Studienabbruch - Umfang und Motive

Projektbeginn: 01.01.2014 - Projektende: 30.06.2017

Das Deutsche Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW GmbH; vormals HIS GmbH) verfügt über eine jahrzehntelange Expertise zu den Ursachen und Motiven des Studienabbruchs sowie bei der Berechnung von Schwund- und Abbruchquoten. Zwischen den 1970er und 1990er Jahren etabliert das DZHW (HIS) Untersuchungsreihen zu den Ursachen des Studienabbruchs, dem weiteren Werdegang der Abbrecher(innen) sowie geeigneten Maßnahmen zur Verminderung von Studienabbrüchen. Diese Untersuchungsreihen werden seit Anfang der 2000er Jahre fortgeführt.

Mit dem in den 1990er Jahren vom DZHW entwickelten Berechnungsverfahren wird es erstmals möglich, auf der Basis des Absolventenjahrgangs 1999 differenzierte Studienabbruchquoten für Fächergruppen und ausgewählte Studienbereiche an Universitäten und Fachhochschulen vorzulegen. Diese Quoten werden mit nachfolgenden Absolventenjahrgängen kontinuierlich aktualisiert.

Das aktuelle, vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und der Stiftung Mercator geförderte Projekt „Studienabbruch – Umfang und Motive“ folgt einem umfassenden und modularisierten Ansatz. In fünf Modulen wird das Thema Studienabbruch aus verschiedenen Blickwinkeln erforscht. Die Untersuchungsmodule laufen teilweise zeitlich parallel, so dass die jeweils gewonnenen Erkenntnisse fortwährend aufeinander bezogen werden können. Synergieeffekte zwischen den Modulen sind ausdrücklich Teil des Projektdesigns.

Modul: Entwicklung eines theoretischen Modells zum Studienabbruch

Bis heute liegt kein allgemeines theoretisches Modell zum Studienabbruch vor. Einschlägige Publikationen befassen sich zumeist empirisch mit dem Thema Studienabbruch, gehen dabei jedoch häufig nicht über eine Beschreibung des Phänomens hinaus. Vorhandene theoretische Ansätze umschreiben den Studienabbruch zumeist nicht als Ganzes, so dass wesentliche bzw. neue empirisch-evidente Faktoren unberücksichtigt bleiben.

Das aktuelle Studienabbruch-Projekt hat es sich daher zum Ziel gesetzt, unter Berücksichtigung der einschlägigen Forschungsliteratur und mit der Expertise aus vorigen Abbruchstudien, ein Theoriemodell zum Studienabbruch zu entwickeln, das dem Anspruch auf Allgemeingültigkeit genügen kann. Erst durch die theoretische Abstraktion kann ein umfassendes Verständnis des Studienabbruchs als längerfristiger Prozess gelingen. Innerhalb des Moduls werden problemfokussierte Leitfadeninterviews mit Studienabbrechern geführt. Die gewonnenen Erkenntnisse setzen ebenso wie die Erkenntnisse aus der Aufarbeitung des Forschungsstands die Schwerpunkte für die Befragung der Exmatrikulierten.

Modul: Befragung von Exmatrikulierten

Die bundesweit repräsentative Befragung von Exmatrikulierten des Sommersemesters 2014 bildet den Kern des Projekts und gibt Aufschluss über den komplexen Prozess des Studienabbruchs. In einer quantitativen Befragung werden sowohl die Bildungsphasen vor dem Studium, die Studienaktivitäten und Studienbedingungen als auch die Entwicklung beruflicher Perspektiven nach der Studienaufgabe ausführlich erfasst. Dieses Modul ist eine Weiterentwicklung der Befragung von Exmatrikulierten des Studienjahres 2007/2008 (Heublein et al. 2010). Zentrale Forschungsfragen dieses Moduls sind:

