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Why do students from underprivileged families less often intend to study abroad?

Lörz, M., Netz, N., & Quast, H. (2016).
Why do students from underprivileged families less often intend to study abroad? Higher Education, 72(2), 153-174. https://dx.doi.org/10.1007/s10734-015-9943-1
Abstract

Alongside the educational expansion and internationalisation of economies, it has become more important for students’ labour market success to spend part of their studies abroad. However, only a fraction of German students studies abroad. In particular, students from underprivileged families refrain from doing so. While the social selectivity of international student mobility is well documented, the mechanisms underlying this pattern of inequality are insufficiently understood. Aiming to narrow this research gap, we examine an early stage of the process leading to international mobility and address the question why students from underprivileged families intend to study abroad less often.

Wissenschaft weltoffen 2016.

Deutscher Akademischer Austauschdienst & Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (Hrsg.) - DZHW-Mitarbeiter(innen): Heublein, U., Grützmacher, J., Fuchs, M. (2016).
Wissenschaft weltoffen 2016. Daten und Fakten zur Internationalisierung von Studium und Forschung in Deutschland. Fokus: Internationale Mobilität von Wissenschaftlern. Bielefeld: Bertelsmann.

Entwicklung und Testung eines Instruments zur Erfassung der Lernumwelt in der Promotionsphase. Ergebnisse der Entwicklungsstudie.

Brandt, G., de Vogel, S., & Jaksztat, S. (2016).
Entwicklung und Testung eines Instruments zur Erfassung der Lernumwelt in der Promotionsphase. Ergebnisse der Entwicklungsstudie. Werkstattbericht. DZHW: Hannover.

" Mmh ... ich dachte man lernt gut Programmieren und alles über Computer (lacht). " Studienabbruch und Habitus in der Informatik.

Schneider, H. (2016).
" Mmh ... ich dachte man lernt gut Programmieren und alles über Computer (lacht). " Studienabbruch und Habitus in der Informatik. In A. Lange-Vester & T. Sander (Hrsg.), Soziale Ungleichheiten, Milieus und Habitus im Hochschulstudium (S. 107-123). Weinheim, Basel: Beltz Juventa.

Die Studieneingangsphase aus Studierendensicht. Ergebnisse aus dem Studienqualitätsmonitor 2015.

Grützmacher, J., & Willige, J. (2016).
Die Studieneingangsphase aus Studierendensicht. Ergebnisse aus dem Studienqualitätsmonitor 2015. Hannover: DZHW.

Erwerbstätigkeit und Zeitbudget der Studierenden im Europäischen Hochschulraum.

Mishra, S. (2016).
Erwerbstätigkeit und Zeitbudget der Studierenden im Europäischen Hochschulraum. EUROSTUDENT Kurzdossier. Hannover: Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW).

What are the obstacles to student mobility during the decision and planning phase?.

Hauschildt, K. (2016).
What are the obstacles to student mobility during the decision and planning phase?. EUROSTUDENT Intelligence Brief No. 2. Hanover, Germany: German Centre for Higher Education Research and Science Studies (DZHW).
Abstract

In the different phases of the decision process, different obstacles may deter students from studying abroad. Financial and familial obstacles are of especially high relevance with regard to the initial decision to go abroad for study purposes. Students who are already planning to study abroad are more concerned about practical matters: integrating a stay abroad into their study programme, getting relevant information, securing a place in a mobility programme, and ensuring their results achieved abroad will be recognised.

Finanzen der Studierenden im Europäischen Hochschulraum.

Gwosć, C. (2016).
Finanzen der Studierenden im Europäischen Hochschulraum. EUROSTUDENT Kurzdossier. Hannover: Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW).

EUROSTUDENT-Kurzdossier: Demographische Merkmale der Studierenden im Europäischen Hochschulraum.

