Torger Möller

Dr. Torger Möller

Abteilung Forschungssystem und Wissenschaftsdynamik
Kommissarische Abteilungsleitung
  • 030 2064177-30
  • 030 2064177-99

Dr. Torger Möller studierte Soziologie, Informatik, Medizinsoziologie und Volkswirtschaftslehre an den Universitäten Marburg und Hamburg. Nach seinem Studium war er von 1999 bis 2003 am Institut für Wissenschafts- und Technikforschung der Universität Bielefeld tätig. An der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften arbeitete er von 2003 bis Ende 2007 in der BMBF-Förderinitiative "Wissen für Entscheidungsprozesse – Forschung zum Verhältnis von Wissenschaft, Politik und Gesellschaft". Während dieser Zeit hielt Torger Möller Lehrveranstaltungen an der Charité. Anschließend war er in der Abteilung Risikokommunikation des Bundesinstituts für Risikobewertung tätig. Im Jahr 2008 wurden zentrale Ergebnisse seiner Doktorarbeit mit dem zweiten Platz des Nachwuchspreises des Instituts Mensch, Ethik und Wissenschaft ausgezeichnet. Von 2009 bis 2011 arbeitete er im Center for Cluster Development der Freien Universität Berlin. Seit April 2011 ist Torger Möller Mitarbeiter am DZHW (vormals iFQ).

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Wissenschaftliche Forschungsgebiete

Wissenschaftsforschung, Forschungsevaluation, Governance der Wissenschaft, Bibliometrie, Forschungsförderung und Begutachtung

Projekte

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Forschungscluster: Wissenschaftliche Karrieredynamiken und professorale Rekrutierung
Publikationen

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Mahnmal für Zwangssterilisierte in Bethel eingeweiht.

Möller, T. (2000).
Mahnmal für Zwangssterilisierte in Bethel eingeweiht. Einfälle. Zeitschrift der Deutschen Epilepsievereinigung, Nr. 75(2000), 10-11.
Vorträge & Tagungen

Liste der Vorträge & Tagungen

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Disziplinierung und Regulierung widerständiger Körper am Beispiel der Epilepsie.

Möller, T. (2006, Oktober).
Disziplinierung und Regulierung widerständiger Körper am Beispiel der Epilepsie. Vortrag auf dem Die Natur der Gesellschaft, 33. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie, Universität Kassel, Kassel.

Die langfristigen Probleme eines erfolgreichen Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Alltag am Beispiel der Krankheit Epilepsie.

Möller, T. (2006, Oktober).
Die langfristigen Probleme eines erfolgreichen Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Alltag am Beispiel der Krankheit Epilepsie. Vortrag auf dem 7. Kolloquium Transferwissenschaften: "Wissenstransfer und Diskurs", Universität Göttingen, Göttingen.

Von der nosologischen Krise der Epilepsie zur erblichen Fallsucht - Der medizinische Diskurs von 1912 bis 1945.

Möller, T. (2006, Juni).
Von der nosologischen Krise der Epilepsie zur erblichen Fallsucht - Der medizinische Diskurs von 1912 bis 1945. 107. Berliner medizinhistorischer Nachmittag, Institut für Geschichte der Medizin, Charité Universitätsmedizin Berlin, Berlin.

Zum Verhältnis von wissenschaftlichem und populärem Wissen vor dem Hintergrund technischer Neuerungen in der Medizin.

Möller, T. (2006, Mai).
Zum Verhältnis von wissenschaftlichem und populärem Wissen vor dem Hintergrund technischer Neuerungen in der Medizin. Vortrag auf der Technik und Öffentlichkeit, Jahrestagung der Gesellschaft für Technikgeschichte (GTG) in Kooperation mit der Gesellschaft für Wissenschafts- und Technikforschung (GWTF), TU Berlin, Berlin.

Die Verteilung disparaten Wissens in Wissenschaft und Gesellschaft.