  • Was sind aus Sicht der Studierenden die gegenwärtigen Gründe ihres Studienabbruchs?
  • Welchen Einfluss haben soziale Herkunft und Migrationshintergrund auf den Studienabbruch?
  • Welchen Einfluss haben die jeweiligen Bildungswege der Studierenden auf den Studienerfolg?
  • Welche Zusammenhänge zwischen bestimmten Studienbedingungen und Studienverhalten beeinflussen den Studienerfolg?
  • Welche Differenzen bestehen in Bezug auf das Zusammenspiel zwischen Studienbedingungen und Studienverhalten zwischen den verschiedenen Fachkulturen?
  • Wie haben die Studienabbrecher(innen) den Übergang vom Studium hin zu neuen Qualifikations- und Berufsperspektiven gestaltet?
  • Welchen weiteren beruflichen Werdegang haben die Studienabbrecher(innen) ein halbes Jahr nach Exmatrikulation eingeschlagen und von welchen Faktoren ist dieser Werdegang abhängig?

Modul: Befragung von Fakultäten und Fachbereichen

Die bundesweit repräsentative Befragung von Fakultäten und Fachbereichen ausgewählter Studienbereiche (BWL, Germanistik und Physik an Universitäten sowie BWL und Informatik an Fachhochschulen) beschäftigt sich mit den fachspezifischen Maßnahmen zur Sicherung des Studienerfolgs, Fragen des Qualitätsmanagements und Vorstellungen über ‚best practices‘ in der Betreuung der Studierenden. Eine im Auftrag des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) durchgeführte Befragung von Fakultäts- und Fachbereichsleitungen aus zwei ausgewählten Studienbereichen im Jahr 2012 fungiert hierbei als Pilotstudie. Folgende Forschungsfragen werden innerhalb des Moduls bearbeitet:

  • Welche Maßnahmen zur Qualitätssicherung haben die Fakultäten und Fachbereiche in den verschiedenen Studienphasen ergriffen?
  • Mit welchen Indikatoren werden der Studienverlauf und die Entwicklung des Studienerfolgs kontrolliert?
  • Welche Aktivitäten haben sich dabei bewährt?
  • Was kann aus Sicht der Fakultäten und Fachbereiche als ‚best practice‘ gewertet werden?
  • In welcher Weise kommt es zu einer Abstimmung zwischen Strategien, Vorgaben und Aktivitäten auf der Ebene der Hochschulleitung und der Ebene der Fakultäten und Fachbereiche?
  • Von welchen Voraussetzungen ist das Qualitätsmanagement abhängig?
  • Welche Hindernisse und Probleme gibt es bei der Entwicklung der Qualitätssicherung?
  • In welchem Maß engagieren sich die Lehrenden?
  • Welche Maßnahmen zur Sicherung des Studienerfolgs werden als besonders notwendig angesehen?

Modul: Befragung von zentralen Studienberatungen und Careercentern

Die Befragung von zentralen Studienberatungen und Careercentern widmet sich den Angeboten und Problemen in der Beratung von Studierenden, die einen Studienabbruch in Erwägung ziehen oder diesen bereits vollzogen haben. Zudem wird der Fokus darauf gelegt, inwieweit eine Neuorientierung auf Studium und Beruf unterstützt werden kann und welche Hindernisse insbesondere beim Übergang in Berufsausbildung und Berufstätigkeit bestehen. Die Analyseschwerpunkte dieses Moduls sind auf folgende Forschungsfragen gerichtet:

  • Welches Angebot zur Beratung bei Studienabbruchgefährdung besteht?
  • Wie wird dieses Angebot genutzt?
  • Mit welchen Problemen kommen die betreffenden Risikostudierenden in die Beratung?
  • Welche Orientierungen, auch im Sinn beruflicher Orientierungen, werden gegeben?
  • Welche Angebote für die berufliche Neuorientierung bestehen?
  • Welche von diesen Angeboten werden von den Studienabbrechern am stärksten genutzt?
  • Welche Zusammenhänge zeigen sich dabei zwischen Fachkulturen und beruflichen Neuorientierungen?
  • Welche Bedingungen bestehen für eine qualifizierte Beratungstätigkeit?

Modul: Schwund- und Abbruchquoten

Die Berechnung der Schwund- und Abbruchquoten auf Basis des Absolventenjahrgangs 2014 beruht auf einem durch das DZHW entwickelten Berechnungsverfahren, das ausgewählte Studienanfängerjahrgänge mit Absolventenjahrgängen in Beziehung setzt. Der letzte Bericht erschien 2014 und basiert auf Berechnungen für den Absolventenjahrgang 2012 (Heublein et al. 2014).

