildungssystem. Sie untersucht Bildungsungleichheiten und die damit verbundenen Lebenschancen im Lebensverlauf mit besonderem Fokus auf langfristigen Bildungserträgen.

Mehr erfahren Weniger anzeigen

Wissenschaftliche Forschungsgebiete

Soziale Ungleichheiten, Durchlässigkeit im Bildungssystem, Bildungserträge

Projekte

Liste der Projekte

Leider konnte für diese Suchkombination kein Ergebnis gefunden werden
Die Studierendenbefragung in Deutschland
Publikationen

Liste der Publikationen

Leider konnte für diese Suchkombination kein Ergebnis gefunden werden

Beyond tradition: Successful career paths to full professorship.

Kizilirmak, J. M., Steinkampf, L.-M., Buchholz, S., & Ordemann, J. (2026).
Beyond tradition: Successful career paths to full professorship. Quantitative Science Studies, 1-46 (online first). https://doi.org/10.1162/QSS.a.495
Abstract

German academia has faced multiple changes over the last two decades, including new academic pathways to full professorship inspired by the Anglo-Saxon academic system, such as junior professorship and tenure track. Our study investigates the patterns of academic career trajectories to full professorship that have emerged subsequently. We illuminate the relationship between those “career types” and their determinants. Using data from the prof*panel (N = 660) and sequence-cluster analysis, we find four academic career clusters. Our findings suggest that traditional career paths still play a major role, although the influence of internationalization and novel academic career steps, like junior professorship, is growing.

Berufsbegleitend Studieren.

Ordemann, J. (2026).
Berufsbegleitend Studieren. der gemeinderat, 26(02), 42-44.

Studieren, um zu bleiben? Erwerbsabsichten internationaler Studierender in Deutschland.

Völk, D., Steinkühler, J., & Ordemann, J. (2026).
Studieren, um zu bleiben? Erwerbsabsichten internationaler Studierender in Deutschland. (DZHW Brief 01|2026). Hannover: DZHW. https://doi.org/10.34878/2026.01.dzhw_brief
Abstract

Im Wintersemester 2024/25 studierten etwa 400.000 internationale Studierende in Deutschland. Etwa 90 % dieser Studierenden streben einen Studienabschluss in Deutschland an.

Vielfalt im Studium: Persönliche Wege, finanzielle Lösungen – wie Studierende ihr Studium finanzieren.

Ordemann, J., & Peter, F. (2025).
Vielfalt im Studium: Persönliche Wege, finanzielle Lösungen – wie Studierende ihr Studium finanzieren. DENK-doch-MAL25(3). https://denk-doch-mal.de, (Abgerufen am: 09.09.2025).

Ageism in German Universities: Challenges Faced by Older Students.

Gerdes, F., Naegele, L., Ordemann, J., & Hess, M. (2025).
Ageism in German Universities: Challenges Faced by Older Students. Educational Gerontology. Taylor & Francis Online , https://doi.org/10.1080/03601277.2025.2522392 (Abgerufen am: 23.06.2025) (online first). https://doi.org/10.1080/03601277.2025.2522392
Abstract

Ageism in universities—meaning unequal treatment based on (older) age—is rarely addressed in higher education research. Yet with increasingly age-diverse student populations, older students may face discrimination for defying chrononormative expectations. Using data from the 2021 German Student Survey (N = 4,811; 300 students aged 30+), this research note identifies six forms of ageism. Logistic regression shows older students more often feel excluded or disregarded, but less often report unwelcome sexual remarks. Findings point to the need for policy action and greater scholarly attention to ageism in higher education.

Inequality at the Transition to Higher Education in Germany: Social Differences by Prior Educational Pathways.

Quast, H., Spangenberg, H., Mentges, H., Ordemann, J., & Buchholz, S. (2025).
Inequality at the Transition to Higher Education in Germany: Social Differences by Prior Educational Pathways. Social Inclusion, 2025(13). https://doi.org/10.17645/si.8766

Bildungsprozesse im Lebensverlauf: Dynamiken im Erwerb von allgemeinbildenden Bildungsabschlüssen.

Ordemann, J., & Maaz, K. (2024).
Bildungsprozesse im Lebensverlauf: Dynamiken im Erwerb von allgemeinbildenden Bildungsabschlüssen. In G. Quenzel, K. Hurrelmann, J. Groß Ophoff, & C. Weber (Hrsg.), Handbuch Bildungsarmut (S. 1-24). Wiesbaden: Springer.

