Student Life Cycle Panel (SLC)

Projektbeginn: 01.01.2021

Das Student Life Cycle Panel (SLC) begleitet Studienberechtigte und Hochschulabsolvent*innen auf ihren Wegen bis in den Arbeitsmarkt, um ein möglichst umfassendes Bild zu Bildungsentscheidungen und -verläufen sowie Erwerbseinstiegen, Erwerbsverläufen und Bildungsrenditen zu zeichnen.

Die SLC-Daten ermöglichen nicht nur einen Beitrag zum Bildungsmonitoring sondern erschließen auch neue Analysepotenziale für die Bildungs- und Arbeitsmarktforschung. So werden unter anderem auch Personen ohne akademischen Abschluss als Vergleichsgruppe zur Verfügung stehen und internationale sowie nicht-traditionelle Studierende als weitere Teilgruppen der Hochschulbildung berücksichtigt.

Das SLC wird darüber hinaus international anschlussfähig sein. Für eine geplante europäische vergleichende Graduiertenstudie soll die Absolventenstichprobe des SLC eine zentrale Rolle spielen. Dies soll die Wahrnehmung der deutschen Hochschul- und Wissenschaftsforschung in der (internationalen) scientific community stärken.

Alle vier Jahre wird ein neuer Cycle, bestehend aus einer Kohorte von Studienberechtigten und einer Kohorte von Hochschulabsolvent*innen, gestartet, die in mindestens zweijährigem Rhythmus befragt werden. Den Anfang machen die Studienberechtigten des Schulabschlussjahrgangs 2021/2022 gemeinsam mit den Hochschulabsolvent*innen des Prüfungsjahres 2025. Damit führt das SLC auch die bekannten und bewährten Erhebungen „Studienberechtigtenpanel“ und „Absolventenpanel“ unter einem neuen Dach fort.

Weitere Informationen zum SLC finden sich hier.

Projektleitung

Johann Carstensen
Dr. Johann Carstensen Projektleitung 0511 450670-914
Heike Spangenberg
Dr. Heike Spangenberg Projektleitung 0511 450670-151

Projektassistenz

Verena Jahn
Verena Jahn 0511 450670-143
Heike Naumann
Heike Naumann 0511 450670-120

Projektmitarbeit

Thorsten Euler Alice Fölker Dennis Föste-Eggers Barbara Franke Regina Jusri Sebastian Lang Hanna Mentges David Ohlendorf Heiko Quast Laura Isabel Schoger

Gefördert von

Bundesministerium für Bildung und Forschung