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Publikationen

Die Attraktivität der beruflichen Bildung bei Studenabbrecherinnen und Studienabbrechern.

Heublein, U., Hutzsch, C., König, R., Kracke, N., Schneider, C. (2018).
Die Attraktivität der beruflichen Bildung bei Studenabbrecherinnen und Studienabbrechern. (Reihe Berufsbildungsforschung, Band 18). Berlin: BMBF.

Die Entwicklung der Studienabbruchquoten an den deutschen Hochschulen. Berechnungen auf Basis des Absolventenjahrgangs 2016.

Heublein, U., Schmelzer, R. (2018).
Die Entwicklung der Studienabbruchquoten an den deutschen Hochschulen. Berechnungen auf Basis des Absolventenjahrgangs 2016. DZHW-Projektbericht.

Motive und Ursachen des Studienabbruchs an baden-württembergischen Hochschulen und beruflicher Verbleib der Studienabbrecherinnen und Studienabbrecher.

Heublein, U., Ebert, J., Hutzsch, C., Isleib, S., König, R., Richter, J., Woisch, A. (2017).
Motive und Ursachen des Studienabbruchs an baden-württembergischen Hochschulen und beruflicher Verbleib der Studienabbrecherinnen und Studienabbrecher. (Projektbericht 6|2017). Hannover: DZHW.

Zwischen Studienerwartungen und Studienwirklichkeit, Ursachen des Studienabbruchs, beruflicher Verbleib der Studienabbrecherinnen und Studienabbrecher und Entwicklung der Studienabbruchquote an deutschen Hochschulen.

Heublein, U., Ebert, J., Hutzsch, C., Isleib, S., König, R., Richter, J., Woisch, A. (2017).
Zwischen Studienerwartungen und Studienwirklichkeit, Ursachen des Studienabbruchs, beruflicher Verbleib der Studienabbrecherinnen und Studienabbrecher und Entwicklung der Studienabbruchquote an deutschen Hochschulen. (Forum Hochschule 1|2017). Hannover: DZHW.
ISBN 978-3-86426-055-1

Ursachen des Studienabbruchs bei Studierenden mit Migrationshintergrund.

Ebert, J., Heublein, U. (2017).
Ursachen des Studienabbruchs bei Studierenden mit Migrationshintergrund. (Projektbericht) Hannover: DZHW.

Ursachen des Studienabbruchs und Anforderungen an die Prävention.

Isleib, S., & Heublein, U. (2017).
Ursachen des Studienabbruchs und Anforderungen an die Prävention. Empirische Pädagogik, 30. Jahrgang (Heft 3/4), 513-530. Landau in der Pfalz: Verlag Empirische Pädagogik.

Studienbereichsspezifische Qualitätssicherung im Bachelorstudium.

Heublein, H., Ebert, J., Hutzsch, Ch., Isleib, S., Richter, J. & Schreiber, J. (2015).
Studienbereichsspezifische Qualitätssicherung im Bachelorstudium. Befragung der Fakultäts- und Fachbereichsleitungen zum Thema Studienerfolg und Studienabbruch (Forum Hochschule 3|2015). Hannover: DZHW.
ISBN 978-3-86426-047-6

Student Drop-out from German Higher Education Institutions.

Heublein, U. (2014).
Student Drop-out from German Higher Education Institutions. European Journal of EDUCATION. Research, Development and Policy (4/2014), 497-513. Oxford: Wiley Blackwell.
Abstract

The article deals with three issues: first, there is the question concerning the statistical data on the extend of student drop-out in the different types of higher education institutions. This task is linked to problems cocerning the definition and measurement of drop-out from higher education. Secondly, the research aims at clarifying the individual, institutional and social causes and reasons. Closely linked to this is the third question that focuses on above-average drop-out dangers within specific at-risk groups.

Die Entwicklung der Studienabbruchquoten an den deutschen Hochschulen.

