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(German) Universities as multiple hybrid organizations.

Kleimann, B. (2018).
(German) Universities as multiple hybrid organizations. Higher Education 7 (2), S.263-280.
Abstract

The paper claims that the organizational character of the (German) university can be comprehended best with the aid of the concept “multiple hybrid organization”. To corroborate this claim, the paper draws on two strands of argumentation: the first highlights the organizational normality of the German university, the next its singularity. Against this background it is argued that both positions can be integrated if we rely on the term “multiple hybrid organization”. This new concept of multiple organizational hybridity demonstrates its usefulness in showing that the structural particularity of the German university is rooted in numerous frictions pertaining to all its organizational structures.

Wie unterscheidet sich die Hochschulsteuerung in den Bundesländern?

In der Smitten, S. (2018).
Wie unterscheidet sich die Hochschulsteuerung in den Bundesländern? (DZHW Brief 6|2018). Hannover: DZHW.
Abstract

Die Hochschulsteuerung der Bundesländer ist aus wissenschaftlicher wie auch aus administrativer Perspektive von Interesse, insbesondere mit Blick auf mögliche Effekte unterschiedlicher Setzungen auf die Entwicklung der Hochschulen und ihre Leistungen. Für Wissenschaftsministerien stellt sich die Frage, inwiefern Ideen und Erfahrungen aus anderen Bundesländern Anregungen und Begründungen für das eigene Vorgehen geben konnen. Hilfreich erscheint ein Vergleich der Ländermodelle. Hierzu bietet der DZHW-Brief einen Überblick über Hochschulentwicklungsplanungen, Vereinbarungen zwischen der staatlichen Seite und den Hochschulen des Landes sowie Modelle einer leistungsorientierten Mittelvergabe.

Das Paradigma Durchlässigkeit und die wissenschaftliche Weiterbildung.

Freitag, W. (2018).
Das Paradigma Durchlässigkeit und die wissenschaftliche Weiterbildung. In Jütte, W., & Rohs, M. (Hrsg.), Handbuch Wissenschaftliche Weiterbildung. Cham/Schweiz: Springer Reference Sozialwissenschaften.

Ausstattungs-, Kosten- und Leistungsvergleich Universitäten 2016.

Jenkner, P., Deuse, C., Dölle, F., Funke, J., Sanders, S., Winkelmann, G. (2018).
Ausstattungs-, Kosten- und Leistungsvergleich Universitäten 2016. (Forum Hochschule 2|2018). Hannover: DZHW.
ISBN 978-3-86426-061-2

Auswahlkriterien in Berufungsverfahren: Universitäten und Fachhochschulen im Vergleich.

Kleimann, B., & Hückstädt, M. (2018).
Auswahlkriterien in Berufungsverfahren: Universitäten und Fachhochschulen im Vergleich. Beiträge zur Hochschulforschung, 40 (2/2018), 20-47.

Wissenschaftliche Weiterbildung als Lösung, Teil oder Treiberin gesellschaftlicher Transformationsprozesse?

Freitag, W. (2018).
Wissenschaftliche Weiterbildung als Lösung, Teil oder Treiberin gesellschaftlicher Transformationsprozesse? In Schulte, A.,Wadewitz, M., Gercke, M., Gomille M., & Schramm, H. (Hrsg.), Vom Projekt zum Produkt - Wissenschaftliche Weiterbildung für beruflich Qualifizierte an Hochschulen (S. 11-37). Detmold: Eusl Verlag.

Ausstattungs-, Kosten- und Leistungsvergleich Künstlerische Hochschulen 2015.

Jenkner, P., Deuse, C., Dölle, F., Sanders, S., Winkelmann, G. (2017).
Ausstattungs-, Kosten- und Leistungsvergleich Künstlerische Hochschulen 2015. Kennzahlenergebnisse für die Länder Berlin, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein auf Basis des Jahres 2015 (Forum Hochschule 5|2017). Hannover: DZHW.
ISBN 978-3-86426-059-9

On Strategic Elements in Appointment Procedures of Professors at Application-oriented Universities in Germany.

