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Determinanten des Studienerfolgs nicht-traditioneller Studierender - zur Bedeutung der sozialen und akademischen Integration, der Lebensumstände und des Studienkontextes für die Studienabbruchneigung beruflich qualifizierter Studierender ohne Abitur.Dahm, G., Becker, K., & Bornkessel, P. (2018).Determinanten des Studienerfolgs nicht-traditioneller Studierender - zur Bedeutung der sozialen und akademischen Integration, der Lebensumstände und des Studienkontextes für die Studienabbruchneigung beruflich qualifizierter Studierender ohne Abitur. In P. Bornkessel (Hrsg.), Erfolg im Studium. Konzeptionen, Befunde und Desiderate (S. 108-174). Bielefeld: wbv. https://dx.doi.org/10.3278/6004654w Abstract
Auf Basis der Daten der 21. Sozialerhebung prüft der Beitrag die Annahme, dass für das Risiko eines Studienabbruchs nicht-traditioneller Studierender deren Lebensumstände eine größere Bedeutung haben als die soziale Integration im Studium. Die Ergebnisse eines Strukturgleichungsmodells zeigen, dass sowohl die erfolgreiche Studienintegration als auch die Studienfinanzierung für die Studienbindung dieser Studierendengruppe relevant sind. Elternschaft dagegen beeinflusst die Abbruchneigung weder direkt noch indirekt. Auch studienbegleitende Erwerbstätigkeit kann nicht pauschal als Risikofaktor bezeichnet werden. Der Beitrag diskutiert, wie diese und weitere Befunde mit Blick auf die weitere Forschung und die Praxis zu bewerten sind. |
Einleitung.Bornkessel, P. (2018).Einleitung. In P. Bornkessel (Hrsg.), Erfolg im Studium. Konzeptionen, Befunde und Desiderate (S. 7-28). Bielefeld: wbv. https://dx.doi.org/10.3278/6004654w |
Wissenschaft weltoffen 2018.Deutscher Akademischer Austauschdienst (Hrsg.), Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (Hrsg.), Heublein, U., & Ebert, J. (2018).Wissenschaft weltoffen 2018. Daten und Fakten zur Internationalität von Studium und Forschung in Deutschland. https://doi.org/10.3278/7004002qw |
Die wirtschaftliche und soziale Lage der Studierenden in Hannover 2016. Regionalauswertung der 21. Sozialerhebung des DSW durchgeführt vom DZHW für das Studentenwerk Hannover.Schirmer, H. (2018).Die wirtschaftliche und soziale Lage der Studierenden in Hannover 2016. Regionalauswertung der 21. Sozialerhebung des DSW durchgeführt vom DZHW für das Studentenwerk Hannover. Hannover: Studentenwerk Hannover. |
A New Aspect of Internationalisation? Specific Challenges and Support Structures for Refugees on Their Way to German Higher Education.Berg, J. (2018).A New Aspect of Internationalisation? Specific Challenges and Support Structures for Refugees on Their Way to German Higher Education. In A. Curaj, L. Deca & R. Pricopie (Hrsg.), European Higher Education Area: The Impact of Past and Future Policies (S. 219-235). Cham: Springer. |
Wissenschaft weltoffen kompakt 2018 English edition.Deutscher Akademischer Austauschdienst & Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (Hrsg.) - DZHW-Mitarbeiter(innen): Heublein, U., & Ebert. J. (2018).Wissenschaft weltoffen kompakt 2018 English edition. Facts and Figures on the International Nature of Study and Research in Germany. Bielefeld: Bertelsmann. |
" Keep It Going, Girl! " An Empirical Analysis of Gender Differences and Inequalities in Computer Sciences.Förtsch, S., Gärtig-Daugs, A., Buchholz, S., & Schmid, U. (2018)." Keep It Going, Girl! " An Empirical Analysis of Gender Differences and Inequalities in Computer Sciences. International Journal of Gender, Science and Technology, 10(2), 266-286. |
Ursachen, Folgen und Wandel der traditionellen Arbeitsteilung in Partnerschaften von Akademikerinnen und Akademikern.Brandt, G. (2018).Ursachen, Folgen und Wandel der traditionellen Arbeitsteilung in Partnerschaften von Akademikerinnen und Akademikern. Hannover: Gottfried Wilhelm Leibniz Universität, Diss., X, 181 Seiten. https://doi.org/10.15488/3481 |
Ausländische Studierende in Deutschland 2016. Ergebnisse der Befragung bildungsausländischer Studierender im Rahmen der 21. Sozialerhebung.Apolinarski, B., Brandt, T. (2018).Ausländische Studierende in Deutschland 2016. Ergebnisse der Befragung bildungsausländischer Studierender im Rahmen der 21. Sozialerhebung. Bonn: BMBF. |
Bildung in Deutschland 2018. Ein indikatorengestützter Bericht mit einer Analyse zu Wirkungen und Erträgen von Bildung.Autorengruppe Bildungsberichterstattung (Hrsg.) - DZHW-Autoren: Wolter, A., & Kerst, C. (2018).Bildung in Deutschland 2018. Ein indikatorengestützter Bericht mit einer Analyse zu Wirkungen und Erträgen von Bildung. Bielefeld: WBV. Abstract