Heublein, U., Richter, J., Schmelzer, R., & Sommer, D. (2014).
Die Entwicklung der Studienabbruchquoten an den deutschen Hochschulen. Statistische Berechnungen auf der Basis des Absolventenjahrgangs 2012 (Forum Hochschule 4|2014). Hannover: DZHW.
ISBN 978-3-86426-039-1

Die Entwicklung der Schwund- und Studienabbruchquoten an den deutschen Hochschulen.

Heublein, U., Richter, J., Schmelzer, R., & Sommer, D. (2012).
Die Entwicklung der Schwund- und Studienabbruchquoten an den deutschen Hochschulen. Statistische Berechnungen auf der Basis des Absolventenjahrgangs 2010 (HIS:Forum Hochschule 3/2012). Hannover: HIS.
ISBN 978-3-86426-009-4

Studienabbruch in Deutschland - Definition, Häufigkeit, Ursachen, Maßnahmen.

Heublein, U., & Wolter, A. (2011).
Studienabbruch in Deutschland - Definition, Häufigkeit, Ursachen, Maßnahmen. Zeitschrift für Pädagogik, 57(2), 214-236.

Ursachen des Studienabbruchs in Bachelor- und in herkömmlichen Studiengängen.

Heublein, U., Hutzsch, C., Schreiber, J., Sommer, D., & Besuch, G. (2010).
Ursachen des Studienabbruchs in Bachelor- und in herkömmlichen Studiengängen. Ergebnisse einer bundesweiten Befragung von Exmatrikulierten des Studienjahres 2007/08 (HIS:Forum Hochschule 2/2010). Hannover: HIS.
ISBN 1863-5563

Die Entwicklung der Schwund- und Studienabbruchquoten an den deutschen Hochschulen.

Heublein, U., Schmelzer, R., Sommer, D., & Wank, J. (2008).
Die Entwicklung der Schwund- und Studienabbruchquoten an den deutschen Hochschulen. Statistische Berechnungen auf der Basis des Absolventenjahrgangs 2006. Hannover: HIS.

Studienabbruchstudie 2005 - Die Studienabbrecherquoten in den Fächergruppen und Studienbereichen der Universitäten und Fachhochschulen.

Heublein, U., Schmelzer, R., & Sommer, D. (2005).
Studienabbruchstudie 2005 - Die Studienabbrecherquoten in den Fächergruppen und Studienbereichen der Universitäten und Fachhochschulen. (HIS-Kurzinformation A1/2005). Hannover: HIS.

Die Studienabbrecherquoten in den Fächergruppen und Studienbereichen der Universitäten und Fachhochschulen.

Heublein, U. (2004).
Die Studienabbrecherquoten in den Fächergruppen und Studienbereichen der Universitäten und Fachhochschulen. Hannover: HIS.

Ursachen des Studienabbruchs.

Heublein, U., Spangenberg, H., & Sommer, D. (2003).
Ursachen des Studienabbruchs. Analyse 2002 (Hochschulplanung 163). Hannover: HIS.
ISBN 3-930447-54-1

Studienabbruchstudie 2002.

Heublein, U., Schmelzer, R., Sommer, D., & Spangenberg, H. (2002).
Studienabbruchstudie 2002. Die Studienabbrecherquoten in den Fächergruppen und Studienbereichen der Universitäten und Fachhochschulen (HIS-Kurzinformation A5/2002). Hannover: HIS.

Studienabbruch - Typologie und Möglichkeiten der Abbruchquotenbestimmung.

Griesbach, H., Lewin, K., Heublein, U., Schreiber, J., & Sommer, D. (1998).
Studienabbruch - Typologie und Möglichkeiten der Abbruchquotenbestimmung. (HIS-Kurzinformation A5/1998). Hannover: HIS.
Vorträge

Studienabbruch als Resultat komplexer Bedingungsgefüge.

Isleib, S., Woisch, A., & Heublein, U (2019, Februar).
Studienabbruch als Resultat komplexer Bedingungsgefüge. Vortrag auf der Tagung der Gesellschaft für empirische Bildungsforschung in Köln.

Umfang und Ursachen des Studienabbruchs.

