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Wissenschaft weltoffen kompakt 2020 English edition.Deutscher Akademischer Austauschdienst & Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (Hrsg.) (2020).Wissenschaft weltoffen kompakt 2020 English edition. Facts and Figures on the International Nature of Study and Research in Germany. Bielefeld: Bertelsmann. |
Bildung und Qualifikation als Grundlage der technologischen Leistungsfähigkeit Deutschlands 2020 (Kurzstudie).Gehrke, B., Kerst, C., & Weilage, I. (2020).Bildung und Qualifikation als Grundlage der technologischen Leistungsfähigkeit Deutschlands 2020 (Kurzstudie). Studien zum deutschen Innovationssystem 1-2020. Berlin: EFI. |
Individuelle und strukturierte Formen der Promotion. Zugang, Lernumweltbedingungen und beruflicher Übergang.de Vogel, S. (2020).Individuelle und strukturierte Formen der Promotion. Zugang, Lernumweltbedingungen und beruflicher Übergang. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. Reihe Higher Education Research and Science Studies. https://doi.org/10.1007/978-3-658-29508-0 Abstract
In der vorliegenden Studie von Susanne de Vogel werden die Effekte strukturierter Promotionen in Deutschland erstmalig einer umfassenden Evaluation unterzogen. Mit neuen Daten untersucht die Autorin theoretisch fundiert, inwieweit die Ausweitung strukturierter Promotionen zu einer Verbesserung der Doktorandenausbildung geführt hat. Im Vergleich zu Individualpromotionen erweist sich der Zugang zur Promotion als sozial weniger selektiv. Auch bieten die Lernumgebungen strukturierter Programme sehr umfangreiche Förderbedingungen, denen Promotionen im Rahmen wissenschaftlicher Mitarbeiterstellen aber kaum nachstehen. |
The Research Group Performance-Based Assessment of Communication in KoKoHs.Falkenstern, A., Schwabe, U., Walz, K., & Braun, E. (2020).The Research Group Performance-Based Assessment of Communication in KoKoHs. In O. Zlatkin-Troitschanskaia, H. Pant, M. Toepper & C. Lautenbach (Hrsg.), Student Learning in German Higher Education (S. 301-314). Wiesbaden: Springer VS. https://doi.org/10.1007/978-3-658-27886-1_15 |
Which person is presumed to fit the institution? How refugee students' and practitioners' discursive representations of successful applicants and students highlight transition barriers to German higher education.Berg, J. (2020).Which person is presumed to fit the institution? How refugee students' and practitioners' discursive representations of successful applicants and students highlight transition barriers to German higher education. In A. Curaj, L. Deca & R. Pricopie (Hrsg.), The Future of Higher Education - Bologna Process Researchers' Conference 2020. Heidelberg: Springer. https://doi.org/10.1007/978-3-030-56316-5_15 |
Belonging as a Resource of Resilience: Psychological Wellbeing of International and Refugee Students in Study Preparation at German Higher Education Institutions.Grüttner, M. (2019).Belonging as a Resource of Resilience: Psychological Wellbeing of International and Refugee Students in Study Preparation at German Higher Education Institutions. Student Success, 10(3), 36-44. https://doi.org/10.5204/ssj.v10i3.1275 |
Sind herkunftsbedingte Ungleichheiten beim Promotionszugang das Resultat kultureller Reproduktion, bildungsbiographischer Rahmenbedingungen oder individueller Entscheidung?Lörz, M.; & Seipelt, B. (2019).Sind herkunftsbedingte Ungleichheiten beim Promotionszugang das Resultat kultureller Reproduktion, bildungsbiographischer Rahmenbedingungen oder individueller Entscheidung? Soziale Welt, 70(2), 173-200. |
Bildungsintentionen und Informationsverhalten von Studienberechtigten des Abschlussjahrgangs 2018.Woisch, A., Mentges, H., & Schoger, L. (2019).Bildungsintentionen und Informationsverhalten von Studienberechtigten des Abschlussjahrgangs 2018. (DZHW Brief 5|2019). Hannover: DZHW. https://doi.org/10.34878/2019.05.dzhw_brief Abstract
Die erste Befragung der Studienberechtigten des Abschlussjahrgangs 2018 fand ein halbes Jahr vor Schulabgang statt und untersucht u. a. die Bildungsintentionen sowie das Informationsverhalten der angehenden Studienberechtigten. Der Großteil der Schüler*innen (93 %) hat zum Befragungszeitpunkt bereits begonnen, sich über in Frage kommende Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten zu informieren. Dennoch fühlen sich nur 41 % der Schüler*innen umfassend informiert. Der sich in den vorangegangenen Kohorten zeigende Trend einer steigenden Studierneigung setzt sich mit dem aktuellen Studienberechtigtenjahrgang nicht fort, die Studierneigung verbleibt aber weiterhin auf einem hohen Niveau. 63 % der Studienberechtigten möchten nach der Schule ... |
