Individuelle Capabilities als Determinanten sozialer Bildungsungleichheit?

Start of the project: 01-Jan-2021 - End of the project: 30-Jun-2022

Das interdisziplinäre Forschungsprojekt wird vom Leibniz Forschungszentrum Wissenschaft und Gesellschaft gefördert und nimmt eine Integration disziplinärer Perspektiven auf individuelle Bildungsentscheidungen am Beispiel des Übergangs ins Studium vor. Dabei werden Perspektiven der Bildungsökonomie, der -soziologie und der -psychologie miteinander verknüpft. Während ökonomische Bildungsforschung bereits stark den Versuch unternimmt, Konstrukte aus der Psychologie aufzugreifen, um Bildungsentscheidungen zu modellieren, wird dies in der Bildungssoziologie bisher weniger getan. Die Datengrundlage für das Projekt sind aktuelle DZHW-Studienberechtigtendaten. Das Projekt wird neben mikroökonometrischen Methoden unter anderem auch Machine Learning Verfahren nutzen, um Interrelationen zwischen möglichen Determinanten individueller Bildungsentscheidungen zu untersuchen. Im Mittelpunkt des Projekts steht die Erklärung von Ungleichheiten bei der Entscheidung von Studienberechtigten für oder gegen ein Studium.

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Presentations

Social inequality at transition to higher education: What can we learn from machine learning?

Grüttner, M., Peter, F., & Buchholz, S. (2021, August).
Social inequality at transition to higher education: What can we learn from machine learning? Vortrag im Rahmen des Workshops Big Data und maschinelles Lernen in der Soziologie auf der Konferenz Gemeinsamer Kongress der DGS & ÖGS, DGS & ÖGS.

Contact persons

Sandra Buchholz
Prof. Dr. Sandra Buchholz +49 511 450670-176
Frauke Peter
Dr. Frauke Peter +49 511 450670-126

Researchers

Dr. Michael Grüttner

In cooperation with

Leibniz Forschungszentrum Wissenschaft und Gesellschaft