Vorträge und Tagungen

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Introduction into the Study Design and Constructs of the Starting Cohort 5.

Grieb, A. (2015, Juli).
Introduction into the Study Design and Constructs of the Starting Cohort 5. Vortrag auf der 37. NEPS-Nutzerschulung, Leibniz-Institut für Bildungsverläufe, Bamberg.

Formen der Stresskompensation und Leistungssteigerung bei Studierenden. Wiederholungsbefragung des HISBUS-Panels.

Middendorff, E., Becker, K., & Poskowsky, J. (2015, Juni).
Formen der Stresskompensation und Leistungssteigerung bei Studierenden. Wiederholungsbefragung des HISBUS-Panels. Vortrag auf der BMG-Projektabschlusstagung in Berlin.

Daten und Fakten zum Studienabbruch und zum beruflichen Verbleib von Studienabbrechern.

Heublein, U. (2015, Juni).
Daten und Fakten zum Studienabbruch und zum beruflichen Verbleib von Studienabbrechern. Vortrag auf der Veranstaltung "Bildungsweichen – Pilotregion Karlsruhe", Karlsruhe.

Neue Aspekte der Untersuchung des Studienabbruchs. DZHW-Projekt zu den Ursachen des Studienabbruchs.

Heublein, U. (2015, Juni).
Neue Aspekte der Untersuchung des Studienabbruchs. DZHW-Projekt zu den Ursachen des Studienabbruchs. Vortrag auf der 69. Sitzung der Kommission für Statistik, Saarbrücken.

Studienerfolg und beruflicher Verbleib ausländischer Studierender.

Heublein, U. (2015, Juni).
Studienerfolg und beruflicher Verbleib ausländischer Studierender. Vortrag auf der Tagung des Arbeitskreises "Hochschule und Region", Hochschule Hannover.

Gender Differences in Higher Education from a Life Course Perspective: Transitions and Social Selectivity between Enrolment and first Post-doc Position.

Lörz, M., & Mühleck, K. (2015, Mai).
Gender Differences in Higher Education from a Life Course Perspective: Transitions and Social Selectivity between Enrolment and first Post-doc Position. Vortrag auf der Konferenz "Social Inequality, Cohesion and Solidarity", Spring Meeting of the Research Committee on Social Stratification and Mobility (RC28) of the International Sociological Association (ISA), Tilburg, Niederlande.

Studienabbruch – Umfang und Ursachen .

Heublein, U. (2015, Mai).
Studienabbruch – Umfang und Ursachen . Vortrag auf dem Strategietreffen der Vizepräsidenten für Lehre und Studium der Hochschulen des Landes Brandenburg, Fürstenwalde.

Erste Ergebnisse des Projekts "Karrieren Promovierter - Promotionsbedingungen, Berufseinstieg und berufliche Entwicklung von Promovierten des Prüfungsjahrgangs 2014".

Briedis, K. & De Vogel, S. (2015, Mai).
Erste Ergebnisse des Projekts "Karrieren Promovierter - Promotionsbedingungen, Berufseinstieg und berufliche Entwicklung von Promovierten des Prüfungsjahrgangs 2014". Vortrag und Posterpräsentation auf dem Vernetzungstreffen der BMBF-Förderlinie "Forschung zum Wissenschaftlichen Nachwuchs (FoWiN)", Berlin.

Zugang, Lernumwelt und beruflicher Übergang in traditionellen und strukturierten Promotionsformen im Vergleich.

De Vogel, S. (2015, Mai).
Zugang, Lernumwelt und beruflicher Übergang in traditionellen und strukturierten Promotionsformen im Vergleich. Vortrag und Posterpräsentation im Rahmen des Nachwuchsworkshops der BMBF-Förderlinie "Forschung zum Wissenschaftlichen Nachwuchs (FoWiN)" in Berlin.

Neue Theorieströmungen zum Studienabbruch: Herkunft, Genese und Potenziale für die Studienabbruch- und Hochschulforschung.