Die Akademisierung und die Evolution der Lohnstruktur nach Bildungsabschlüssen.

Ordemann, J., & Pfeiffer, F. (2024).
Die Akademisierung und die Evolution der Lohnstruktur nach Bildungsabschlüssen. (ZEWpolicybrief 2|2024). Mannheim: ZEW.

Forty and over the academic hill? Biological and academic age and the race for tenure.

Ordemann, J., & Naegele, L. (2024).
Forty and over the academic hill? Biological and academic age and the race for tenure. Soziale Welt , Special Edition(26), 457-489. https://doi.org/10.5771/9783748925590-457
Abstract

Der Beitrag untersucht, wie sich das Alter eines*r Wissenschaftler*in auf die Erreichung einer unbefristeten Stelle im deutschen Wissenschaftssystem auswirkt. Dabei unterscheiden wir basierend auf Überlegungen zu Altersdiskriminierung und zur von Merton geprägten Idee der kumulativen Vorteile zwischen dem biologischen und akademischen Alter. Wir testen unsere Überlegungen anhand der Daten des DZHW-Promotionspanels 2014. Unter Anwendung von PCE-Schätzungen und von Entropy Balancing stellen wir fest, dass Wissenschaftler*innen, die bei ihrer Promotion 40 Jahre oder älter waren, einen signifikant positiven Effekt Effekt auf die Erlangung einer Professur an einer Fachhochschule und einer Anstellung als entfristeter Postdoc hatten.

Zu alt für die Wissenschaft? Wissenschaftliche Karrierewege von älteren Promovierten in die Entfristung.

Naegele, L., & Ordemann, J. (2023).
Zu alt für die Wissenschaft? Wissenschaftliche Karrierewege von älteren Promovierten in die Entfristung. In Villa , P.-I. (Hrsg.), Polarisierte Welten. Verhandlungen des 41. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie 2022 (S. 1-11). Bielefeld: Deutsche Gesellschaft für Soziologie.
Abstract

Beitrag zur Ad-Hoc-Gruppe »„Innerhalb“ und „Außerhalb“ der Wissenschaft als (zunehmend) polarisierte Welten: Schlaglichter auf die Debatte zu den Arbeits- und Beschäftigungsbedingungen in der Wissenschaft rund um #IchBinHanna

Forty and over the academic hill? Biological and academic age and the race for tenure.

Ordemann, J., & Naegele, L. (2023).
Forty and over the academic hill? Biological and academic age and the race for tenure. Online first: SocArXiv.
Abstract

Der Beitrag untersucht, wie sich das Alter eines*r Wissenschaftler*in auf die Erreichung einer unbefristeten Stelle im deutschen Wissenschaftssystem (unbefristete Postdoktorand*innenstelle bzw. Professor*in an einer Fachhochschule oder Universität) auswirkt. Dabei unterscheiden wir basierend auf Überlegungen zu Altersdiskriminierung und zur von Merton geprägten Idee der kumulativen Vorteile (Matthäus-Effekt) zwischen dem biologischen und akademischen Alter. Wir testen unsere Überlegungen anhand der Daten des DZHW-Promotionspanels 2014. Unter Anwendung von PCE-Schätzungen und von Entropy Balancing stellen wir fest, dass Wissenschaftler*innen, die bei ihrer Promotion 40 Jahre oder älter waren, positive Altersdiskriminierung erfahren.

Higher education graduates, vocational qualification, and income. Is higher education worthwhile for dual qualifiers?

Ordemann, J. (2023).
Higher education graduates, vocational qualification, and income. Is higher education worthwhile for dual qualifiers? Zeitschrift für Erziehungswissenschaft, 1-27 (online first). https://doi.org/10.1007/s11618-023-01157-9
Abstract

Dieser Artikel untersucht das Einkommen von Hochschulabsolventinnen und -absolventen, die dem Studium vorgelagert eine Berufsausbildung abgeschlossen haben. Ich verwende Daten aus einem verknüpften Datensatz der Studierendenkohorte SC5 des Nationalen Bildungspanels (NEPS) und des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), NEPS-SC5-ADIAB. Die Analysestichprobe umfasst 3483 Direktqualifizierer, 1002 Doppelqualifizierer mit Abitur und 213 ohne Abitur. Es werden längsschnittliche und gepoolte Poisson-Regressionen geschätzt, um die Einkommensverläufe innerhalb der Karrieren der Doppelqualifizierer und zum Vergleich mit Direktqualifizierern zu untersuchen. Die Ergebnisse sind uneindeutig – über die Karriere verdienen ...

