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Überbrückungshilfe für Studierende mit und ohne BAföG-Förderung.

Heublein, U., & Hutzsch, C. (2022).
Überbrückungshilfe für Studierende mit und ohne BAföG-Förderung. (DZHW Brief 03|2022). Hannover: DZHW. https://doi.org/10.34878/2022.03.dzhw_brief
Abstract

18 Prozent der Antragsteller*innen von Überbrückungshilfe bezogen BAföG. Dies ist geringfügig höher als der Anteil der BAföG-Empfänger*innen an allen Studierenden an deutschen Hochschulen, die im Sommersemester 2020 an einer Befragung teilgenommen haben und keinen Antrag auf Überbrückungshilfe stellten und stellen wollten (16 Prozent). Das durchschnittliche Lebensalter von BAföG-Empfänger*innen mit Antrag auf Überbrückungshilfe lag mit 25,3 Jahren deutlich höher als bei BAföG-Empfänger*innen ohne Antrag (23,8 Jahren). Korrespondierend damit zeigt sich für BAföGEmpfänger*innen aller Abschlussarten, dass Antragsteller*innen häufiger in höheren Hochschul- und Fachsemestern studierten als die BAföG-Empfänger*innen ohne Antrag ...

Zum Wandel von Ausbildung und Studium in nicht-ärztlichen Gesundheitsberufen. Eine berufsgruppenspezifische Analyse.

Richter, M., Baethge-Kinsky, V., Kerst, C., & Seeber, S. (2022).
Zum Wandel von Ausbildung und Studium in nicht-ärztlichen Gesundheitsberufen. Eine berufsgruppenspezifische Analyse [Sonderheft]. Zeitschrift für Berufs- und Wirtschaftspädagogik - Beihefte (33)(Professionalisierung der Gesundheitsberufe. Berufliche und hochschulische Bildung im Spiegel aktueller Forschung), 117-150.
Abstract

Der demografische Wandel und eine zunehmende Technologisierung und Ökonomisierung von Leistungsprozessen stellt die Fachkräftesicherung im Gesundheitsbereich vor große Herausforderungen. Im Beitrag werden die wesentlichen berufs- und bildungsstrukturellen Entwicklungen in nicht-ärztlichen Gesundheitsberufen sowohl hinsichtlich ihrer rechtlichen Rahmenbedingungen als auch ihrer quantitativen Entwicklungen und Verschiebungen zwischen beruflicher und akademischer Ausbildung anhand von Absolvent*innenzahlen nachgezeichnet. Die sich daraus ergebenden Implikationen für die individuellen Zugangswege, für die Sicherung der Qualität von Bildungsprozessen und die Verwertbarkeit der verschiedenen Abschlüsse werden abschließend diskutiert.

Simply the best? Determinants of achieving the highest grade in a doctoral degree in Germany.

de Vogel, S. (2022).
Simply the best? Determinants of achieving the highest grade in a doctoral degree in Germany. Higher Education. https://doi.org/10.1007/s10734-022-00883-z

Die Anregung von unterrichtsbezogener Zusammenarbeit in der universitären Lehrer*innenbildung. Ein Seminarkonzept zur kollegialen Kooperation im Lehrberuf.

Steinkühler, J. (2022).
Die Anregung von unterrichtsbezogener Zusammenarbeit in der universitären Lehrer*innenbildung. Ein Seminarkonzept zur kollegialen Kooperation im Lehrberuf. HLZ – Herausforderung Lehrer*innenbildung, 5(1), 108-125. https://doi.org/10.11576/hlz-4856

Stellungnahme zu den Leitfragen zur Ausgestaltung der Promotion im Rahmen des Expertengesprächs des Wissenschaftsrats.

de Vogel, S. (2022).
Stellungnahme zu den Leitfragen zur Ausgestaltung der Promotion im Rahmen des Expertengesprächs des Wissenschaftsrats. Hannover: DZHW.

Why Do High‐Performing School Leavers Aspire to Occupations Atypical of Their Qualification?

Eberhard, V., Schnitzler, A., & Mentges, H. (2022).
Why Do High‐Performing School Leavers Aspire to Occupations Atypical of Their Qualification? Social Inclusion, 10(2), 265-277. https://doi.org/10.17645/si.v10i2.5102

„Am Geld allein liegt es nicht“.

Buchholz, S., Peter, F., Lang, S., & Gwosć, C. (2022).
„Am Geld allein liegt es nicht“. Wissenschaftliche Impulse zur Reform des BAföG. (DZHW Brief 02|2022). Hannover: DZHW. https://doi.org/10.34878/2022.02.dzhw_brief
Abstract

Es gibt nach wie vor klar erkennbare soziale Ungleichheiten in der Teilhabe an hochschulischer Bildung: Kinder aus NichtAkademikerfamilien studieren deutlich seltener als Kinder aus Akademikerfamilien. Zum großen Teil geht die ungleiche Teilhabe jedoch auf Ungleichheiten in Bildungs- und Lebensphasen zurück, die dem Übergang ins Studium deutlich vorgelagert sind. Über das Instrument einer staatlichen Studienförderung soll das BAföG die Bildungsgerechtigkeit am Übergang ins Studium erhöhen und vor allem Studieninteressierten aus einkommensschwächeren Familien ein Studium ermöglichen. Seit einigen Jahren mehrt sich jedoch Kritik an den aktuellen BAföG-Regelungen. Analysen mit den Daten des DZHW-Studienberechtigtenpanels zeigen, dass nur ...