Gwosć, C., & Hauschildt, K. (2016).
EUROSTUDENT-Kurzdossier: Demographische Merkmale der Studierenden im Europäischen Hochschulraum. Hannover: Deutsches Zentrum für Hochschul-und Wissenschaftsforschung (DZHW).

Studienbewertung und Zukunftspläne der Studierenden im Europäischen Hochschulraum.

Gwosć, C. (2016).
Studienbewertung und Zukunftspläne der Studierenden im Europäischen Hochschulraum. EUROSTUDENT Kurzdossier. Hannover: Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW).

Ausgaben der Studierenden im Europäischen Hochschulraum.

Gwosć, C. (2016).
Ausgaben der Studierenden im Europäischen Hochschulraum. EUROSTUDENT Kurzdossier. Hannover: Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW).

EUROSTUDENT-Kurzdossier: Auslandsmobilität und Internationalisierung der Studierenden im Europäischen Hochschulraum.

Hauschildt, K., & Liedtke, M. (2016).
EUROSTUDENT-Kurzdossier: Auslandsmobilität und Internationalisierung der Studierenden im Europäischen Hochschulraum. Hannover: Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW).

Welche Mobilitätshindernisse sind in der Entscheidungs- und Planungsphase für Studierende wichtig?.

Hauschildt, K. (2016).
Welche Mobilitätshindernisse sind in der Entscheidungs- und Planungsphase für Studierende wichtig?. EUROSTUDENT Intelligence Brief Nr. 2. Hannover: Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW).
Abstract

In den unterschiedlichen Phasen des Entscheidungsprozesses für ein Auslandsstudium sind unterschiedliche Hindernisse relevant. Finanzielle und familiäre Hindernisse stellen sich insbesondere mit Blick auf die Entscheidung für ein Auslandsstudium problematisch dar. Studierende hingegen, die bereits ein Auslandsstudium planen, sorgen sich eher um praktische Aspekte: die Integration ihres Auslandsaufenthaltes in den eigenen Studiengang, den Zugang zu relevanter Information, das Erlangen eines Platzes in einem Mobilitätsprogramm und die Sicherstellung der Anerkennung von im Ausland erbrachten Studienleistungen

Die Struktur der staatlichen Studienförderung in Europa.

Gwosć, C., & Hauschildt, K. (2016).
Die Struktur der staatlichen Studienförderung in Europa. EUROSTUDENT Intelligence Brief Nr. 3. Hannover: Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW).
Abstract

In den EUROSTUDENT Ländern finden sich große Unterschiede mit Blick auf die Empfängerquoten und Struktur öffentlicher Förderung, u.a. durch unterschiedliche Grundkonzeptionen der staatlichen Förderung. In den meisten Ländern erhalten Studierende vom öffentlichen Sektor Förderung sowohl in Form von rückzahlbaren als auch nicht-rückzahlbaren Leistungen. Die unterschiedlichen Implikationen der beiden Förderarten werden dargestellt und diskutiert. Ein empirischer Zusammenhang zwischen der durchschnittlichen Empfängerquote und der Höhe des Darlehensanteils der staatlichen Förderung lässt sich nicht feststellen.

The structure of public student support in Europe.

Gwosć, C., & Hauschildt, K. (2016).
The structure of public student support in Europe. EUROSTUDENT Intelligence Brief No. 3. Hanover, Germany: German Centre for Higher Education Research and Science Studies (DZHW).
Abstract

The share of recipients of public support as well as the composition of this support differs greatly across EUROSTUDENT countries. In most countries, financial support from the public sector is available to students in the form of both grants and loans. This brief discusses the implications of the two different types of support. A relationship between the average share of recipients in a country and the share of loans can currently not be found in the EUROSTUDENT countries.

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Frauke Peter
Dr. Frauke Peter Kommissar. Abteilungsleitung 0511 450670-126
Kristina Hauschildt
Dr. Kristina Hauschildt Komm. stellv. Abteilungsleitung 0511 450670-193

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