Möller, T. (2005, November).
Die Verteilung disparaten Wissens in Wissenschaft und Gesellschaft. Von der wissenschaftlichen Tatsache zur Wissensproduktion. Ludwig Fleck und seine Bedeutung für die Diskussion um Wissen, Kultur und Macht, Europa-Universität Viadrina Frankfurt/Oder, Lehrstuhl für Vergleichende Mitteleuropastudien am Collegium Polonicum, Frankfurt/Oder.

Wissen für Entscheidungsprozesse - Forschung zum Verhältnis von Wissenschaft, Politik und Gesellschaft.

Möller, T. (2004, Oktober).
Wissen für Entscheidungsprozesse - Forschung zum Verhältnis von Wissenschaft, Politik und Gesellschaft. Poster auf dem 32. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie, München.

Die Thematisierung sozialer Ungleichheit im Kontext von Professionsinteressen am Beispiel des medizinischen Diskurses über Epilepsie.

Möller, T. (2004, Oktober).
Die Thematisierung sozialer Ungleichheit im Kontext von Professionsinteressen am Beispiel des medizinischen Diskurses über Epilepsie. Vortrag auf dem Ad hoc Gruppe "Professionen und soziale Ungleichheit", 32. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie, Ludwig-Maximilians-Universität München, München.

Disziplinierung und Regulierung widerständiger Körper. Der medizinische Diskurs über Epilepsie in Deutschland von 1910-1970.

Möller, T. (2002, Januar).
Disziplinierung und Regulierung widerständiger Körper. Der medizinische Diskurs über Epilepsie in Deutschland von 1910-1970. Vortrag auf dem Kolloquium des Instituts für Wissenschaft- und Technikforschung (IWT), Universität Bielefeld, Bielefeld.

Die Konstruktion wissenschaftlicher Erkenntnis: Ein Simulationsmodell.

Möller, T. (2001, Mai).
Die Konstruktion wissenschaftlicher Erkenntnis: Ein Simulationsmodell. Ringvorlesung "Mathematik und Mathematisierung in der aktuellen wissenschaftlichen Forschung", Universität Bielefeld, Bielefeld.

Die Disziplinierung des epileptischen Körpers. Der medizinische Diskurs über Epilepsie in Deutschland von 1910-1970.

Möller, T. (2001, April).
Die Disziplinierung des epileptischen Körpers. Der medizinische Diskurs über Epilepsie in Deutschland von 1910-1970. , Institut für Medizinsoziologie, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Hamburg.

Ist die Aussage 'Epilepsie ist eine Geisteskrankheit' ein Vorurteil?

Möller, T. (2001, März).
Ist die Aussage 'Epilepsie ist eine Geisteskrankheit' ein Vorurteil? Poster auf der Gemeinsame Jahrestagung der Deutschen, österreichischen und Schweizerischen Sektion der internationalen Liga gegen Epilepsie, .
CV
Seit 01/2016

Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung, Abteilung 2 Forschungssystem und Wissenschaftsdynamik

04/2011-12/2015

Institut für Forschungsinformation und Qualitätssicherung (iFQ)

07/2009-03/2011

Freie Universität Berlin, Center for Cluster Development (CCD)

03/2008-06/2009

Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), Abteilung "Risikokommunikation"

11/2003-12/2007

Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften (BBAW), Geschäftsstelle der BMBF-Förderinitiative "Wissen für Entscheidungsprozesse - Forschung zum Verhältnis von Wissenschaft, Politik und Gesellschaft"

04/1999-10/2003

Universität Bielefeld, Institut für Wissenschafts- und Technikforschung (IWT), wissenschaftlicher Mitarbeiter und Promotionsstipendiat im DFG-Graduiertenkolleg "Genese, Strukturen und Folgen von Wissenschaft und Technik"

1998-1999

Freiberufliche Tätigkeit im Bereich Marketing und Meinungsforschung

1997

Magisterabschluss Soziologie (Universität Hamburg)

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