Es geht nicht nur um Geld!

Buchholz, S., & Peter, F. (2022).
Es geht nicht nur um Geld! Die Zeit(24), 36.

Home-based, tunnelled peritoneal drainage system as an alternative treatment option for patients with refractory ascites.

Tergast, T. L., Griemsmann, M., Stockhoff, L., Heidrich, B., Schirmer, H., ... & Maasoumy, B. (2022).
Home-based, tunnelled peritoneal drainage system as an alternative treatment option for patients with refractory ascites. Alimentary Pharmacology & Therapeutics, 56(3), 529-539. http://doi.org/10.1111/apt.17066
Abstract

Onset of refractory ascites (RA) is the hallmark of end-stage liver disease. If liver transplantation (LTx) is not available and contraindications for a transjugular portosystemic shunt (TIPS) are present, repeated paracentesis remains the standard of care (SOC). Home-based, tunnelled peritoneal catheters (PeCa) have been suggested as an alternative treatment option. However, data on patients with liver cirrhosis are scarce. This study aimed to evaluate the safety of PeCa in these patients compared to SOC.

Gender Gaps in Early Wage Expectations.

Leibing, A., Peter, F., Waights, S., & Spiess, C. K. (2022).
Gender Gaps in Early Wage Expectations. IZA Discussion Paper Series No. 15281. Bonn: IZA.

COVID-19 Pandemie und soziale Ungleichheit: Hängt eine prekäre Finanzierungssituation mit sozialer Ungleichheit im Studium zusammen?

Lörz, M., & Becker, K. (2022).
COVID-19 Pandemie und soziale Ungleichheit: Hängt eine prekäre Finanzierungssituation mit sozialer Ungleichheit im Studium zusammen? ZeHf – Zeitschrift Für Empirische Hochschulforschung, 6(1), 24-44. https://doi.org/10.3224/zehf.v6i1.03
Abstract

Im Zuge der COVID-19 Pandemie sind viele Studierende finanziell in eine prekäre Situation geraten. Der vorliegende Beitrag beschäftigt sich daher mit der Frage, ob bestimmte Studierendengruppen von diesen finanziellen Einschnitten stärker betroffen sind als andere und welche Konsequenzen dies möglicherweise für ihren weiteren Studienverlauf hat. Die theoretischen Überlegungen werden auf Basis einer bundesweiten Studierendenbefragung in Deutschland (2020) anhand logistischer Regressions- und Dekompositionsmodelle empirisch überprüft. Die Ergebnisse zeigen, dass die sozialen Unterschiede zwischen 2016 und 2020 zunehmen und mittlerweile Studierende aus Nicht-Akademikerfamilien signifikant häufiger beabsichtigen, das Studium abzubrechen.

Wie international ist die Promotion in Deutschland? Eine Analyse auf Basis der National Academics Panel Study.

Willige, J. (2022).
Wie international ist die Promotion in Deutschland? Eine Analyse auf Basis der National Academics Panel Study. DAAD Forschung kompakt, 2022(3). https://doi.org/10.46685/DAADStudien.2021.04

Organisational support for refugee students in German higher education.

Berg, J. (2022).
Organisational support for refugee students in German higher education. A systems theoretical analysis of the formalisation and development of support structures for refugee students and underlying discourses at German higher education organisations. Dissertationsschrift. Hannover: Leibniz Universität Hannover. https://doi.org/10.15488/11988

Why do women more often intend to study abroad than men?

Cordua, F., & Netz, N. (2022).
Why do women more often intend to study abroad than men? Higher Education, 83(5), 1079-1101.
Abstract

In many Western countries, women are more likely to study abroad than men. At present, there is a lack of theory-guided empirical studies searching explanations for this pattern. We address this research gap by examining gender differences in study abroad intent among first-semester students in Germany. To derive a comprehensive theoretical framework, we draw on social role theory of sex differences, cognitive development theory, new home economics and statistical discrimination theory. Using data from the nationally representative 2010 DZHW School Leavers Survey, we test our hypotheses by estimating logistic regressions and non-linear effect decompositions.

Soziale Selektivität individueller und strukturierter Promotionsformen revisited.

de Vogel, S. (2022).
Soziale Selektivität individueller und strukturierter Promotionsformen revisited. Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, 74(1), 113-132. https://doi.org/10.1007/s11577-022-00816-9

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