Heiko Quast hat an der Leibniz Universität Hannover studiert und das Studium als Diplom-Sozialwissenschaftler abgeschlossen. Seit Oktober 2007 arbeitet er als wissenschaftlicher Mitarbeiter und später als Projektleiter am DZHW (vormals HIS). Er ist überwiegend im Bereich der Längsschnittuntersuchungen zu den nachschulischen Werdegängen von Studienberechtigten tätig.

Heiko Quast
Abteilung Bildungsverläufe und Beschäftigung
wissenschaftlicher Mitarbeiter
- 0511 450670-160
- Orcid
Wissenschaftliche Forschungsgebiete
Hochschulforschung, Bildungsentscheidungen und -übergänge, Ungleichheitsforschung
Liste der Projekte
Liste der Publikationen
Bildungsentscheidungen und Umorientierungen im nachschulischen Verlauf. Dritte Befragung der Studienberechtigten 2010 viereinhalb Jahre nach Schulabschluss.Spangenberg, H., & Quast, H. (2016).Bildungsentscheidungen und Umorientierungen im nachschulischen Verlauf. Dritte Befragung der Studienberechtigten 2010 viereinhalb Jahre nach Schulabschluss. (Forum Hochschule 5|2016). Hannover: DZHW. ISBN 978-3-86426-054-4 |
Why do students from underprivileged families less often intend to study abroad?Lörz, M., Netz, N., & Quast, H. (2016).Why do students from underprivileged families less often intend to study abroad? Higher Education, 72(2), 153-174. https://dx.doi.org/10.1007/s10734-015-9943-1 Abstract
Alongside the educational expansion and internationalisation of economies, it has become more important for students’ labour market success to spend part of their studies abroad. However, only a fraction of German students studies abroad. In particular, students from underprivileged families refrain from doing so. While the social selectivity of international student mobility is well documented, the mechanisms underlying this pattern of inequality are insufficiently understood. Aiming to narrow this research gap, we examine an early stage of the process leading to international mobility and address the question why students from underprivileged families intend to study abroad less often. |
Soziale Ungleichheit und Bildungsmobilität. Warum ziehen Studierende aus weniger privilegiertem Elternhaus seltener einen Auslandsaufenthalt in Betracht?Lörz, M., Netz, N., & Quast, H. (2016).Soziale Ungleichheit und Bildungsmobilität. Warum ziehen Studierende aus weniger privilegiertem Elternhaus seltener einen Auslandsaufenthalt in Betracht? oead.news, 99, 6-7. Abstract
Mit der Einrichtung des Europäischen Hochschulraums und der Internationalisierung von Arbeitsmärkten haben Auslandserfahrungen für den individuellen Bildungs- und Karriereweg an Bedeutung gewonnen. Verschiedene empirische Studien zeigen in diesem Zusammenhang, dass sich Auslandserfahrungen sowohl auf die Persönlichkeits- und Kompetenzentwicklung als auch auf die Karrierechancen förderlich auswirken. Trotz dieser Vorteile wagt nur ein Teil der Studierenden den Schritt ins Ausland. |
Vertikale Differenzierung der Hochschullandschaft und Bildungsungleichheit. Bestehen bei der Wahl vermeintlich prestigeträchtiger Hochschulen für das Masterstudium soziale Disparitäten?Quast, H., & Scheller, P. (2015).Vertikale Differenzierung der Hochschullandschaft und Bildungsungleichheit. Bestehen bei der Wahl vermeintlich prestigeträchtiger Hochschulen für das Masterstudium soziale Disparitäten? In U. Banscherus, O. Engel, A. Mindt, A. Spexard & A. Wolter (Hrsg.), Differenzierung im Hochschulsystem. Nationale und internationale Entwicklungen und Herausforderungen (S. 293-308). Münster, New York: Waxmann. |
Konsequenzen der Bologna-Reform: Warum bestehen auch am Übergang vom Bachelor- ins Masterstudium soziale Ungleichheiten?Lörz, M., Quast, H., & Roloff, J. (2015).Konsequenzen der Bologna-Reform: Warum bestehen auch am Übergang vom Bachelor- ins Masterstudium soziale Ungleichheiten? Zeitschrift für Soziologie, 44 (2), 137-155. |
Realisierung von Qualifizierungsabsichten von studienberechtigten Schulabsolventinnen und -absolventen.Spangenberg, H., Quast, H., & Franke, B. (2015).Realisierung von Qualifizierungsabsichten von studienberechtigten Schulabsolventinnen und -absolventen. In Bundesinstitut für Berufsbildung (Hrsg.), Datenreport zum Berufsbildungsbericht 2015. Informationen und Analysen zur Entwicklung der beruflichen Bildung (S. 106-116). Bielefeld: W. Bertelsmann Verlag. |
Erfahrungen, Entscheidungsprozesse und Auslandsmobilität: Warum ziehen bildungsferne Gruppen seltener einen studienbezogenen Auslandsaufenthalt in Betracht?Lörz, M., & Quast, H. (2013).Erfahrungen, Entscheidungsprozesse und Auslandsmobilität: Warum ziehen bildungsferne Gruppen seltener einen studienbezogenen Auslandsaufenthalt in Betracht? In J. Asdonk, S. U. Kuhnen & P. Bornkessel (Hrsg.), Von der Schule zur Hochschule - Analysen, Konzeptionen und Gestaltungsperspektiven des Übergangs (S. 323-338). Münster, New York, USA, München, Berlin: Waxmann. |
Studienbeiträge in Niedersachsen: Auswirkungen auf die Studienzufriedenheit und die Studienentscheidung.Hauschildt, K., Jaeger, M., & Quast, H. (2013).Studienbeiträge in Niedersachsen: Auswirkungen auf die Studienzufriedenheit und die Studienentscheidung. Hannover: HIS Hochschul-Informations-System. |
Determinanten der Studierbereitschaft unter besonderer Berücksichtigung von Studiengebühren.Quast, H., Spangenberg, H., Hannover, B., & Braun, E. (2012).Determinanten der Studierbereitschaft unter besonderer Berücksichtigung von Studiengebühren. Zeitschrift für Erziehungswissenschaft, 15(2), 305-326. |