Hildegard Schaeper

Dr. Hildegard Schaeper

Research area Educational Careers and Graduate Employment
Ombudsperson for Good Scientific Practice
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National Educational Panel: From Higher Education to the Labour Market
Publications

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Die Teilnahme an universitärer Weiterbildung im internationalen Vergleich - von der Institutionen- zur Teilnehmerperspektive.

Schaeper, H., Schramm, M., & Wolter, A. (2007).
Die Teilnahme an universitärer Weiterbildung im internationalen Vergleich - von der Institutionen- zur Teilnehmerperspektive. In F. Gützkow & G. Quaißer (Hrsg.), Jahrbuch Hochschule gestalten 2006. Denkanstöße zum Lebenslangen Lernen (S.31-49). Bielefeld: UVW.

Bildung in Deutschland. Ein indikatorengestützter Bericht mit einer Analyse zu Bildung und Migration.

Konsortium Bildungsberichterstattung (Hrsg.) - HIS-Mitarbeiter(innen): Wolter, A., Kerst, C., Heine, C., Isserstedt, W., Leszczensky, M., Schaeper, H., & Spangenberg, H. (2006).
Bildung in Deutschland. Ein indikatorengestützter Bericht mit einer Analyse zu Bildung und Migration. Bielefeld: Bertelsmann.

Hochschulbildung und Schlüsselkompetenzen - Der Beitrag der Hochschulforschung zur Evaluation der Qualifizierungsfunktionen und -leistungen von Hochschulen.

Schaeper, H. (2005).
Hochschulbildung und Schlüsselkompetenzen - Der Beitrag der Hochschulforschung zur Evaluation der Qualifizierungsfunktionen und -leistungen von Hochschulen. In U. Teichler & R. Tippelt (Hrsg.), Zeitschrift für Pädagogik, 50. Beiheft: Hochschullandschaft im Wandel (S. 209-220). Weinheim, Basel: Beltz.

Gli studi panel tedeschi sui laureati.

Schaeper, H., Kerst, C., Minks, K.-H., & Briedis, K. (2005).
Gli studi panel tedeschi sui laureati. In A. Cammelli (Hrsg.), La qualità del capitale umano dell'università in Europa e in Italia (S. 95-122). Bologna: Il Mulino.

Kompetenzen von Hochschulabsolventinnen und Hochschulabsolventen, berufliche Anforderungen und Folgerungen für die Hochschulreform.

Schaeper, H., & Briedis, K. (2004).
Kompetenzen von Hochschulabsolventinnen und Hochschulabsolventen, berufliche Anforderungen und Folgerungen für die Hochschulreform. (HIS-Kurzinformation A6/2004). Hannover: HIS.

Modernisierung der Industrie- und Dienstleistungsgesellschaft und Beschäftigung von Hochschulabsolventen.

Minks, K.-H., & Schaeper, H. (2002).
Modernisierung der Industrie- und Dienstleistungsgesellschaft und Beschäftigung von Hochschulabsolventen. Ergebnisse aus Längsschnittuntersuchungen zur beruflichen Integration von Hochschulabsolventinnen und -absolventen (Hochschulplanung 159). Hannover: HIS.
ISBN 3-930447-50-9

Studium und Berufseintritt von Absolventinnen und Absolventen des Sozialwesens und der Heilpädagogik.

Schaeper, H., & Minks, K.-H. (2002).
Studium und Berufseintritt von Absolventinnen und Absolventen des Sozialwesens und der Heilpädagogik. Eine Untersuchung an der Evangelischen Fachhochschule Hannover (HIS-Kurzinformation A6/2002). Hannover: HIS.

Was fördert, was hemmt die Teilnahme an beruflicher Weiterbildung?

Willich, J., Minks, K.-H., & Schaeper, H. (2002).
Was fördert, was hemmt die Teilnahme an beruflicher Weiterbildung? Die Rolle von Familie, Betrieb und Beschäftigungssituation für die Weiterbildung von jungen Hochschulqualifizierten (HIS-Kurzinformation A4/2002). Hannover: HIS.

