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Gender Differences in Higher Education from a Life Course Perspective: Transitions and Social Selectivity between Upper Secondary School and first Post-doc Position.Lörz, M., & Mühleck, K. (2019).Gender Differences in Higher Education from a Life Course Perspective: Transitions and Social Selectivity between Upper Secondary School and first Post-doc Position. Higher Education, 77 (3), 381-402. https://doi.org/10.1007/s10734-018-0273-y |
Bildung und Qualifikation als Grundlage der technologischen Leistungsfähigkeit Deutschlands 2019. Fortschreibung der Indikatoren mit ergänzenden Analysen zu Hochschulen in privater Trägerschaft und zur Digitalisierung in der betrieblichen Weiterbildung.Gehrke, B., Kerst, C., Wieck, M., Trommer, M., & Weilage, I. (2019).Bildung und Qualifikation als Grundlage der technologischen Leistungsfähigkeit Deutschlands 2019. Fortschreibung der Indikatoren mit ergänzenden Analysen zu Hochschulen in privater Trägerschaft und zur Digitalisierung in der betrieblichen Weiterbildung. Studien zum deutschen Innovationssystem, Nr. 1-2019. Berlin: EFI. |
Higher education and the transition to work.Brachem, J.-C., Aschinger, F., Fehring, G., Grotheer, M., Herrmann, S., Kühn, M., ... & Schaeper, H. (2019).Higher education and the transition to work. In H.-P. Blossfeld & H.-G. Roßbach (Hrsg.), Education as a lifelong process: The German National Educational Panel Study (NEPS) (2. überarbeitete Auflage, S. 297-323). Wiesbaden: Springer VS. https://doi.org/10.1007/978-3-658-23162-0 |
Determinanten des Übergangs ins Masterstudium. Theoretische Modellierung und empirische Überprüfung.Lörz, M., Quast, H., Roloff, J., & Trennt, F. (2019).Determinanten des Übergangs ins Masterstudium. Theoretische Modellierung und empirische Überprüfung. In M. Lörz & H. Quast (Hrsg.), Bildungs- und Berufsverläufe mit Bachelor und Master. Determinanten, Herausforderungen und Konsequenzen (S. 53-93). Wiesbaden: Springer VS. https://doi.org/10.1007/978-3-658-22394-6_3 |
Master and Servant? Subjektive Adäquanz der Beschäftigung von Bachelor- und Masterabsolventinnen und -absolventen.Fabian, G., & Quast, H. (2019).Master and Servant? Subjektive Adäquanz der Beschäftigung von Bachelor- und Masterabsolventinnen und -absolventen. In M. Lörz & H. Quast (Hrsg.), Bildungs- und Berufsverläufe mit Bachelor und Master. Determinanten, Herausforderungen und Konsequenzen (S. 399-436). Wiesbaden: Springer VS. https://doi.org/10.1007/978-3-658-22394-6_13 |
Determinanten, Herausforderungen und Konsequenzen eines Bachelor- und Masterstudiums - eine Einleitung.Quast, H., & Lörz, M. (2019).Determinanten, Herausforderungen und Konsequenzen eines Bachelor- und Masterstudiums - eine Einleitung. In M. Lörz & H. Quast (Hrsg.), Bildungs- und Berufsverläufe mit Bachelor und Master. Determinanten, Herausforderungen und Konsequenzen (S. 3-14). Wiesbaden: Springer VS. https://doi.org/10.1007/978-3-658-22394-6_1 |
Bildungs- und Berufsverläufe mit Bachelor und Master.Lörz, M., & Quast, H. (Hrsg.) (2019).Bildungs- und Berufsverläufe mit Bachelor und Master. Determinanten, Herausforderungen und Konsequenzen. Wiesbaden: Springer VS. https://doi.org/10.1007/978-3-658-22394-6 |
Soziale Herkunft und Studienabbruch im Bachelor- und Masterstudium.Isleib, S. (2019).Soziale Herkunft und Studienabbruch im Bachelor- und Masterstudium. In M. Lörz & H. Quast (Hrsg.), Bildungs- und Berufsverläufe mit Bachelor und Master. Determinanten, Herausforderungen und Konsequenzen (S. 307-337). Wiesbaden: Springer VS. https://doi.org/10.1007/978-3-658-22394-6 |
Zahlt sich ein Master aus? Einkommensunterschiede zwischen den neuen Bachelor- und Masterabschlüssen.Trennt, F. (2019).Zahlt sich ein Master aus? Einkommensunterschiede zwischen den neuen Bachelor- und Masterabschlüssen. In M. Lörz & H. Quast (Hrsg.), Bildungs- und Berufsverläufe mit Bachelor und Master. Determinanten, Herausforderungen und Konsequenzen (S. 399-436), Wiesbaden: Springer VS. https://doi.org/10.1007/978-3-658-22394-6 |
Weiterqualifizierungs- und Erwerbseinstiegsverläufe nach dem Bachelorstudium.Spangenberg, H. (2019).Weiterqualifizierungs- und Erwerbseinstiegsverläufe nach dem Bachelorstudium. In M. Lörz & H. Quast (Hrsg.), Bildungs- und Berufsverläufe mit Bachelor und Master. Determinanten, Herausforderungen und Konsequenzen (S. 193-223). Wiesbaden: Springer VS. Abstract