In der Smitten, S., & Valero Sanchez, M. M. (2017).
On Strategic Elements in Appointment Procedures of Professors at Application-oriented Universities in Germany. Application-Oriented Higher Education Research (AOHER), 4(2), 8-13.
ISBN ISSN 2396-2045
Abstract

Laws require a twofold qualification of professors at application-oriented universities in Germany: On the one hand they have to be academics and usually hold a PhD, on the other hand they must be able to prove a couple of years of work experience with at least three years outside academia. These careers make it difficult for application-oriented universities to find and attract the brightest and most talented persons as professors. Therefore, appointment procedures need to be regarded and advanced as integral parts of strategic management

Berufungsverfahren an deutschen Universitäten aus Sicht organisationaler Akteure.

Kleimann, B., & Klawitter, M. (2017).
Berufungsverfahren an deutschen Universitäten aus Sicht organisationaler Akteure. Beiträge zur Hochschulforschung, 39. Jg. (Heft 3/4), 52-73.

Gretchenfrage Durchlässigkeit. Karrierewege durch Kombination von Abschlüssen der beruflichen und hochschulischen Bildung?

Freitag, W. (2017).
Gretchenfrage Durchlässigkeit. Karrierewege durch Kombination von Abschlüssen der beruflichen und hochschulischen Bildung? In Henschel, A., Eylert-Schwarz, A., von Prittwitz, V., & Rahdes, S. (Hrsg.), Karrierewege eröffnen. Gender- und diversityreflexive Zugänge für beruflich Qualifizierte der Sozialen Arbeit zur akademischen (Weiter-)Bildung (S. 37-54). Münster: Waxmann.

Schwierigkeiten bei der Besetzung von Fachhochschulprofessuren.

In der Smitten, S., Sembritzki, T., & Thiele, L. (2017).
Schwierigkeiten bei der Besetzung von Fachhochschulprofessuren. Die Neue Hochschule, Heft 5(2017), 26-30.
Abstract

Ein Mangel an geeigneten Bewerber(inne)n stellt bei der Besetzung von Professuren an staatlichen Fachhochschulen in Deutschland eine große Schwierigkeit dar. Ein Projekt zur "Bewerberlage bei Fachhochschulprofessuren" (BeFHPro), das am DZHW durchgeführt wurde, konnte zeigen, dass nach einer ersten Ausschreibungsrunde 53% der Professuren besetzt wurden und auch nach mehrfacher Ausschreibung am Ende mehr als jede sechste Stelle unbesetzt blieb. Der Beitrag geht der Frage nach, worauf der Bewerbermangel zurückzuführen ist, inwiefern potenzielle Bewerber(innen) gar nicht erst erreicht werden oder im Laufe eines Berufungsverfahrens ausscheiden und welche Möglichkeiten zur Verbesserung der Situation bestehen.

Der Studienqualitätsmonitor. Konzeption und theoretische Grundlagen.

Multrus, F., & Willige, J. (2017).
Der Studienqualitätsmonitor. Konzeption und theoretische Grundlagen. Hefte zur Bildungs- und Hochschulforschung. Heft 94. Konstanz: Universität Konstanz Arbeitsgruppe Hochschulforschung.

An Analytical Framework for Evaluation-based Decision-making Procedures in Universities.

Kleimann, B., & Klawitter, M. (2017).
An Analytical Framework for Evaluation-based Decision-making Procedures in Universities. In Huisman, J., & Tight, M. (Hrsg.), Theory and Method in Higher Education, Bingley: Emerald Publishing, S. 39-57.

Der Einfluss der Universitätsleitung. Eine Typologie präsidialer Leitungspraktiken.

Kleimann, B. (2017).
Der Einfluss der Universitätsleitung. Eine Typologie präsidialer Leitungspraktiken. Hochschulmanagement, Heft 2+3/2017, 59-68.

Hochschulberatung aus soziologischer Sicht.

Kleimann, B. (2017).
Hochschulberatung aus soziologischer Sicht. In Altvater, P. (Hrsg.), Zentrale Fragen der Organisation Hochschule: Hochschulberatung – Fakultätsmanagement – Hochschulbau – Arbeits- und Umweltschutz. Festschrift zur Verabschiedung von Dr. Friedrich Stratmann (Forum Hochschulentwicklung 1|2017) (S. 1-15). Hannover: HIS-Institut für Hochschulentwicklung e. V. (HIS-HE).

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