Der Bildungsbericht 2018 zeichnet in seinem Hochschulkapitel drei wesentliche Entwicklungslinien in der Hochschulbildung nach. Das fortgesetzte Wachstums der Hochschulbildung, das in den Studierendenzahlen, beim Hochschulpersonal und im Studienangebot niederschlägt, die Diversifizierung der Studienangebote und die Vielfalt in der Studierendenschaft sowie den Strukturwandel, speziell mit Blick auf die Rolle des Hochschulstudiums für die Qualifizierung und den Arbeitsmarkt. Dazu werden Indikatoren der Vorjahre fortgeführt (Studienangebot, Hochschulzugang und Studienaufnahme, Studienverlauf, Studienabschlüsse und Absolventenverbleib) oder erneut aufgegriffen (Lehrendes Personal an Hochschulen). |
So leben Studierende in Hamburg. Zur wirtschaftlichen und sozialen Lage der Studierenden in Hamburg 2016. Online-Befragung an Hamburger Hochschulen.Schirmer, H. (2018).So leben Studierende in Hamburg. Zur wirtschaftlichen und sozialen Lage der Studierenden in Hamburg 2016. Online-Befragung an Hamburger Hochschulen. Hamburg: Studierendenwerk Hamburg. |
Wer bleibt, wer geht – und warum? Abwanderung von Universitätsabsolvent*innen aus Deutschland.Parey, M., Ruhose, J., Waldinger F., Netz, N. (2018).Wer bleibt, wer geht – und warum? Abwanderung von Universitätsabsolvent*innen aus Deutschland. (DZHW Brief 4|2018). Hannover: DZHW. https://doi.org/10.34878/2018.04.dzhw_brief Abstract
Vorgestellt wird eine Studie, die das internationale Migrationsverhalten von Universitätsabsolvent*innen aus Deutschland auf Basis der DZHW-Absolventenpanels 1993, 1997, 2001 und 2005 untersucht. Zentrale Fragen sind: Unterscheiden sich Absolvent*innen, die Deutschland nach ihrem Abschluss verlassen, von denen, die in Deutschland bleiben? Und beeinflusst die relative Einkommensungleichheit in möglichen Zielländern das Migrationsverhalten von Hochqualifizierten? |
Auslandsaufenthalte und Karriere. Wer macht einen studienbezogenen Auslandsaufenthalt und welche Auswirkungen hat dies auf den Berufsweg?Netz, N. (2018).Auslandsaufenthalte und Karriere. Wer macht einen studienbezogenen Auslandsaufenthalt und welche Auswirkungen hat dies auf den Berufsweg? oead.news, 106, 22-23. Abstract
Spätestens mit Einführung des Erasmus-Programms im Jahr 1987 ist die Auslandsmobilität von Studierenden in Europa zum hochschulpolitischen Schlüsselthema geworden. Laut aktueller Strategie des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) soll bis 2020 die Hälfte eines jeden Absolvent/innenjahrgangs studienbezogene Auslandserfahrung gesammelt haben. Als Begründung führen Hochschulpolitiker/innen nicht nur kollektive Vorteile für Zivilgesellschaft und Wirtschaft, sondern zunehmend auch individuelle Vorteile für mobile Studierende an – insbesondere für deren Karriereaussichten. |
Beteiligung an Hochschulbildung, Chancen(un)gleichheit in Deutschland.Kracke, N., Middendorff, E., Buck, D. (2018).Beteiligung an Hochschulbildung, Chancen(un)gleichheit in Deutschland. (DZHW Brief 3|2018). Hannover: DZHW. https://doi.org/10.34878/2018.03.dzhw_brief Abstract
Im Jahr 2016 erreichten von 100 Kindern aus Akademikerfamilien 79 den Zugang zu einer Hochschule, aus Nicht-Akademikerfamilien waren es 27. Diese Zahlen veranschaulichen, welchen Einfluss die soziale Herkunft nach wie vor auf die Beteiligung an Hochschulbildung hat. Dabei schlägt sich in den dargestellten sozialgruppenspezifischen Bildungsbeteiligungsquoten die mehrfache Selektivität auf dem Wege zum Hochschulstudium nieder. An jeder Schwelle des Bildungssystems, angefangen beim Übergang von der Grundschule zur Sekundarstufe, finden Selektionsprozesse auf Basis der sozialen Herkunft statt. Beim Übergang der Studienberechtigten in die Hochschule kommt es trotz der schon stark selektierten und vorgefilterten Gruppe erneut zu Ungleichheiten... |
Skilled migrants have higher earning potential in countries with more inequality.Parey, M., Ruhose, J., Waldinger, F., & Netz, N. (2018).Skilled migrants have higher earning potential in countries with more inequality. LSE Business Review. London: London School of Economics and Political Science. Abstract
Attracting and retaining high-skill individuals is vital for the development of knowledge-based economies, in which ideas drive technological progress. Understanding whether and why high-skilled individuals stay in a country or leave it is therefore crucial – for sending and receiving countries alike. |
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