Welche Rolle spielt der Promotionskontext für die Auslandsmobilität von Promovierenden?Netz, N., & Hampel, S. (2019).Welche Rolle spielt der Promotionskontext für die Auslandsmobilität von Promovierenden? Beiträge zur Hochschulforschung, 41 (4), 136-153. Abstract
Die Studie untersucht auf Basis des Promoviertenpanels des Deutschen Zentrums für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW), inwiefern sich die Wahrscheinlichkeit von Auslandsaufenthalten nach Promotionskontexten unterscheidet. Promovierende in strukturierten Programmen (33%) und Stipendienprogrammen (30%) gehen deutlich häufiger ins Ausland als Promovierende auf Haushalts- (18%) und Drittmittelstellen (14%) sowie frei Promovierende (6%). Logistischen Regressionen zufolge erklärt sich dies teils durch individuelle Selektion in Promotionskontexte, insbesondere in Abhängigkeit der studienbezogenen Auslandserfahrung und des Promotionsfachs. |
Entwicklung und Anwendung eines Sensibilisierungskonzeptes für qualitative Interviews mit Geflüchteten – Erfahrungen im Projekt WeGe.Berg, J., Grüttner, M., & Schröder, S. (2019).Entwicklung und Anwendung eines Sensibilisierungskonzeptes für qualitative Interviews mit Geflüchteten – Erfahrungen im Projekt WeGe. In B. Behrensen & M. Westphal (Hrsg.) Fluchtmigrationsforschung im Aufbruch. Methodologische und methodische Reflexionen (S. 275-300). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. https://doi.org/10.1007/978-3-658-26775-9 Abstract
Grundsätzlich wird ein offener Ansatz, der sich an den Gegebenheiten und Bedürfnissen des Feldes orientiert, seit langem als zentrales Element qualitativer Forschung diskutiert. Mit Bezug auf Forschung mit Geflüchteten werden darüber hinaus weitaus spezifischere Ansätze der Sensibilisierung für die Zielgruppe und die entsprechende Gestaltung der Erhebungssituation diskutiert. Dies wird mit dem ungleichen Machtverhältnis zwischen den potenziell der hegemonialen Gesellschaft angehörenden Forschenden und den Befragten mit Fluchterfahrung oder mit einer zugeschriebenen Vulnerabilität begründet. |
Studienerfolg und Studienabbruch. Sammelrezension.König, R., & Richter, J. (2019).Studienerfolg und Studienabbruch. Sammelrezension. Zeitschrift für Erziehungswissenschaft (online first). https://doi.org/10.1007/s11618-019-00917-w |
Ursachen des Studienabbruchs: Theoretische Basis und empirische Faktoren.Isleib, S., Woisch, A., & Heublein, U. (2019).Ursachen des Studienabbruchs: Theoretische Basis und empirische Faktoren. Zeitschrift für Erziehungswissenschaft (online first). https://doi.org/10.1007/s11618-019-00908-x Abstract
Der Beitrag widmet sich der Frage, welche Faktoren den Prozess des Studienabbruchs beeinflussen. Die Analyse erfolgt durch eine simultane empirische Schätzung potentieller Einflussfaktoren basierend auf theoretisch hergeleiteten Annahmen. Die Ergebnisse der logistischen Regression präzisieren bisher schon vorliegende Befunde zum Studienabbruch, verweisen aber auch auf neue, bislang zu wenig beachtete Aspekte. Von besonderer Bedeutung für die Erklärung des Studienabbruchs erweisen sich bildungsbezogene Variablen der Studienvorphase, das Niveau der akademischen und sozialen Integration an der Hochschule sowie die Bedingungen der Studienfinanzierung. |
Wissenschaft und Familie.Be¨irović, A., Sembritzki, T., Thiele. L., & İkiz-Akıncı, D. (2019).Wissenschaft und Familie. Daten- und Methodenbericht zur qualitativen Erhebung der DZHW-Studie WiNbus 2015. Version 1.0.1. Hannover: fdz.DZHW. Abstract
Im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projektes „WiNbus - Ein Online-Panel für den wissenschaftlichen Nachwuchs in Deutschland“ wurde die vorliegende qualitative Erhebung als Bestandteil der WiNbus-Studie "Wissenschaft und Familie" durchgeführt. Die Teilstudie untersuchte die Vereinbarkeit von beruflichem und privatem Leben von Nachwuchswissenschaftler*innen. Dabei lag der Fokus auf dem Umgang der Wissenschaftler*innen mit den Zielkonflikten zwischen beruflichem und privatem Engagement sowie dem Einfluss der Strukturen des Wissenschaftssystems auf ihre berufliche Karriere. [...] Vollständiger Abstract: https://doi.org/10.21249/DZHW:win2015:1.0.1 |
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