Heublein, U. (2018, März).
Umfang und Ursachen des Studienabbruchs. Vortrag auf einer Fachtagung von Agentur für Arbeit und IHK Leipzig.

Methoden zur Messung von Studienabbruch und Einflussfaktoren auf den Studienerfolg.

Heublein, U. (2018, Januar).
Methoden zur Messung von Studienabbruch und Einflussfaktoren auf den Studienerfolg. Vortrag auf der Fachtagung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, Lehnin.

Studienabbruchstudien am DZHW.

Isleib, S. (2017, Dezember).
Studienabbruchstudien am DZHW. Vortrag im Rahmen des Forschungsclusters "Verhältnis von beruflicher und hochschulischer Bildung" .

Ursachen von Studienabbruch und Hochschulwechsel an der Universität Hamburg.

Heublein, U., & Isleib. S. (2017, November).
Ursachen von Studienabbruch und Hochschulwechsel an der Universität Hamburg. Präsentation zentraler Befunde einer Befragung von Exmatrikulierten 2015/2016 an der Universität Hamburg.

Aktuelle Entwicklungen bei der Beratung von Studienabbrecherinnen und Studienabrechern.

Heublein, U. (2017, September).
Aktuelle Entwicklungen bei der Beratung von Studienabbrecherinnen und Studienabrechern. Zweites überregionales Arbeitstreffen im Projektverbund N.I.S. 2.0 an der Universität Frankfurt am Main.

Erwerb der Studienberechtigung und Studienerfolg.

Isleib, S. (2017, September).
Erwerb der Studienberechtigung und Studienerfolg. Vortrag im Symposium "Alternative Bildungswege zur Studienberechtigung: Chance oder Sackgasse?", Tagung der Arbeitsgruppe für empirische pädagogische Forschung (AEPF), Tübingen.

Aktuelle Erkenntnisse zum Studienabbruch - Möglichkeiten der Hochschulprofilierung.

Heublein, U. (2017, September).
Aktuelle Erkenntnisse zum Studienabbruch - Möglichkeiten der Hochschulprofilierung. Vortrag auf dem Treffen der RuhrFutur-Hochschulen in Essen.

Aktuelle Entwicklungen beim Studienabbruch an deutschen Hochschulen - Herausforderungen für die Lehre.

Heublein, U. (2017, September).
Aktuelle Entwicklungen beim Studienabbruch an deutschen Hochschulen - Herausforderungen für die Lehre. Keynotevortrag auf der Fachtagung "Herausforderungen an Studium und Lehre", veranstaltet von der Hochschule Hannover.

Studienabbruch bei Studierenden mit Migrationshintergrund.

Heublein, U. (2017, September).
Studienabbruch bei Studierenden mit Migrationshintergrund. Fachgespräch im DSW Berlin.

Educational background as a fault line for study success.

Isleib, S. (2017, August/September).
Educational background as a fault line for study success. Vortrag auf der 13th Conference of the European Sociological Association (ESA) in Athen, Griechenland .

How educational background is shaping higher education dropout.

Isleib, S. (2017, August).
How educational background is shaping higher education dropout. Vortrag auf der European Conference on Educational Research 2017 (ECER), veranstaltet von der European Educational Research Association (EERA) in Kopenhagen, Dänemark.

Bildungs- und berufsbezogene Neuorientierungen von Studienabbrechern.

Heublein, U. (2017, Juli).
Bildungs- und berufsbezogene Neuorientierungen von Studienabbrechern. Vortrag auf der Sitzung des Landesausschusses "Berufliche Bildung Baden-Württemberg" in Stuttgart.

Studienabbruch an Fachhochschulen.

Heublein, U. (2017, Juli).
Studienabbruch an Fachhochschulen. Vortrag auf der Tagung der Hochschulräte an der Hochschule Niederrhein.

Schulische und herkunftsbestimmte Determinanten des Studienabbruchs .

Isleib, S. (2017, Juni).
Schulische und herkunftsbestimmte Determinanten des Studienabbruchs . Vortrag in der Reihe "Empirische Methoden in der Forschungspraxis", Universität Kassel.

