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Should I stay or should I go? Determinanten der räumlichen Distanz zwischen Schul- und Hochschulort.Quast, H., Mentges, H., & Föste-Eggers, D. (2022).Should I stay or should I go? Determinanten der räumlichen Distanz zwischen Schul- und Hochschulort. In M. Jungbauer-Gans & A. Gottburgsen (Hrsg.), Regionale Mobilität und Hochschulbildung. Higher Education Research and Science Studies (S. 19-45). Wiesbaden: Springer VS (online first). https://doi.org/10.1007/978-3-658-36156-3_2 Abstract
Während es zahlreiche Studien zur Entscheidung für ein Studium gibt, sind Studien zu Determinanten der regionalen Mobilität von Schulabgänger*innen vergleichsweise selten. Dieser Beitrag geht der Frage nach, welche Faktoren die räumliche Distanz zwischen Schul-und Hochschulstandort beeinflussen. In Anlehnung an Theorien der rationalen Wahl entwickeln wir einen theoretischen Rahmen, der mehrere Mechanismen zur Erklärung von Mobilität integriert. Für die empirischen Analysen, die auf Befragungen der Studienberechtigten 2018 im Rahmen des Student Life Cycle Panels basieren, verwenden wir als Mobilitätsmaß die räumliche Entfernung (in Kilometern) zwischen der Universität und der Schule, an der die Hochschulzugangsberechtigung erworben wurde. |
Warum in die Ferne schweifen? Regionale Mobilität beim Übergang ins Masterstudium.Ohlendorf, D., Spangenberg, H., & Föste-Eggers, D. (2022).Warum in die Ferne schweifen? Regionale Mobilität beim Übergang ins Masterstudium. In M. Jungbauer-Gans & A. Gottburgsen (Hrsg.), Regionale Mobilität und Hochschulbildung (S. 83-113). Wiesbaden: Springer VS (online first). https://doi.org/10.1007/978-3-658-36156-3_4 Abstract
This article examines (1) which factors promote or hinder regional mobility within Germany when bachelor graduates take up a master’s programme, and (2) which factors influence the distance of migration when graduates change to a new university. Building on rational choice-based theories of migration we describe a change of university as a two-staged migration decision and analyse it using zero-inflated Poisson Regression models. Data from the 2012 DZHW panel study of school leavers with higher education entry certificate were linked to regional indicators from official statistics. n addition to the role of educational background, results indicate that previous migration experiences promote regional mobility. |
Monetäre Erträge regionaler Mobilität: Auswirkungen regionaler Arbeitsplatzwechsel auf die Lohnentwicklung von Hochschulabsolvent*innen in den ersten zehn Jahren nach Studienabschluss.Trommer, M., & Euler, T. (2022).Monetäre Erträge regionaler Mobilität: Auswirkungen regionaler Arbeitsplatzwechsel auf die Lohnentwicklung von Hochschulabsolvent*innen in den ersten zehn Jahren nach Studienabschluss. In M. Jungbauer-Gans & A. Gottburgsen (Hrsg.), Regionale Mobilität und Hochschulbildung (S. 203-241). Wiesbaden: Springer VS (online first). https://doi.org/10.1007/978-3-658-36156-3_8 |
Beschäftigungsbedingungen für junge Forscher*innen - ein empirischer Beitrag zu #IchBinHanna.Berroth, L., Adrian, D., Briedis, K., & Wegner, A. (2022).Beschäftigungsbedingungen für junge Forscher*innen - ein empirischer Beitrag zu #IchBinHanna. (DZHW Brief 04|2022). Hannover: DZHW. https://doi.org/10.34878/2022.04.dzhw_brief Abstract
Die durchschnittliche Vertragslaufzeit der an Hochschulen und Forschungseinrichtungen beschäftigten Promovierenden beträgt 27 Monate. 26 Prozent haben einen Arbeitsvertrag mit einer Laufzeit von bis zu 12 Monaten. Auch wenn sich somit gegenüber älteren Studien eine Entwicklung zu längeren Vertragslaufzeiten abzeichnet, bleibt dennoch eine Lücke zwischen den Vertragslaufzeiten von Promovierenden und den tatsächlichen Promotionsdauern. Die subjektive Einschätzung der Finanzierungs- und Beschäftigungssituation fällt überwiegend positiv aus: Etwa drei Viertel der Promovierenden sind damit zufrieden.Im Durchschnitt wenden Promovierende mit einem Arbeitsvertrag an einer Hochschule oder Forschungseinrichtung 23 Stunden pro Woche für ihre ... |
Bildung in Deutschland 2022. Ein indikatorengestützter Bericht mit einer Analyse zum Bildungspersonal.Autorengruppe Bildungsberichterstattung (Hrsg.) - DZHW-Autor*innen: Buchholz, S., & Kerst. C. (2022).Bildung in Deutschland 2022. Ein indikatorengestützter Bericht mit einer Analyse zum Bildungspersonal. Bielefeld: wbv. |
