Migrationsspezifische Unterschiede beim Übergang der Studienberechtigten in die höhere Bildung

Projektbeginn: 01.02.2018 - Projektende: 31.12.2018

In dem Eigenprojekt wird untersucht, welche migrationsspezifischen Unterschiede beim Übergang in die tertiäre Bildung bestehen. Angestrebt werden Analysen, welche die verschiedenen Herkunftsgruppen und die Generationenstatus der Migrant(inn)en berücksichtigen. Hierfür werden die Datensätze des DZHW-Studienberechtigtenpanels der Kohorten 2012 und 2015 verwendet (1. und 2. Welle). Den theoretischen Rahmen des Projekts bildet Boudons Unterscheidung zwischen primären und sekundären Herkunftseffekten auf den Bildungserfolg. Diese Aufteilung lässt sich erweitern und auf den Migrationshintergrund übertragen.

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