Die DZHW-Studienabbruchstudie 2014 – 2016.

Heublein, U. (2017, Juni).
Die DZHW-Studienabbruchstudie 2014 – 2016. Vortrag auf der Auftaktkonferenz der BMBF-Förderlinie "Studienerfolg/Studienabbruch" in Berlin.

Studienerfolg von Bildungsausländern. Handlungsfelder der Hochschulen zur Sicherung des Studienerfolgs bei Bildungsausländern.

Heublein, U. (2017, Mai).
Studienerfolg von Bildungsausländern. Handlungsfelder der Hochschulen zur Sicherung des Studienerfolgs bei Bildungsausländern. Vortrag auf der Abschlusstagung der Initiative "Study & Work. Regionale Netzwerke zur Bildung von internationalen Studierenden" im BMWi Berlin.

Aktuelle Entwicklungen bei der Beratung der Studienabbrecherinnen und Studienabbrechern.

Heublein, U. (2017, Mai).
Aktuelle Entwicklungen bei der Beratung der Studienabbrecherinnen und Studienabbrechern. Vortrag auf der gemeinsamen Tagung der Agenturen für Arbeit und der Studienberatungen an den Hochschulen zur "Beratungstätigkeit an der Hochschule".

Studienabbruch bei Studierenden mit Migrationshintergrund an deutschen Hochschulen.

Heublein, U. (2017, April).
Studienabbruch bei Studierenden mit Migrationshintergrund an deutschen Hochschulen. Vortrag auf dem Forschungskolloquium "Studienabbruch" der Stiftung Mercator in Essen.

Determinanten des Studienerfolgs bei Studierenden ohne gymnasiales Abitur.

Isleib, S., Quast, H., & Woisch, A. (2017, März).
Determinanten des Studienerfolgs bei Studierenden ohne gymnasiales Abitur. Vortrag auf der 5. Tagung der Gesellschaft für empirische Bildungsforschung (GEBF), Heidelberg.

Studienabbruch - Umfang, Ursachen, Perspektiven.

Isleib, S. (2017, Februar).
Studienabbruch - Umfang, Ursachen, Perspektiven. Vortrag auf dem Bildungskongress des RCDS in Hannover.

Kurswechsel: Die Studienabbrecher(innen) - Zahlen, Motive und Beruflicher Verbleib.

Ebert, J. (2015, September).
Kurswechsel: Die Studienabbrecher(innen) - Zahlen, Motive und Beruflicher Verbleib. Vortrag auf dem Fachtag "Neue Horizonte nach Studienabbruch – Wege zur dualen Berufsausbildung!?" in Leipzig.

Motive und Perspektiven von Studienabbrechern.

Isleib, S. (2015, September).
Motive und Perspektiven von Studienabbrechern. Vortrag auf der Fachtagung "Berufsbildung 2020. Entwicklungen gemeinsam gestalten", Hamburger Institut für Berufliche Bildung (HIBB), Hamburg.
Abstract

Der Beitrag widmet sich Motiven, Perspektiven und Verbleib von Studienabbrechern. Zunächst erfolgt eine definitorische und theoretische Einführung. Anschließend werden Probleme hinsichtlich Leistung, Finanzen und Motivatio als Hauptmotive des Abbruchs ausgemacht. Vorhochschulische Abbruchbedingungen finden Berücksichtigung. Im Mittelpunkt von Perspektiven und Verbleib steht die Frage, welche Motivgruppe von Studienabbrechern welche Wege im Ausbildungs- und Beschäftigungssystem geht und, welche Gruppe von Studienabbrechern besonders für eine Berufsausbildung zu gewinnen ist. Der Beitrag schließt schlussfolgernd mit der Forderung nach der Erforschung von Abbruchtypologien und der Spiegelung der Ergebnisse in die Praxis.

Social background and higher education dropout .

Isleib, S. (2015, August).
Social background and higher education dropout . Posterpräsentation auf der 12th Conference of the European Sociological Association 2015, Prag, Tschechien.

Studienerfolg und beruflicher Verbleib ausländischer Studierender.