Überbrückungshilfe für Studierende mit und ohne BAföG-Förderung.Heublein, U., & Hutzsch, C. (2022).Überbrückungshilfe für Studierende mit und ohne BAföG-Förderung. (DZHW Brief 03|2022). Hannover: DZHW. https://doi.org/10.34878/2022.03.dzhw_brief Abstract
18 Prozent der Antragsteller*innen von Überbrückungshilfe bezogen BAföG. Dies ist geringfügig höher als der Anteil der BAföG-Empfänger*innen an allen Studierenden an deutschen Hochschulen, die im Sommersemester 2020 an einer Befragung teilgenommen haben und keinen Antrag auf Überbrückungshilfe stellten und stellen wollten (16 Prozent). Das durchschnittliche Lebensalter von BAföG-Empfänger*innen mit Antrag auf Überbrückungshilfe lag mit 25,3 Jahren deutlich höher als bei BAföG-Empfänger*innen ohne Antrag (23,8 Jahren). Korrespondierend damit zeigt sich für BAföGEmpfänger*innen aller Abschlussarten, dass Antragsteller*innen häufiger in höheren Hochschul- und Fachsemestern studierten als die BAföG-Empfänger*innen ohne Antrag ... |
Zum Wandel von Ausbildung und Studium in nicht-ärztlichen Gesundheitsberufen. Eine berufsgruppenspezifische Analyse.Richter, M., Baethge-Kinsky, V., Kerst, C., & Seeber, S. (2022).Zum Wandel von Ausbildung und Studium in nicht-ärztlichen Gesundheitsberufen. Eine berufsgruppenspezifische Analyse [Sonderheft]. Zeitschrift für Berufs- und Wirtschaftspädagogik - Beihefte (33)(Professionalisierung der Gesundheitsberufe. Berufliche und hochschulische Bildung im Spiegel aktueller Forschung), 117-150. Abstract
Der demografische Wandel und eine zunehmende Technologisierung und Ökonomisierung von Leistungsprozessen stellt die Fachkräftesicherung im Gesundheitsbereich vor große Herausforderungen. Im Beitrag werden die wesentlichen berufs- und bildungsstrukturellen Entwicklungen in nicht-ärztlichen Gesundheitsberufen sowohl hinsichtlich ihrer rechtlichen Rahmenbedingungen als auch ihrer quantitativen Entwicklungen und Verschiebungen zwischen beruflicher und akademischer Ausbildung anhand von Absolvent*innenzahlen nachgezeichnet. Die sich daraus ergebenden Implikationen für die individuellen Zugangswege, für die Sicherung der Qualität von Bildungsprozessen und die Verwertbarkeit der verschiedenen Abschlüsse werden abschließend diskutiert. |
Simply the best? Determinants of achieving the highest grade in a doctoral degree in Germany.de Vogel, S. (2022).Simply the best? Determinants of achieving the highest grade in a doctoral degree in Germany. Higher Education. https://doi.org/10.1007/s10734-022-00883-z |
Die Anregung von unterrichtsbezogener Zusammenarbeit in der universitären Lehrer*innenbildung. Ein Seminarkonzept zur kollegialen Kooperation im Lehrberuf.Steinkühler, J. (2022).Die Anregung von unterrichtsbezogener Zusammenarbeit in der universitären Lehrer*innenbildung. Ein Seminarkonzept zur kollegialen Kooperation im Lehrberuf. HLZ – Herausforderung Lehrer*innenbildung, 5(1), 108-125. https://doi.org/10.11576/hlz-4856 |
Why Do High‐Performing School Leavers Aspire to Occupations Atypical of Their Qualification?Eberhard, V., Schnitzler, A., & Mentges, H. (2022).Why Do High‐Performing School Leavers Aspire to Occupations Atypical of Their Qualification? Social Inclusion, 10(2), 265-277. https://doi.org/10.17645/si.v10i2.5102 |
„Am Geld allein liegt es nicht“.Buchholz, S., Peter, F., Lang, S., & Gwosć, C. (2022).„Am Geld allein liegt es nicht“. Wissenschaftliche Impulse zur Reform des BAföG. (DZHW Brief 02|2022). Hannover: DZHW. https://doi.org/10.34878/2022.02.dzhw_brief Abstract
Es gibt nach wie vor klar erkennbare soziale Ungleichheiten in der Teilhabe an hochschulischer Bildung: Kinder aus NichtAkademikerfamilien studieren deutlich seltener als Kinder aus Akademikerfamilien. Zum großen Teil geht die ungleiche Teilhabe jedoch auf Ungleichheiten in Bildungs- und Lebensphasen zurück, die dem Übergang ins Studium deutlich vorgelagert sind. Über das Instrument einer staatlichen Studienförderung soll das BAföG die Bildungsgerechtigkeit am Übergang ins Studium erhöhen und vor allem Studieninteressierten aus einkommensschwächeren Familien ein Studium ermöglichen. Seit einigen Jahren mehrt sich jedoch Kritik an den aktuellen BAföG-Regelungen. Analysen mit den Daten des DZHW-Studienberechtigtenpanels zeigen, dass nur ... |
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