Von direkten und alternativen Wegen ins Studium: Eine quantitative Analyse zum sozialen Phänomen der beruflich-akademischen Doppelqualifizierung von Studienberechtigten.

Ordemann, J., Buchholz, S., & Spangenberg, H. (2023).
Von direkten und alternativen Wegen ins Studium: Eine quantitative Analyse zum sozialen Phänomen der beruflich-akademischen Doppelqualifizierung von Studienberechtigten. In J. Ordemann, F. Peter, & S. Buchholz (Hrsg.), Vielfalt von hochschulischen Bildungsverläufen (S. 47-77). Wiesbaden: Springer. https://doi.org/10.1007/978-3-658-39657-2_3
Abstract

In diesem Beitrag geht es um (berufliche und akademische) Doppelqualifikationen und darum, wie sie sich auf soziale Ungleichheiten bei der Wahrscheinlichkeit eines Hochschulbesuchs auswirken. Wir analysieren Daten der DZHW-Panelstudie der Schulabgänger mit Hochschulzugangsberechtigung 2012, um zu prüfen, ob Schüler über alternative Wege (Berufsausbildung) den Weg in die Hochschule finden und ob dadurch bestehende soziale Disparitäten in der Studienwahrscheinlichkeit verringert werden. Dieser Ansatz ermöglicht es uns, die Bildungswege und Umwege in die Hochschulbildung über einen längeren Zeitraum als in früheren Studien zu betrachten und die Auswirkungen des Zeitpunkts der Berufsausbildung herauszustellen.

Vielfalt von hochschulischen Bildungsverläufen.

Ordemann, J., Peter, F., & Buchholz, S. (Hrsg.) (2023).
Vielfalt von hochschulischen Bildungsverläufen.Wege in das, durch das und nach dem Studium. Wiesbaden: Springer (online first). https://doi.org/10.1007/978-3-658-39657-2
Abstract

Individuelle Bildungs- und Lebenswege sind heute weit vielfältiger als oftmals angenommen. Viele Wege mit und ohne Hochschulzugangsberechtigung führen zu unterschiedlichen Zeitpunkten in die hochschulische Bildung. Vielfalt bleibt auch im Studium und danach bestehen. Studierende haben unterschiedliche Hintergründe, sie orientieren sich bei der Studienfachwahl um, unterbrechen das Studium oder brechen es ab. Dieser Vielfalt gehen die aktuellen Befunde in diesem Sammelband eindrucksvoll nach – von den Wegen in ein Studium bis in den Arbeitsmarkt hinein.

Vielfalt von hochschulischen Bildungsverläufen – neue Aspekte, Erkenntnisse und Entwicklungen.

Ordemann, J., Peter, F., & Buchholz, S. (2023).
Vielfalt von hochschulischen Bildungsverläufen – neue Aspekte, Erkenntnisse und Entwicklungen. In J. Ordemann, F. Peter, & S. Buchholz (Hrsg.), Vielfalt von hochschulischen Bildungsverläufen (S. 1-20). Wiesbaden: Springer (online first). https://doi.org/10.1007/978-3-658-39657-2_1
Abstract

Bildungs- und Beschäftigungskarrieren verlaufen nicht immer geradlinig, wie die neun Kapitel des vorliegenden Bandes zeigen. Die Kapitel behandeln verschiedene Themen im Zusammenhang mit dem Zugang zur Hochschulbildung und dem Übergang in den Arbeitsmarkt. Sie befassen sich mit den direkten und indirekten Wegen zur Hochschulbildung, der potenziellen Komplexität der damit verbundenen Entscheidungsfindung und den möglichen Erträgen aus den verschiedenen Bildungswegen. Die Vielfalt der Bildungsverläufe, die im Mittelpunkt des Bandes steht, hat in der empirischen Bildungsforschung an Bedeutung gewonnen, nicht zuletzt, weil es inzwischen reichhaltige Längsschnittdatensätze wie das DZHW-Schulabsolventenpanel oder das Nationale Bildungspanel ...