Fachhochschulabsolventen im Strukturwandel des Beschäftigungssystems. Eine Untersuchung des Berufsübergangs der Absolventenkohorten 1989 und 1993.

Minks, K.-H., Holtkamp, R., & Schaeper, H. (1998).
Fachhochschulabsolventen im Strukturwandel des Beschäftigungssystems. Eine Untersuchung des Berufsübergangs der Absolventenkohorten 1989 und 1993. Hannover, Bonn: HIS, BMBF.

Studiendauer - eine empirische Analyse ihrer Determinanten und Auswirkungen auf den Berufseintritt.

Schaeper, H., & Minks, K.-H. (1997).
Studiendauer - eine empirische Analyse ihrer Determinanten und Auswirkungen auf den Berufseintritt. (HIS-Kurzinformation A1/1997). Hannover: HIS.

Zur Arbeitssituation von Lehrenden an westdeutschen Universitäten.

Schaeper, H. (1994).
Zur Arbeitssituation von Lehrenden an westdeutschen Universitäten. Ergebnisse einer empirischen Untersuchung in fünf ausgewählten Disziplinen (HIS-Kurzinformation A12/1994). Hannover: HIS.

Bildungswege von Frauen - Vom Abitur bis zum Berufseintritt.

Kahle, I., & Schaeper, H. (1992).
Bildungswege von Frauen - Vom Abitur bis zum Berufseintritt. Ergebnisse einer Studie zu Bildungsbeteiligung und Bildungsverhalten im weiterführenden Bildungssystem der westdeutschen Länder (HIS-Kurzinformation A1/1992). Hannover: HIS.

Eine Untersuchung an den Fachhochschulen Eßlingen (Technik), Karlsruhe und Offenburg; Studienberechtigte 86 - Ausbildungswege bis 2 ½ Jahre nach Schulabgang.

Fischer, W., Kurz, G., Wagner, H., Durrer, F., & Schaeper, H. (1989).
Eine Untersuchung an den Fachhochschulen Eßlingen (Technik), Karlsruhe und Offenburg; Studienberechtigte 86 - Ausbildungswege bis 2 ½ Jahre nach Schulabgang. (HIS-Kurzinformation A8/1989). Hannover: HIS.

Pro-forma-Studium - "Studieren" ohne Studienabsicht.

Reissert, R., & Schaeper, H. (1989).
Pro-forma-Studium - "Studieren" ohne Studienabsicht. (Hochschulplanung 77). Hannover: HIS.
ISBN 3-922901-55-7

Studium in Berlin - Neuere Entwicklungstendenzen.

Schaeper, H. (1989).
Studium in Berlin - Neuere Entwicklungstendenzen. (Hochschulplanung 78). Hannover: HIS.
ISBN 3-922901-56-5
Presentations

List of presentations & conferences

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Studienreform und Schlüsselkompetenzen - eine empirische Analyse der Kompetenzen von Absolventinnen und Absolventen traditioneller und reformierter Studiengänge.

Schaeper, H. (2007, Oktober).
Studienreform und Schlüsselkompetenzen - eine empirische Analyse der Kompetenzen von Absolventinnen und Absolventen traditioneller und reformierter Studiengänge. Vortrag an der Universität Bremen.

Kompetenzen von Absolventinnen und Absolventen traditioneller und reformierter Studiengänge.

Schaeper, H. (2007, Oktober).
Kompetenzen von Absolventinnen und Absolventen traditioneller und reformierter Studiengänge. Vortrag auf der 4. Tagung des Netzwerks Absolventenstudien an der Universität Freiburg.

Schlüsselkompetenzen in Studium und Beruf. Zum Erwerb von Schlüsselkompetenzen und ihre Bedeutung für die berufliche Tätigkeit von Hochschulabsolventinnen und -absolventen.

Schaeper, H. (2007, Oktober).
Schlüsselkompetenzen in Studium und Beruf. Zum Erwerb von Schlüsselkompetenzen und ihre Bedeutung für die berufliche Tätigkeit von Hochschulabsolventinnen und -absolventen. Vortrag an der Fachhochschule St. Gallen.

