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DZHW Brief

Im DZHW Brief werden Forschungsergebnisse des Instituts kurz und prägnant für eine breitere Öffentlichkeit aufbereitet. Die Inhalte stammen in der Regel aus einem der Forschungsprojekte des DZHW oder aus einer wissenschaftlichen Publikation und behandeln hochschul- und wissenschaftspolitische Themen. Die Briefe können aber auch eigenständige Forschungen und Erkenntnisse der Wissenschaftler*innen des Instituts abbilden. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der inhaltlichen und grafischen Aufbereitung der Themen.

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Beteiligung an Hochschulbildung, Chancen(un)gleichheit in Deutschland.

Kracke, N., Middendorff, E., Buck, D. (2018).
Beteiligung an Hochschulbildung, Chancen(un)gleichheit in Deutschland. (DZHW Brief 3|2018). Hannover: DZHW. https://doi.org/10.34878/2018.03.dzhw_brief
Abstract

Im Jahr 2016 erreichten von 100 Kindern aus Akademikerfamilien 79 den Zugang zu einer Hochschule, aus Nicht-Akademikerfamilien waren es 27. Diese Zahlen veranschaulichen, welchen Einfluss die soziale Herkunft nach wie vor auf die Beteiligung an Hochschulbildung hat. Dabei schlägt sich in den dargestellten sozialgruppenspezifischen Bildungsbeteiligungsquoten die mehrfache Selektivität auf dem Wege zum Hochschulstudium nieder. An jeder Schwelle des Bildungssystems, angefangen beim Übergang von der Grundschule zur Sekundarstufe, finden Selektionsprozesse auf Basis der sozialen Herkunft statt. Beim Übergang der Studienberechtigten in die Hochschule kommt es trotz der schon stark selektierten und vorgefilterten Gruppe erneut zu Ungleichheiten...

Wer nimmt ein duales Studium auf? Ergebnisse einer Befragung von Studienberechtigten des Schulabschlussjahrgangs 2015.

Woisch, A., Renneberg, A., Mentges, H. (2018).
Wer nimmt ein duales Studium auf? Ergebnisse einer Befragung von Studienberechtigten des Schulabschlussjahrgangs 2015. (DZHW Brief 2|2018). Hannover: DZHW. https://doi.org/10.34878/2018.02.dzhw_brief
Abstract

Die Ergebnisse zeigen, welche Gruppen ein duales Studium aufnehmen oder dies sicher planen, aber auch welche Motive und Wünsche mit der Wahl eines dualen Studiums zusammenhängen. Ebenso konnten die Analysen aufzeigen, welche Gruppen dieses Studienformat bisher noch nicht so häufig wählen. Hervorzuheben sind vor allem die Effekte der Bildungsherkunft und des Migrationshintergrundes. Kein Unterschied ergibt sich in der Wahrscheinlichkeit ein duales Studium aufzunehmen zwischen Studienberechtigten aus akademischem und nicht-akademischem Elternhaus. Dieser Befund ist jedoch auch vor dem Hintergrund zu interpretieren, dass bestimmte Fächergruppen, die besonders stark von Akademikerkindern nachgefragt werden, aus den vorliegenden Analysen ...

Zur Beurteilung der Bewerbungslage an deutschen Universitäten. Ergebnisse der DZHW-Wissenschaftlerbefragung.

Johann, D., & Neufeld, J. (2018).
Zur Beurteilung der Bewerbungslage an deutschen Universitäten. Ergebnisse der DZHW-Wissenschaftlerbefragung. (DZHW Brief 1|2018). Hannover: DZHW. https://doi.org/10.34878/2018.01.dzhw_brief
Abstract

Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass aus Sicht der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an Universitäten in den letzten Jahren ein Großteil der Stellen in Wissenschaft und Lehre mit geeignetem Personal besetzt werden konnte. Die geringsten Probleme bereitete die Besetzung von Prae-Doc-Stellen. Bei Postdoktorandinnen- und Postdoktoranden-Stellen bot sich ein etwas ungünstigeres Bild, allerdings scheint sich die Bewerbungslage hier zwischen 2009 und 2016 zumindest in den Lebenswissenschaften geringfügig verbessert zu haben. Auch die Suche nach geeigneten Professorinnen und Professoren scheint 2016 im Vergleich zu 2009 leichter gewesen zu sein. Es ist jedoch einschränkend anzumerken, dass dies nur für einige Fächergruppen ...

Bewerberlage bei Fachhochschulprofessuren - Unzureichend strukturierte Karrierewege erschweren die Stellenbesetzung.

In der Smitten, S., Sembritzki, T., Thiele, L. (2017).
Bewerberlage bei Fachhochschulprofessuren - Unzureichend strukturierte Karrierewege erschweren die Stellenbesetzung. (DZHW Brief 1|2017). Hannover: DZHW. https://doi.org/10.34878/2017.01.dzhw_brief
Abstract

Um die Ausgangslage zu verbessern und damit die Besetzung von FH-Professuren zu erleichtern, wurden im Umfeld der „Empfehlungen zur Personalgewinnung und -entwicklung“ des Wissenschaftsrats vom Oktober 2016 verschiedene hochschulpolitische Vorschläge veröffentlicht. Sie konzentrieren sich auf eine Verbesserung der Informationslage auf der einen und auf die Steigerung der Attraktivität von Stellen auf der anderen Seite. Hierzu gehören die Bindung des wissenschaftlichen Nachwuchses über strukturierte Promotionsmöglichkeiten, Lehraufträge an Fachhochschulen und neue Stellenkonstruktionen wie Nachwuchsprofessuren. Dabei handelt es sich formal um Stellen des akademischen Mittelbaus (i.d.R. um „Lehrkräfte für besondere Aufgaben“), auf denen ...

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Filiz Gülal
Dr. Filiz Gülal 0511 450670-939