Heublein, U. (2015, Juni).
Studienerfolg und beruflicher Verbleib ausländischer Studierender. Vortrag auf der Tagung des Arbeitskreises "Hochschule und Region", Hochschule Hannover.

Neue Theorieströmungen zum Studienabbruch: Herkunft, Genese und Potenziale für die Studienabbruch- und Hochschulforschung.

Isleib, S. (2015, April).
Neue Theorieströmungen zum Studienabbruch: Herkunft, Genese und Potenziale für die Studienabbruch- und Hochschulforschung. Vortrag auf der 10. Jahrestagung der Gesellschaft für Hochschulforschung (GfHf) an der Universität Kassel.
Abstract

Auf den Studienabbruch bezogene Ansätze lassen sich in vier Kategorien einteilen: sozial-integrative, psychologische, ökonomische und (institutions-)habituelle Ansätze. Der Vortrag stellt diese Klassifikation vor und erläutert Herausforderungen und Potenziale einer umfassenden theoretischen Betrachtung des Phänomens, welche schließlich in den Vorschlag eines konkreten Theoriemodells zum Studienabbruch mündet. Außerdem werden Potenziale der Integration von Theorien für die Hochschulforschung benannt.

Studienabbruch – Umfang, Ursachen und Potenziale.

Heublein, U. (2015, März).
Studienabbruch – Umfang, Ursachen und Potenziale. Vortrag auf der Fachtagung "Der Arbeitsmarkt für Akademikerinnen und Akademiker in Deutschland", Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg.

Studium geschmissen – und dann? Zur beruflichen Situation von Studienabbrechern kurz nach der Exmatrikulation.

Heublein, U. (2015, März).
Studium geschmissen – und dann? Zur beruflichen Situation von Studienabbrechern kurz nach der Exmatrikulation. Vortrag anläßlich der BIBB-Hochschultage Berufliche Bildung 2015, TU Dresden.

„Umfang und Gründe des Studienabbruchs. Befunde aus den DZHW-Exmatrikuliertenuntersuchungen.

Heublein, U. (2015, Februar).
„Umfang und Gründe des Studienabbruchs. Befunde aus den DZHW-Exmatrikuliertenuntersuchungen. Vortrag auf der KOAB-Jahrestagung an der TH Wildau.

Umfang und Ursachen des Studienabbruchs.

Heublein, U. (2015, Februar).
Umfang und Ursachen des Studienabbruchs. Vortrag auf der Tagung "Berufsbegleitendes Studium im Trialen Modell" an der Universität Bremen.

Schulische Vorbereitung und Studienabbruch.

Heublein, U. (2015, Februar).
Schulische Vorbereitung und Studienabbruch. Vortrag auf der Fachtagung "Mathematik zwischen Schule und Hochschule – Übergang zum Studium gestalten" in Esslingen.

Guter Studienstart - Studieren mit Erfolg.

Heublein, U. (2015, Januar).
Guter Studienstart - Studieren mit Erfolg. Vortrag auf der Tagung des Arbeitskreises Schule – Hochschule - Arbeitsagentur an der FH Südwestfalen, Meschede.

Heterogenität der Studierenden und die Ursachen des Studienabbruchs.

Heublein, U. (2015, Januar).
Heterogenität der Studierenden und die Ursachen des Studienabbruchs. Vortrag auf der Tagung "Heterogenität in der Studieneingangsphase – Empirie, Praxis, Einordnung" an der Hochschule Harz, Wernigerode.

Voraussetzungen des Studienerfolgs in verschiedenen Fachkulturen.

Heublein, U. (2014, Dezember).
Voraussetzungen des Studienerfolgs in verschiedenen Fachkulturen. Vortrag anlässlich der Projekteröffnung 'nexus: Übergänge gestalten, Studienerfolg verbessern' der HRK in Berlin.

Projektleitung

Ulrich Heublein
Dr. Ulrich Heublein Projektleitung 0341 962765-33

Projektmitarbeit

Christopher Hutzsch Sören Isleib Richard König Carolin Otto Johanna Richter Robert Schmelzer Andreas Woisch

Pressekontakt

Daniel Matthes
Daniel Matthes 0511 450670-532
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