Vorträge & Tagungen

Liste der Vorträge & Tagungen

Leider konnte für diese Suchkombination kein Ergebnis gefunden werden

Perceptions of economic insecurity: The case of the German middle classes.

Ordemann, J., & Lengfeld, H. (2026, Juli).
Perceptions of economic insecurity: The case of the German middle classes. Vortrag auf der Konferenz SOEP 2026 – 16th International German Socio-Economic Panel User Conference, DIW Berlin, Berlin.

Educational Stratification and the Transition into Retirement in Germany: How Cumulative Advantage Meets Institutional Constraints.

Ordemann, J. (2026, Juni/Juli).
Educational Stratification and the Transition into Retirement in Germany: How Cumulative Advantage Meets Institutional Constraints. Vortrag auf der Konferenz Structure and Change in Critical Times: Implications for the Life Course, The Society for Longitudinal and Lifecourse Studies (SLLS), Université Libre de Bruxelles, Brüssel, Belgien.

Die Studierendenbefragung in Deutschland.

Ordemann, J., & Daniel, A. (2026, Juni).
Die Studierendenbefragung in Deutschland. Vortrag in der Veranstaltungsreihe Meet-the-data, KonsortSWD und VerbundFDB, Berlin, Deutschland.
Abstract

Die Studierendenbefragung in Deutschland erhebt alle vier Jahre eine Fülle an Informationen über die Lebens- und Studiensituation der Studierenden in Deutschland. Seit 2021 integriert sie die ursprünglich separat durchgeführten Langzeitstudien Sozialerhebung, Konstanzer Studierendensurvey und „best: Studieren mit einer gesundheitlichen Beeinträchtigung“. Die Grundgesamtheit der Studie bilden alle Studierenden, die an einer teilnehmenden staatlichen, kirchlichen oder privaten Hochschule in Deutschland immatrikuliert sind. Die aktuell verfügbaren Daten von über 180.000 Studierenden aus dem Jahr 2021 stehen über das Forschungsdatenzentrum als Scientific Use File und Campus File zur Verfügung.

Studieren ohne Ablaufdatum? Ageism an deutschen HAWs.

Gerdes, F., & Ordemann, J. (2026, März).
Studieren ohne Ablaufdatum? Ageism an deutschen HAWs. Vortrag auf der Tagung Wissenschaftliche Jahrestagung LERN 2026 Nachhaltige Entwicklung und die Rolle von Bildung und lebenslangem Lernen, Hannover.

Studieren ohne Ablaufdatum? Ageism an deutschen HAWs.

Gerdes, F., & Ordemann, J. (2026, März).
Studieren ohne Ablaufdatum? Ageism an deutschen HAWs. Vortrag auf der Tagung Wissenschaftliche Jahrestagung LERN 2026 Nachhaltige Entwicklung und die Rolle von Bildung und lebenslangem Lernen, Hannover.

Diskriminierungserfahrungen und Arbeitsmarktperspektiven internationaler Studierender in Deutschland.

Völk, D., & Ordemann, J. (2026, März).
Diskriminierungserfahrungen und Arbeitsmarktperspektiven internationaler Studierender in Deutschland. Vortrag auf der Tagung Wissenschaftliche Jahrestagung LERN 2026 Nachhaltige Entwicklung und die Rolle von Bildung und lebenslangem Lernen, Hannover.

Overqualification in Light of the New Millenium Higher Education Expansion, 1975 - 2020.

Ordemann, J. (2025, Oktober).
Overqualification in Light of the New Millenium Higher Education Expansion, 1975 - 2020. Poster auf dem Symposium 2025 Japanese-American-German Kavli Frontiers of Science Symposium, National Academy of Sciences, Alexander von Humboldt Stiftung, Japan Society for the Promotion of Science (JSPS), Irvine, USA.

Frontiers of social sciences: Shrinking society in shrinking city.

Ordemann, J., Sho, K., & Watts, V. (2025, Oktober).
Session Frontiers of social sciences: Shrinking society in shrinking city auf der Tagung 2025 Japanese-American-German Kavli Frontiers of Science Symposium, National Academy of Sciences, Alexander von Humboldt-Stiftung, Japan Society for the Promotion of Science (JSPS), Irvine, USA.

Ohne Abitur ins Studium – mit Erfolg in den Beruf? Evidenz aus der Arbeitsmarktforschung.