Isleib, S. (2015, April).
Neue Theorieströmungen zum Studienabbruch: Herkunft, Genese und Potenziale für die Studienabbruch- und Hochschulforschung. Vortrag auf der 10. Jahrestagung der Gesellschaft für Hochschulforschung (GfHf) an der Universität Kassel.
Abstract

Auf den Studienabbruch bezogene Ansätze lassen sich in vier Kategorien einteilen: sozial-integrative, psychologische, ökonomische und (institutions-)habituelle Ansätze. Der Vortrag stellt diese Klassifikation vor und erläutert Herausforderungen und Potenziale einer umfassenden theoretischen Betrachtung des Phänomens, welche schließlich in den Vorschlag eines konkreten Theoriemodells zum Studienabbruch mündet. Außerdem werden Potenziale der Integration von Theorien für die Hochschulforschung benannt.

Sequenzmusteranalysen: Ein methodischer Ansatz für die Hochschulforschung?

Briedis, K. (2015, April).
Sequenzmusteranalysen: Ein methodischer Ansatz für die Hochschulforschung? Vortrag auf der 10. Jahrestagung der Gesellschaft für Hochschulforschung (GfHf) an der Universität Kassel.

Papier- versus Online-Erhebungen bei Langzeituntersuchungen. Methodische und forschungspragmatische Aspekte einer Umstellung von Paper-Pencil auf Online-Survey am Beispiel der Sozialerhebung.

Poskowsky, J., & Kandulla, M. (2015, April).
Papier- versus Online-Erhebungen bei Langzeituntersuchungen. Methodische und forschungspragmatische Aspekte einer Umstellung von Paper-Pencil auf Online-Survey am Beispiel der Sozialerhebung. Vortrag auf der 10. Jahrestagung der Gesellschaft für Hochschulforschung in Kassel.
Abstract

Angesichts zunehmender Verbreitung von Online-Erhebung stellt sich für Langzeituntersuchungen wie die Sozialerhebung die Frage, ob eine Umstellung der Erhebungsmethode von papierbasierter auf onlinebasierte Erhebung die Interpretation der Zeitreihen beeinträchtigt. Im Methodenvergleich ist dabei zwischen Effekten modespezifischer Selbstselektion und direkten Effekten der Erhebungsmethode auf das Antwortverhalten (Mode-Effekte) zu unterscheiden. Ein Methodentest, der in der Sozialerhebung durchgeführt wurde, ergab, dass sich kaum Unterschiede in den Ergebnissen auftreten und dass sich bis auf eine erklärbare Ausnahme keine Mode-Effekte feststellen lassen.

Entwicklung eines Erhebungsinstruments zur Messung der Lernumwelt "Promotionsphase".

Brandt, G. & De Vogel, S. (2015, April).
Entwicklung eines Erhebungsinstruments zur Messung der Lernumwelt "Promotionsphase". Vortrag auf der 10. Jahrestagung der Gesellschaft für Hochschulforschung (GfHf) an der Universität Kassel.

Studierende mit Migrationshintergrund. Ergebnisse der 20. Sozialerhebung des DSW.

Poskowsky, J. (2015, März).
Studierende mit Migrationshintergrund. Ergebnisse der 20. Sozialerhebung des DSW. Vortrag auf dem Kick-Off-Meeting zum Programm Studium+M des DSW und der Stiftung Mercator.
Abstract

Studierende mit Migrationshintergrund sind eine sehr heterogene Gruppe. Eine weitere Differenzierung nach Migrationsstatus macht deutlich, dass vor allem eingebürgerte Studierende und Bildungsinländer(innen) Besonderheiten hinsichtlich ihrer wirtschaftlichen und sozialen Lage aufweisen, die in hohem Maße mit der Bildungsherkunft in Zusammenhang stehen. Die Finanzierungsstruktur dieser Studierenden ist durch einen geringeren Anteil des Elternbeitrages zur Gesamtfinanzierung und einen höheren BAföG-Anteil gekennzeichnet. Auch Erwerbstätigkeit spielt für viele Eingebürgerte und Bildungsinländer(innen) eine größere Rolle als für andere Studierende

Studienabbruch – Umfang, Ursachen und Potenziale.

Heublein, U. (2015, März).
Studienabbruch – Umfang, Ursachen und Potenziale. Vortrag auf der Fachtagung "Der Arbeitsmarkt für Akademikerinnen und Akademiker in Deutschland", Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg.

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