Development of Competences and Teaching-Learning Arrangements in Higher Education.

Schaeper, H. (2007, September).
Development of Competences and Teaching-Learning Arrangements in Higher Education. Vortrag auf der Konferenz der "European Association for Research on Learning and Instruction" (EARLI) in Budapest.

Schlüsselkompetenzen in Bachelor- und traditionellen Studiengängen.

Schaeper, H. (2007, August).
Schlüsselkompetenzen in Bachelor- und traditionellen Studiengängen. Vortrag auf der 4. Tagung der bundesweiten Arbeitsgruppe Schlüsselkompetenzen an der Universität Dresden.

Lifelong learning - who pays?

Schaeper, H. (2007, Juni).
Lifelong learning - who pays? Vortrag im Rahmen des Seminars "Universities and their Role in Lifelong Learning" an der University of British Columbia in Vancouver, Kanada.

Participation in university continuing education. Lessons from other countries.

Schaeper, H. (2007, Juni).
Participation in university continuing education. Lessons from other countries. Vortrag auf der Jahrestagung der Canadian Association for University Continuing Education in Edmonton, Kanada.

Participation in continuing Higher Education. Findings from a comparative study of seven countries.

Schaeper, H. (2007, Mai).
Participation in continuing Higher Education. Findings from a comparative study of seven countries. Vortrag auf der Jahrstagung der Canadian Society for the Study of Higher Education in Saskatoon, Kanada.

Studienreform und Schlüsselkompetenzen.

Schaeper, H. (2007, Mai).
Studienreform und Schlüsselkompetenzen. Vortrag auf der 2. Jahrestagung der Gesellschaft für Hochschulforschung in München.

Was sind Schlüsselkompetenzen, warum sind sie wichtig und wie können sie gefördert werden?

Schaeper, H. (2006, Dezember).
Was sind Schlüsselkompetenzen, warum sind sie wichtig und wie können sie gefördert werden? Vortrag auf der internationalen Equal-/apk-Fachtagung "Schlüsselqualifikationen - Assessment und Training in der beruflichen Rehabilitation psychisch Kranker" in Halle.

International vergleichende Studie zur Teilnahme an Hochschulweiterbildung: ausgewählte Ergebnisse.

Schaeper, H., & Weiland, M. (2006, September).
International vergleichende Studie zur Teilnahme an Hochschulweiterbildung: ausgewählte Ergebnisse. Vortrag auf der Jahrestagung der DGWF, "Wissensmanagement und wissenschaftliche Weiterbildung", Karlsruhe.

Die Erfassung von Kompetenzen in den HIS-Absolventenstudien.

Schaeper, H. (2006, Juni).
Die Erfassung von Kompetenzen in den HIS-Absolventenstudien. Vortrag im Rahmen des Workshops "Kompetenzerfassung in der Hochschulbildung" des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung - DIPF in Frankfurt/Main.

Lehr-/Lernkulturen und Kompetenzentwicklung: zum Zusammenhang von Lehr-/Lernkulturen und Kompetenzen und zur Erhebung von Lehr-/Lernkulturen.

Schaeper, H. (2005, Dezember).
Lehr-/Lernkulturen und Kompetenzentwicklung: zum Zusammenhang von Lehr-/Lernkulturen und Kompetenzen und zur Erhebung von Lehr-/Lernkulturen. Vortrag auf dem PIAAC-Workshop "Kontextvariablen" in Bonn.

Measuring participation in education and labour market outcomes in a longitudinal perspective.

Schaeper, H. (2005, Juni).
Measuring participation in education and labour market outcomes in a longitudinal perspective. Vortrag auf dem "Fourth International Technical Meeting for PIAAC" in Bonn.

Was sind Schlüsselkompetenzen, warum sind sie wichtig und wie können sie gefördert werden?

Schaeper, H. (2005, Juni).
Was sind Schlüsselkompetenzen, warum sind sie wichtig und wie können sie gefördert werden? Vortrag auf der Jahrestagung des Arbeitskreises "Controlling an Fachhochschulen" an der Fachhochschule Gießen.