Ordemann, J. (2025, September).
Ohne Abitur ins Studium – mit Erfolg in den Beruf? Evidenz aus der Arbeitsmarktforschung. Vortrag auf der Tagung Berufliche Karrieren von nicht-traditionellen Studierenden, Offene Hochschule Niedersachsen, Hannover.

Soziale Disparitäten beim Übergang an die Hochschule im Kontext vorgelagerter Bildungspfade.

Mentges, H., Quast, H., Spangenberg, H., Ordemann, J., & Buchholz, S. (2025, September).
Soziale Disparitäten beim Übergang an die Hochschule im Kontext vorgelagerter Bildungspfade. Vortrag auf dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie, Duisburg, Deutschland.

Beyond tradition: Successful career paths to full professorship.

Ordemann, J., Kizilirmak, J. M., Steinkampf, L.-M., & Buchholz, S. (2025, September).
Beyond tradition: Successful career paths to full professorship. In S. Lang (Vorsitz), Lebensverlaufsperspektive in der Bildungsforschung – Transitionen als Schlüssel zur Erfassung komplexer Bildungsprozesse. auf dem Kongress 42. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Sozio­lo­gie, Universität Duisburg-Essen, Duisburg.

Intragenerational educational mobility and income trajectories.

Ordemann, J., & Burger, K. (2025, September).
Intragenerational educational mobility and income trajectories. Vortrag auf der Konferenz SLLS Annual Conference 2025, Society for Longitudinal and Lifecourse Studies (SLLS), University of Fribourg, Fribourg, Schweiz.

Ageism in German Universities: Challenges Faced by Older Students.

Gerdes, F., Naegele, L., Ordemann, J., & Hess, M. (2025, Juni).
Ageism in German Universities: Challenges Faced by Older Students. Vortrag auf der Konferenz the 2025 (eng)aging! - 8th International Conference on Aging & Technology Fair , Ministry of Labour and Social Affairs and the City of Prague, Prag, Tschechien.
Abstract

Ageism in universities—meaning unequal treatment based on (older) age—is rarely addressed in higher education research. Yet with increasingly age-diverse student populations, older students may face discrimination for defying chrononormative expectations. Using data from the 2021 German Student Survey (N = 4,811; 300 students aged 30+), this research note identifies six forms of ageism. Logistic regression shows older students more often feel excluded or disregarded, but less often report unwelcome sexual remarks. Findings point to the need for policy action and greater scholarly attention to ageism in higher education.

Wie die Persönlichkeit das Studium beeinflusst - und andersrum.

Ordemann, J. (2025).
Wie die Persönlichkeit das Studium beeinflusst - und andersrum. Neue Osnabrücker Zeitung, Oldenburg.

Bildungsgerechtigkeit und die Begabtenförderung der Studienstiftung des deutschen Volkes.

Ordemann, J. (22.4.2025).
Bildungsgerechtigkeit und die Begabtenförderung der Studienstiftung des deutschen Volkes. Gespräch mit R. Mastrocola (Moderation), hr-INFO Aktuell.
CV
Beruflicher Werdegang
04/2025

Projektleitung (Senior Researcher) Die Studierendenbefragung in Deutschland

11/2020 - 03/2025

wissenschaftliche Mitarbeiterin (Post-Doc) am Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW)

11/2018 - 10/2020

Wissenschaftliche Koordinatorin des nationalen Bildungsberichts am DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation

02/2017 - 09/2018

Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF)

04/2014 - 01/2017

Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Leipzig

04/2012 - 03/2014

Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Hamburg

04/2009 - 03/2012

Studentische Hilfskraft am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)

Mehr erfahren Weniger anzeigen
Berufliche Ausbildung und akademische Grade
2014 - 2019

Promotion an der Universität Leipzig

2010 - 2011

Master-Studium der Soziologie an der Freien Universität (FU) Berlin

2006 - 2010

Studium der Kulturwissenschaften, Vertiefung Soziologie an der Fernuniversität in Hagen

Mitgliedschaften und Ämter
  • Gewähltes Mitglied Executive Committee Society of Longitudinal and Lifecourse Studies (SLLS)
  • Research Committee on Social Stratification (RC28) der International Sociological Association (ISA)
  • Akademie der Soziologie
  • Deutsche Gesellschaft der Soziologie