Die Einführung der gestuften Studienstruktur in Deutschland hat Bachelorabsolventinnen und -absolventen mehrere Handlungsoptionen eröffnet. Sie reichen von der Weiterqualifizierung mittels eines konsekutiven Masterstudiums bis hin zum sofortigem Erwerbseintritt. Hierbei ist auch die zeitliche Dimension relevant. So kann sich ein Masterstudium unmittelbar an das Bachelorstudium anschließen oder mit größerem zeitlichen Abstand, beispielsweise nach einer Erwerbstätigkeit, folgen. Angesichts der Vielfalt verschiedener Handlungsoptionen stellt der vorliegende Beitrag in Anlehnung an den Lebensverlaufsansatz die Frage, ob es typische Muster der Weiterqualifizierung und des Erwerbseinstiegs gibt und wie sich diese gestalten |
Übergangschancen in ein Masterstudium von Bildungsinländern und Bildungsausländern im deutschen Hochschulsystem.Jungbauer-Gans, M., & Lang, S. (2019).Übergangschancen in ein Masterstudium von Bildungsinländern und Bildungsausländern im deutschen Hochschulsystem. In M. Lörz & H. Quast (Hrsg.), Bildungs- und Berufsverläufe mit Bachelor und Master. Determinanten, Herausforderungen und Konsequenzen (S. 157-189). Wiesbaden: Springer VS. https://doi.org/10.1007/978-3-658-22394-6_6 Abstract
In diesem Beitrag wird untersucht, ob sich die Chancen, ein Masterstudium aufzunehmen, bei Bildungsinländern, Bildungsausländern sowie deutschen Absolventinnen und Absolventen unterscheiden. Die Entscheidung, ein Masterstudium zu absolvieren, hängt nicht nur von den Ressourcen und Bildungszielen, sondern auch von den institutionellen Rahmenbedingungen und Chancen der Verwertung des Masterabschlusses ab. Aus diesem Grund wird in dem vorliegenden Beitrag der Übergang ins Masterstudium von Studierenden aus einem europäischem und außereuropäischem Herkunftsland differenziert betrachtet |
Berufseinstieg und Berufsverlauf mit Bachelorabschluss. Wie erfolgreich etablieren sich Graduierte verschiedener Abschlussarten am Arbeitsmarkt?Grotheer, M. (2019).Berufseinstieg und Berufsverlauf mit Bachelorabschluss. Wie erfolgreich etablieren sich Graduierte verschiedener Abschlussarten am Arbeitsmarkt? In M. Lörz & H. Quast (Hrsg.), Bildungs- und Berufsverläufe mit Bachelor und Master. Determinanten, Herausforderungen und Konsequenzen (S. 437-479). Wiesbaden: Springer VS. https://doi.org/10.1007/978-3-658-22394-6 |
Studienabbruch im Masterstudium. Erklären akademische und soziale Integration die unterschiedlichen Studienabbruchintentionen zwischen Master- und Bachelorstudierenden?Klein, D., Schwabe, U., & Stocké, V. (2019).Studienabbruch im Masterstudium. Erklären akademische und soziale Integration die unterschiedlichen Studienabbruchintentionen zwischen Master- und Bachelorstudierenden? In Lörz, M. & Quast, H. (Hrsg.), Bildungs- und Berufsverläufe mit Bachelor und Master. Determinanten, Herausforderungen und Konsequenzen (S. 273-306). Wiesbaden: Springer VS. https://doi.org/10.1007/978-3-658-22394-6_9 |
Die wirtschaftliche und soziale Lage der Studierenden in Sachsen.Schirmer, H., & Bröker, L.-M. (2019).Die wirtschaftliche und soziale Lage der Studierenden in Sachsen. Regionalbericht zur 21. Sozialerhebung durchgeführt vom DZHW für die Studentenwerke in Sachsen im Erhebungszeitraum 2016. Dresden: Studentenwerk Dresden. |
Studienerfolg nicht-traditioneller Studierender - Kriterien, Performanzen und Bedingungen.Wolter, A., Dahm, G., Kamm, C., Kerst, C., & Otto, A. (2019).Studienerfolg nicht-traditioneller Studierender - Kriterien, Performanzen und Bedingungen. In B. Hemkes, K. Wilbers & M. Heister (Hrsg.), Durchlässigkeit zwischen beruflicher und hochschulischer Bildung (S. 199-217). Bonn: BIBB. Abstract
Der Studienerfolg nicht-traditioneller Studierender ist ein zentrales Thema in der Diskussion um die Öffnung des Hochschulzugangs. Der Beitrag stellt zunächst die Mehrdimensionalität des Begriffs Studienerfolg dar. Auf quantitativen und qualitativen Daten einer Längsschnittuntersuchung basierend wird dann die Performanz von nicht traditionellen Studierenden, zum Teil im Vergleich mit „traditionellen“ Studierenden, untersucht. Nicht traditionelle Studierende haben zwar ein erhöhtes Abbruchrisiko, erbringen jedoch nahezu identische Studienleistungen. Dargestellt werden die individuellen und institutionellen Bedingungen, unter denen nicht traditionelle Studierende ihr Studium erfolgreich durchführen (können). |
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