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Ausstattungs-, Kosten- und Leistungsvergleich Universitäten 2024.

Oberschelp, A., Dölle, F., Jenkner, P., Sanders, S., & Winkelmann, G. (2026).
Ausstattungs-, Kosten- und Leistungsvergleich Universitäten 2024. Kennzahlenergebnisse für die Länder Berlin, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein sowie die Universität Bielefeld auf Basis des Jahres 2024. Hannover: DZHW.
Abstract

Das DZHW legt den Ausstattungs-, Kosten- und Leistungsvergleich (AKL) für Universitäten bereits zum 14. Mal vor. An der Erhebung für das Auswertungsjahr 2024 nahmen die 14 Universitäten der Länder Berlin, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein sowie die Universität Bielefeld teil. Ziel der seit Mitte der 1990er Jahre vom DZHW durchgeführten AKL-Vergleiche ist es, eine valide und hochschul- sowie länderübergreifend vergleichbare Datenbasis zu den Leistungen und Kostenstrukturen der einbezogenen Hochschulen unter Abbildung individueller Hochschulstrukturen bereitzustellen. Das DZHW arbeitet hierzu eng mit den Wissenschaftsministerien der beteiligten Länder und den Hochschulen zusammen.

§ 2 Abs. 1 Nr. 4 und § 5 Abs. 1 Nr. 3 (Vergaberecht) sowie § 3 Abs. 8, 9 und 10 (Begriff der Beschäftigten und Beschäftigungsgeber) HinSchG.

Eisentraut, N. (2026).
§ 2 Abs. 1 Nr. 4 und § 5 Abs. 1 Nr. 3 (Vergaberecht) sowie § 3 Abs. 8, 9 und 10 (Begriff der Beschäftigten und Beschäftigungsgeber) HinSchG. In Antje, T. (Hrsg.), Hinweisgeberschutzgesetz (S. 64-100). Wiesbaden: KSV Medien.

Schlussbericht BaRKa.

In der Smitten, S., Dölle, F., & Jenkner, P. (2026).
Schlussbericht BaRKa. Schlussbericht zum Projekt „Das Bandbreitenmodell im Rahmen des Kapazitätsrechts: Grundlagen und Anwendungsszenarien“ (BaRKa). Hannover: DZHW.
Abstract

Das BaRKa-Projekt erstellte einen bundesweiten Vergleich zur Ausgestaltung und Umsetzung des Kapazitätsrechts in den deutschen Bundesländern und untersuchte die Ausnutzung der Bandbreiten durch die Hochschulen sowie die Nutzung der Kapazitätsberechnungen in Prozessen der Hochschulsteuerung auf Landesebene wie hochschulintern. Hierzu wurden die einschlägigen Rechtsdokumente der Bundesländer vergleichend analysiert, 41 leitfadengestützte Online-Interviews mit Expertinnen und Experten aus den Wissenschaftsministerien der Länder, Hochschulen und der Verwaltungsgerichtsbarkeit geführt und Berechnungen mit kapazitätsrelevanten Daten aus unterschiedlichen Hochschulen durchgeführt. Die Publikation fasst die Ergebnisse des Projekts zusammen.

Prozedurale Qualitätssicherung universitärer Berufungsverfahren: eine multimethodische Perspektive.

Gerchen, A. (2026).
Prozedurale Qualitätssicherung universitärer Berufungsverfahren: eine multimethodische Perspektive. Dissertation. Hannover: Institutionelles Repositorium der Leibniz Universität Hannover. https://doi.org/10.15488/21644
Abstract

Universitäre Berufungsverfahren zeigen angesichts von zunehmendem Legitimationsdruck einen erhöhten Bedarf an Verfahrensqualitätssicherung. Diesem begegnen Universitäten unter anderem mit der Schaffung von Stellen für Berufungsbeauftragte. Die vorliegende kumulative Dissertationsschrift untersucht die Verfahrensqualitätssicherung von Berufungsverfahren an deutschen Universitäten mit besonderem Fokus auf den neu implementierten Stellentypus nicht-professoraler Berufungsbeauftragter. Der Kumulus setzt sich zusammen aus drei referierten Fachartikeln, zwei Transferartikeln sowie der begleitenden Rahmenschrift. Diese begründet das multimethodische Vorgehen vor dem Hintergrund eines qualitativen Forschungsprogramms.

Art. 145 GG.

Eisentraut, N. (2026).
Art. 145 GG. In N. Eisentraut, J. Botta, F. Gebhard, & H. Ruschemeier (Hrsg.), Open-Access-Kommentar zum Grundgesetz. Hannover: OAK.

Art. 45d GG: Parlamentarisches Kontrollgremium.

Eisentraut, N. (2026).
Art. 45d GG: Parlamentarisches Kontrollgremium. In N. Eisentraut, J. Botta, F. Gebhard, & H. Ruschemeier (Hrsg.), Open-Access-Kommentar zum Grundgesetz. Hannover: OAK.

Implicit reporting standards in bibliometric research: what can reviewers’ comments tell us about reporting completeness?

Stephen, D., Schniedermann, A., Lovakov, A., Schmidt, M., Ottaviani, M., ... & Stahlschmidt, S. (2026).
Implicit reporting standards in bibliometric research: what can reviewers’ comments tell us about reporting completeness? Quantitative Science Studies, 2026 (online first). https://doi.org/10.1162/QSS.a.496

Dienste verstetigen und nutzerzentriert weiterentwickeln.

Heine, S., Kleimann, B., Miller, B., Raatz, P., & Simon, H. (2026).
Dienste verstetigen und nutzerzentriert weiterentwickeln. Denkschrift Nachhaltigkeit. https://doi.org/10.5281/zenodo.21257058

Überschrift, Eingangsformel und Präambel.

Eisentraut, N. (2026).
Überschrift, Eingangsformel und Präambel. In N. Eisentraut, J. Botta, F. Gebhard, & H. Ruschemeier (Hrsg.), Open-Access-Kommentar zum Grundgesetz. Hannover: OAK (online first).

Einführung in den Abschnitt I. Die Grundrechte.

Eisentraut, N. (2026).
Einführung in den Abschnitt I. Die Grundrechte. In N. Eisentraut, J. Botta, F. Gebhard, & H. Ruschemeier (Hrsg.), Open-Access-Kommentar zum Grundgesetz. Hannover: OAK.

Art. 5 Abs. 3 GG: Kunst- und Wissenschaftsfreiheit.

Eisentraut, N. (2026).
Art. 5 Abs. 3 GG: Kunst- und Wissenschaftsfreiheit. In N. Eisentraut, J. Botta, F. Gebhard, & H. Ruschemeier (Hrsg.), Open-Access-Kommentar zum Grundgesetz. Hannover: OAK.

Art. 9 GG: Vereinigungs- und Koalitionsfreiheit.

Eisentraut, N. (2026).
Art. 9 GG: Vereinigungs- und Koalitionsfreiheit. In N. Eisentraut, J. Botta, F. Gebhard, & H. Ruschemeier (Hrsg.), Open-Access-Kommentar zum Grundgesetz. Hannover: OAK.

Poor students, rich students – What actually determines the income concentration among students in Europe?

Schirmer, H., & Gwosć, C. (2026).
Poor students, rich students – What actually determines the income concentration among students in Europe? EUROSTUDENT Working Paper Series 2026 (1). Hannover: DZHW. https://doi.org/10.21249/es:wps:012026:1.0.0
Abstract

For 28 EHEA countries, the extent of financial inequality among students was first determined with the help of the Gini coefficient. On this measure, there are relatively large differences between countries, but whose determinants are yet unknown. Several simple linear regressions seem to indicate that family-related variables – financial support from the family, students' educational background, and living in the parental home – increase income concentration among student populations significantly, while national public student support reduces it considerably. However, a multiple linear regression model shows that only national public student support has a weakly significant effect, thus superimposing the effects of social origin.

Ausstattungs-, Kosten- und Leistungsvergleich Universitäten 2024. Grunddaten und Kennzahlen Universität Bremen.

Jenkner, P. (2026).
Ausstattungs-, Kosten- und Leistungsvergleich Universitäten 2024. Grunddaten und Kennzahlen Universität Bremen. Hannover: DZHW (nicht zur Veröffentlichung vorgesehen).

Ausstattungs-, Kosten- und Leistungsvergleich Universitäten 2024. Grunddaten und Kennzahlen Universität Hamburg.

Jenkner, P. (2026).
Ausstattungs-, Kosten- und Leistungsvergleich Universitäten 2024. Grunddaten und Kennzahlen Universität Hamburg. Hannover: DZHW (nicht zur Veröffentlichung vorgesehen).

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Bernd Kleimann
Prof. Dr. Bernd Kleimann Abteilungsleitung 0511 450670-363
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Frank Dölle Stellv. Abteilungsleitung 0511 450670-349

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